Ninebot Mini Street: Kleiner Segway

Ninebot Mini Street: Kleiner Segway. © spothits/KSR Group
Ninebot Mini Street: Kleiner Segway. © spothits/KSR Group

Ninebot Mini Street:

Ninebot Mini Street nennt sich eine Art kleiner Segway. Das selbstbalancierende Elektrofahrzeug kann dank montierter Beleuchtung, Klingel und Versicherungskennzeichen sowie Reflektoren auch auf der Straße gefahren werden. Erforderlich ist ein Mindestalter von 15 Jahren und der Mofa-Führerschein.

Ninebot Mini Street: Kleiner Segway. © spothits/KSR Group
Ninebot Mini Street: Kleiner Segway. © spothits/KSR Group

Kleiner Segway

Ein Helm wird empfohlen. In Österreich gilt das Fahrzeug als Fahrrad und darf ab zwölf Jahren bewegt werden (bzw. ab zehn Jahren mit erfolgreich absolvierter Radfahrprüfung).

Das Mini Street basiert auf dem Modell Mini Pro, hat aber anders als dieser keinen Knielenker, sondern eine in Österreich vom Importeur der KSR Group (auch Importeur für Segway) entwickelte Lenkstange, auf der die notwendigen Teile für die Straßenzulassung montiert werden können. Laut Anbieter sind etwaige mit dem Fahrzeug verursachte Schäden im Normalfall meistens in der Privathaftpflichtversicherung eingeschlossen. Es empfiehlt sich jedoch, mit der Versicherungsgesellschaft vor der Verwendung im Straßenverkehr Rücksprache zu halten.

Das Ninebot Mini Street 320 hat eine Leistung von zweimal 400 Watt, ist 18 km/h schnell und soll eine Reichweite von bis zu 30 Kilometern haben. Es wiegt unter 15 Kilo und kostet 1499 Euro (Österreich: 1399 Euro). Damit ist es das günstigste Gefährt im Segment mit Straßenzulassung. Ohne diese ist das Mini 200 Euro billiger. Alternativ gibt es – ebenfalls ohne Zulassung für die Straße – das Mini 260 mit zweimal 350 Watt Leistung und 16 km/h Höchstgeschwindigkeit sowie bis zu 22 Kilometern Reichweite. Es kostet 1099 Euro.

sph/ampnet/jri

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