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	<title>spothits &#187; atypische Beschäftigung</title>
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		<title>Einmal verliehen, immer verliehen: Leiharbeit als normales Beschäftigungsverhältnis</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 07:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Christian Graupner war es, der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) während der ARD Wahlarena am 10. September 2013 darüber informierte, dass es in Deutschland Menschen gibt, die sich seit vielen Jahren in Leiharbeit befinden. Nahezu rekordverdächtig ist dabei Graupners eigene Erwerbsbiografie, der seit nunmehr zehn Jahren als Leiharbeiter tätig ist. Edle Zielsetzung Leiharbeit war dazu gedacht,<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2397/einmal-geliehen-immer-geliehen-leiharbeit-als-normales-beschaeftigungsverhaeltnis/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Graupner war es, der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) während der ARD Wahlarena am 10. September 2013 darüber informierte, dass es in Deutschland Menschen gibt, die sich seit vielen Jahren in Leiharbeit befinden. Nahezu rekordverdächtig ist dabei Graupners eigene Erwerbsbiografie, der seit nunmehr zehn Jahren als Leiharbeiter tätig ist.</strong></p>
<div id="attachment_4196" style="width: 109px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4196" alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg" width="99" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Edle Zielsetzung</h2>
<p>Leiharbeit war dazu gedacht, Menschen wieder in Arbeit zu bringen. Dieses Ziel wird jedoch in vielen Fällen nicht erreicht. Stattdessen sind immer mehr Menschen in als prekär bezeichneten Arbeitsverhältnissen beschäftigt.</p>
<p><strong>Verdient wird dennoch:</strong> So bekommen Arbeitnehmer zu hören, dass Unternehmer mit Leiharbeitern Produktionsspitzen abfangen könnten. Das ist sicherlich richtig. Nur wenn es sich bei Produktionsspitzen um, wie in Graupners Fall, zehn Jahre handelt, scheint an der Sinnhaftigkeit der Leiharbeit etwas faul zu sein. Denn Leiharbeit bedeutet allzu oft, dass der fest angestellte Kollege für die gleiche Arbeitsleistung um ein Vielfaches mehr entlohnt wird – und das bei oft gleicher Qualifikation.</p>
<h2>Wieder nur ein Einzelfall?</h2>
<p>Dabei ist Graupner kein Einzelfall. Vielmehr markiert er den Werteverfall in der Gesellschaft. Das sieht Rainer Brüderle (FDP) ganz anders, schließlich habe man in Deutschland keinen <a href="/448/sittenwidrig-und-skandalos-fdp-will-4-euro-lohnuntergrenze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">»Manchester Kapitalismus« – spothits berichtete</a>. Aber wie lässt sich diese immer stärker um sich greifende Entwicklung erklären? Selbst die Behauptung, dass es sich um wenig qualifizierte Arbeitskräfte handelt, funktioniert nicht, ist sie doch schlichtweg falsch.</p>
<h2>Gewinn hier, Abstieg da &#8230;</h2>
<p>Prekäre Arbeitsverhältnisse ziehen sich durch alle Bildungsschichten der Gesellschaft. Während hier auf dem Rücken der Arbeitnehmer Profitmaximierung betrieben wird, kommt ein weiterer schwerwiegender Sachverhalt hinzu: Das eigene Leben lässt sich nicht planen. Familiengründung ist Luxus und Zukunft verschwindet in Perspektivlosigkeit. Stattdessen hangeln sich Beschäftigte von einem Zeitvertrag zum nächsten, um dann auch dort die Spitzen abzufangen. Dann leisten sie wieder Arbeit, für die das Stammpersonal um ein Vielfaches besser bezahlt wird als sie selbst. Denn lohnen soll sich der Einsatz von Leiharbeit nicht nur für den Unternehmer, sondern auch für die Zeitarbeitsfirma, die den Leiharbeiter vermittelt. Dabei leuchtet ein, dass auch für Personalvermieter über Jahre andauernde Produktionsspitzen lukrativ sind. Mit gesundem Menschenverstand ist das nicht zu erklären. Vielmehr ist es verwerflich und hat schon lange nichts mehr mit sozialer Marktwirtschaft zu tun.</p>
