IAA 2017: Kia Picanto X-Line feiert Premiere

IAA 2017: Kia Picanto X-Line feiert Premiere. Foto: spothits/Kia
IAA 2017: Kia Picanto X-Line feiert Premiere. Foto: spothits/Kia

Kia feiert mit dem Picanto X-Line in Crossover-Optik Premiere auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt (16.-24.09.2017). Befeuert wird der Crossover von einem neuen 1.0-Liter T-GDI Turbobenziner mit 74 kW/100 PS. Optisch setzt sich der Kleinwagen in SUV-Optik von den Serienmodellen unter anderem durch eine massive Frontpartie, Unterfahrschutz und mehr Bodenfreiheit ab. Den Markstart plant Kia im vierten Quartal des Jahres.

Motorisierung

Der neue Kia Picanto X-Line liegt mit 156 mm ganze 15 mm höher als die übrigen Modelle der Picanto-Baureihe. Zudem spendiert der Hersteller dem Picanto X-Line mit dem 1.0-Liter Dreizylinder T-GDI den stärksten Motor, der jemals im Kleinwagen verbaut wurde. Damit steht im Crossover die gleiche Leistung zur Verfügung, wie in der Sportausführung Picanto GT Line.

Exterieur

Hinzu kommen Stoßfänger im SUV-Stil sowie vorn und hinten Unterfahrschutz in Metalloptik. Am Kühlergrill in der Kia-typischen Form der „Tigernase“ und an den Nebelscheinwerferblenden bietet der Picanto X-Line Akzente im Farbton „Lime“ (gelbgrün; abhängig von der Außenfarbe auch in Silber lieferbar). Hinzu kommen schwarz verkleidete Radläufe, mit denen die höhere Bodenfreiheit zusätzlich betont wird.

IAA 2017: Kia Picanto X-Line feiert Premiere. Foto: spothits/Kia
IAA 2017: Kia Picanto X-Line feiert Premiere. Foto: spothits/Kia

Interieur und Ausstattung

An Bord sind unter anderem 16-Zoll-Aluflegen, Aluminium-Sportpedale, LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer, Smart-Key und Dachantenne im Shark-Design. Das Navigationssystem mit dem „freistehenden“ 7-Zoll-Touchscreen bietet 3D-Kartennavigation sowie volle Smartphone-Integration über Android Auto und Apple CarPlay (ab Android 5.0 bzw. iPhone 5). Lieferbar sind zudem eine Rückfahrkamera, eine induktive Smartphone-Ladestation und ein USB-Anschluss. Je nach Markt verbaut Kia im Picanto X-Line wie im GT Line ein Sportlenkrad ab Werk.

Sicherheit

Bei der Karosserie des neuen Picanto X-Line verdoppelt Kia den Anteil an ultrahochfestem Stahl gegenüber der Vorgängermodelle. Umfassenden passiven Schutz liefern sieben Airbags (Fahrer-Knieairbag je nach Ausführung). Bestandteil der aktiven Sicherheitsausstattung ist der autonome Notbremsassistent, der auf Wunsch nachgerüstet werden kann. Ebenfalls an Bord sind ein Stabilitätsprogramm mit Gegenlenkunterstützung sowie zwei neuen Funktionen, die die Stabilität in Kurven und beim Bremsen auf gerader Strecke erhöhen.

Platzangebot und Kofferraumvolumen

Mit dem Kia Picanto bietet der koreanische Automobilhersteller nach eigenen Angaben mehr Bein- und Kopffreiheit, als der Wettbewerb. Außerdem sei der Kofferraum mit 255 Liter – erweiterbar auf bis zu 1.010 Liter – und einem herausnehmbaren Boden der größte seiner Klasse.

sph/koe

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