Vor 25 Jahren begann Skodas Aufstieg zum Importeur Nummer eins

Vor 25 Jahren begann Skodas Aufstieg zum Importeur Nummer eins. © spothits/ Skoda
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Vor 25 Jahren begann Skodas Aufstieg zum Importeur Nummer eins

Der 17. September 1991 markiert den Beginn einer automobilen Erfolgsgeschichte in Deutschland: An diesem Tag wurde die Skoda Auto Deutschland GmbH gegründet. Seitdem hat sich die tschechische Traditionsmarke in Deutschland zu einem der beliebtesten Automobilanbieter entwickelt.

Vor 25 Jahren begann Skodas Aufstieg zum Importeur Nummer eins. © spothits/ Skoda
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Skodas Aufstieg

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland fast 180 000 Skoda neu zugelassen. Der Fahrzeugbestand stieg auf 1,76 Millionen Autos. Mit 5,6 Prozent erreichte der Marktanteil im ersten Halbjahr 2016 einen Rekordwert. In Deutschland engagieren sich rund 16 000 Beschäftigte in Handel und Service für die Marke – davon 350 in der Vertriebszentrale im hessischen Weiterstadt.

„Skoda hat sich in den vergangenen 25 Jahren auf einem der am härtesten umkämpften Automobilmärkte der Welt vom belächelten Nischenanbieter zum erfolgreichen Player entwickelt“, sagt Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von Skoda Deutschland. Ausgehend von einem Marktanteil von 0,6 Prozent in den Anfangsjahren ist die tschechische VW-Tochter heute bereits im achten Jahr in Folge die größte Automobilimportmarke in Deutschland. Im abgelaufenen Kalenderjahr erzielte das Unternehmen in Deutschland einen Rekordumsatz von 3,1 Milliarden Euro. 1995 lag der Umsatz noch bei umgerechnet 168 Millionen Euro.

Bezogen bis Anfang der 1990er-Jahre einige regionale Anbieter die Modelle Favorit und Forman über die Handelsorganisation Semex, die der Regierung in Prag unterstellt war, sollte 1991 eine neue Zeitrechnung für die osteuropäische Traditonsmarke beginnen. Den Anfang machte die am 16. April 1991 geschlossene Partnerschaft mit dem Volkswagen- Konzern. Die Gründung der deutschen Vertriebsgesellschaft erfolgte am 17. September 1991 mit der Übernahme von Yugo Deutschland. In den Räumlichkeiten des ehemaligen Importeurs des serbischen Automobilherstellers Zastava im hessischen Biebesheim begann der Ausbau der Vertriebsaktivitäten. Im Mai 1992 erfolgte der Umzug mit knapp 50 Mitarbeitern nach Weiterstadt. Zwei Jahre später präsentierte die Marke mit dem Felicia das erste gemeinsam mit Volkswagen entwickelte Modell. Es lief als Kurzheck, Combi, Pick-up, Vanplus und Fun vom Band.

Spätestens mit dem 1996 vorgestellten Octavia kam Skoda endgültig auf dem deutschen Markt an. Das Modell bot ein für die Kompaktklasse überdurchschnittliches Raumangebot und war preisgünstig. 1997 stiegen die Neuzulassungen von Skoda in Deutschland erstmals auf rund 30 000 Fahrzeuge – die Bundesrepublik wurde für die Marke zum wichtigsten Exportmarkt. Im Februar 1998 knackte Skoda die Grenze von einem Prozent Marktanteil.

Am 14. September 1999 wurde als Nachfolger des Felicia der Fabia vorgestellt. Der Kleinwagen war erneut in enger Partnerschaft mit Volkswagen entstanden. Zwei Jahre später belebte Skoda wieder einen großen Modellnamen neu und brachte den Superb auf den Markt. In den 2000er-Jahren stieß man dann mit dem Yeti sehr erfolgreich ins SUV-Segment vor. Dazu stießen im laufe der nächsten Jahre der Kleinstwagen Citigo und der Rapid, der sich zwischen Kleinwagen- und Kompaktklasse eine Nische erobert hat. In Kürze folgt als neue Baureihe das SUV Kodiaq.

Heute bietet Skoda in Deutschland sechs Baureihen und rund 40 Modellvarianten an. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen auch immer wieder als Fahrzeugpartner bei kulturellen Veranstaltungen und vor allem im Radsport. Und auch im Motorsport ist die Marke gut aufgestellt: 39 Gesamtsiege und fünf Meistertitel – keine andere Marke hat die Deutsche Rallye-Meisterschaft (DRM) in diesem Jahrtausend so stark geprägt wie Skoda.

sph/ampnet/jri

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