<h2>Aktionismus vor der Wahl?</h2>
<p>In wenigen Tagen ist Bundestagswahl und Frau Merkel auf das Problem ausufernder Leiharbeit aufmerksam geworden, will die Sache prüfen. Dabei besteht die berechtigte Sorge, dass es medienwirksamer Aktionismus ist. Denn unmittelbar nach der Sendung beim Mitteldeutschen Rundfunk wurde bei der Leipziger Volkszeitung LVZ in der Samstag-Ausgabe (14.09.2013) nachgelegt. Merkel wolle die Einschränkung der Leiharbeit per Gesetz prüfen, zitiert das Blatt die Bundeskanzlerin. Das bedeutet, die Bundesregierung ist bislang davon ausgegangen, dass Leihverträge etwa ein Jahr Bestand hätten. Anschließend wechsle der Arbeitnehmer in eine Festanstellung. Eine Beschäftigungsdauer von zehn Jahren sei jedoch nicht hinnehmbar. Hier gelte es, die schriftliche Begründung eines im Juli dieses Jahres gefällten Urteils vom Bundesarbeitsgericht abzuwarten. Zudem sei der Begriff »vorübergehend« deutlicher zu definieren, heißt es weiter.</p>
<h2>Studien belegen verheerende Situation</h2>
<p>Wahlkampfwirksam wird hier mit dem Schicksal vieler deutscher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gespielt. Denn das der Fall Graupner kein Einzelfall ist, dürfte auch der Regierung nicht entgangen sein. So belegen Gutachten und Studien die verheerende Situation im Leiharbeitssektor, die ihren Gipfel in Werkverträgen findet. Belegt wurde das letztmalig im April 2013 in einer <a href="/681/deutschland-2013-motor-oder-armenhaus-europas/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Untersuchung der Hans Böckler Stiftung – spothits berichtete</a>. Aus der geht hervor, dass nach zwanzig Jahren Flexibilisierung am deutschen Arbeitsmarkt ein Drittel aller Arbeitnehmer atypisch beschäftigt ist. Dazu gehören Leihverträge, Werkverträge aber auch immer mehr Menschen, die von ihrer Arbeit nicht leben können und deshalb aufstocken müssen.</p>
<h2>Volle Leistung für Dumpinglohn</h2>
<p>Um den Standort Deutschland zu sichern, sind Dumpinglöhne der falsche Weg. Und menschenverachtend ist es zudem. Überdies lässt sich die Augenwischerei immer schwieriger an den Mann und die Frau bringen. Ob am Ende alles weiter läuft wie bisher, zeigt die Bundestagswahl am 22. September 2013.</p>
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		<title>Deutschland 2013: Motor oder Armenhaus Europas?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 07:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Motor braucht Kraftstoff. Für Deutschland sind das zu einem großen Teil die Arbeitnehmer. Also die Gruppe der Gesellschaft, die, und das steckt ja bereits im Wort, arbeitet. Das machen eine ganze Reihe von Leuten, Tag für Tag und Jahr für Jahr in den unterschiedlichsten Berufen. Nur haben trotz Nachhaltigkeitsgetöse und zunehmender Flexibilisierung immer weniger<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/681/deutschland-2013-motor-oder-armenhaus-europas/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder Motor braucht Kraftstoff. Für Deutschland sind das zu einem großen Teil die Arbeitnehmer. Also die Gruppe der Gesellschaft, die, und das steckt ja bereits im Wort, arbeitet. Das machen eine ganze Reihe von Leuten, Tag für Tag und Jahr für Jahr in den unterschiedlichsten Berufen. Nur haben trotz Nachhaltigkeitsgetöse und zunehmender Flexibilisierung immer weniger etwas von der damit verbundenen Wertschöpfung. Die findet am Ende in anderen Geldbörsen ihren Niederschlag. Und da klingelt es erwiesenermaßen gewaltig.</strong></p>
