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	<title>Kommentare zu: Mindestlohn und die Mär verlorener Arbeitsplätze</title>
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		<title>Von: Stefan Wehmeier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefan Wehmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2013 21:34:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einer kapitalistischen Marktwirtschaft (noch gegenwärtiger Ist-Zustand), welche durch die Verwendung eines gesetzlichen Zwischentauschmittels mit Wertaufbewahrungs(un)funktion (Zinsgeld) und ein privates Bodeneigentumsrecht gekennzeichnet ist, setzt sich das gesamte Bruttosozialprodukt (BSP) aus Lohn (Arbeitseinkommen, verdienter Knappheitsgewinn) und Zins (Liquiditätsverzichtsprämie, Dividende, Rendite, Spekulationsgewinn, private Bodenrente, allg.: unverdienter Knappheitsgewinn) zusammen. Während der Lohn sich im Idealfall direkt proportional zur individuellen Arbeitsleistung entwickelt, ist der Zins das genaue Gegenprinzip: derjenige, der arbeitet, zahlt den Zins; und derjenige, der nicht arbeitet, bekommt den Zins. Ziel aller Gerechtigkeitsbestrebungen seit den ersten Anfängen der Marktwirtschaft ist es, den Zins zu überwinden, jedes arbeitsfreie Kapitaleinkommen auf Kosten der Mehrarbeit anderer zu beseitigen. Mit einem Wort: Marktgerechtigkeit:  

opium-des-volkes.blogspot.de/2013/02/marktgerechtigkeit.html 

Dass der Arbeitslohn makroökonomisch nicht durch &quot;Befehl von oben&quot; (planwirtschaftlicher Blödsinn) angehoben werden kann, solange aufgrund einer a priori fehlerhaften Geld- und Bodenordnung der Zins bedient werden muss, damit der Geldkreislauf nicht sofort zusammenbricht, versteht sich eigentlich von selbst. Nur Politiker und Moralverkäufer verstehen das nicht, weil ihre ganze Existenz auf Blödsinn basiert und die Verwirklichung des vollen Arbeitsertrages (Soll-Zustand = echte Soziale Marktwirtschaft) den Blödsinn überflüssig macht:

opium-des-volkes.blogspot.de/2013/10/wohlstand-fur-alle.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einer kapitalistischen Marktwirtschaft (noch gegenwärtiger Ist-Zustand), welche durch die Verwendung eines gesetzlichen Zwischentauschmittels mit Wertaufbewahrungs(un)funktion (Zinsgeld) und ein privates Bodeneigentumsrecht gekennzeichnet ist, setzt sich das gesamte Bruttosozialprodukt (BSP) aus Lohn (Arbeitseinkommen, verdienter Knappheitsgewinn) und Zins (Liquiditätsverzichtsprämie, Dividende, Rendite, Spekulationsgewinn, private Bodenrente, allg.: unverdienter Knappheitsgewinn) zusammen. Während der Lohn sich im Idealfall direkt proportional zur individuellen Arbeitsleistung entwickelt, ist der Zins das genaue Gegenprinzip: derjenige, der arbeitet, zahlt den Zins; und derjenige, der nicht arbeitet, bekommt den Zins. Ziel aller Gerechtigkeitsbestrebungen seit den ersten Anfängen der Marktwirtschaft ist es, den Zins zu überwinden, jedes arbeitsfreie Kapitaleinkommen auf Kosten der Mehrarbeit anderer zu beseitigen. Mit einem Wort: Marktgerechtigkeit:  </p>
<p>opium-des-volkes.blogspot.de/2013/02/marktgerechtigkeit.html </p>
<p>Dass der Arbeitslohn makroökonomisch nicht durch &#8220;Befehl von oben&#8221; (planwirtschaftlicher Blödsinn) angehoben werden kann, solange aufgrund einer a priori fehlerhaften Geld- und Bodenordnung der Zins bedient werden muss, damit der Geldkreislauf nicht sofort zusammenbricht, versteht sich eigentlich von selbst. Nur Politiker und Moralverkäufer verstehen das nicht, weil ihre ganze Existenz auf Blödsinn basiert und die Verwirklichung des vollen Arbeitsertrages (Soll-Zustand = echte Soziale Marktwirtschaft) den Blödsinn überflüssig macht:</p>
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