<div id="attachment_4196" style="width: 109px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4196" alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg" width="99" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Das ist keine Neid-Debatte!</h2>
<p>Nun kann sich der gewogene Arbeitnehmer die Frage stellen, warum das so ist. Die erste Antwort, die ihm da von Arbeitgeberseite und deren Lobby immer entgegen geschmettert wird: So werden Arbeitsplätze gesichert. Nun gut, denkt man sich. Aber warum bin ich, wenn doch Arbeitsplätze gesichert werden, in keinem richtigen Anstellungsverhältnis, obgleich mein Kollege auf der anderen Seite des Bandes unbefristet für beinahe das doppelte Gehalt arbeitet?</p>
<p><strong>Dann folgt Antwort zwei</strong>: Spitzen abfangen, Engpässe abfedern heißt es da. Auch hier bleibt irgendwie ein ungutes Gefühl, denn die abgefederte Spitze ist eigentlich ein Plateau, das manchmal über Jahre unermüdlich geschliffen wird. Aber was bitte federe ich denn da ab? Vermutlich Gewinneinbußen – eine andere Erklärung gibt es eigentlich nicht.</p>
<h2>Ein Drittel atypisch beschäftigt</h2>
<p>Unterdessen kommt die <a href="http://www.boeckler.de/41389_41400.htm" target="_blank">Hans Böckler Stiftung</a> im April 2013 zu dem Schluss, dass nach zwanzig Jahren Flexibilisierung heute ein Drittel aller Arbeitnehmer in Deutschland einer atypischen Beschäftigung nachgeht.  Hierbei handelt es sich um Leiharbeit, Minijobs, Teilzeit oder befristete Arbeitsverträge. Die erzielten <a href="/archive/111/2013/04/20/armut-ist-politisch-gewollt-oder-hangematten-mentalitat-der-unternehmer/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Einkommen sind nicht selten so niedrig, dass ein Zuschuss vom Staat gewährt werden muss</a>, um bis zum Existenzminimum aufzuschließen.</p>
<h2>Kein Einzelfall</h2>
<p>Ein anderer Auswuchs ist, dass Arbeitgeber händeringend nach Minijobbern suchen, um die normal Beschäftigten nach und nach zu ersetzen. So lassen sich Kosten reduzieren und Einnahmen steigern. Ein anderes probates Mittel der Gewinnoptimierung ist es, die Belegschaft zu entlassen und im gleichen Atemzug anzubieten, wieder angestellt zu werden. Der Haken: Das Gehalt wird deutlich gekürzt.</p>
<p><strong>Wer nun glaubt, dass es nicht noch frühkapitalistischer geht</strong>, stelle sich vor, dass es unter den Spitzen abfangenden und Plateau schleifenden Leiharbeitern noch rechtlosere Arbeitnehmer gibt. Das sind die mit Werkverträgen. Noch schlechter bezahlt als Leiharbeiter und noch schneller wieder draußen.</p>
<h2>Steuergeld zur Gewinnoptimierung</h2>
<p>Es bedarf keiner analytischen Fähigkeiten, zu erkennen, dass diese Entwicklung durchaus Züge von <a href="/archive/448/2013/05/04/sittenwidrig-und-skandalos-fdp-will-4-euro-lohnuntergrenze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Manchester-Kapitalismus zeigt. Auch wenn Rainer Brüderle (FDP) das vehement bestreitet</a>.</p>
<p><strong>Sich in dieser Situation gegen einen Mindestlohn</strong> auszusprechen, ist entweder naiv oder ignorant. Was davon allerdings das kleinere Übel ist, bleibt unklar. Denn beide kosten den Steuerzahler Millionen. Als Erstes während der Arbeitsjahre in denen das Einkommen auf Grundsicherungsniveau aufgestockt werden muss. Geld fließt hier natürlich nicht in die Sozialkassen. Ein zweites Mal bei Eintritt ins Rentenalter. Denn auch dann sind Zuschüsse zum Erreichen der Grundsicherung nötig.</p>
<h2>Armes reiches Deutschland</h2>
<p>Insgesamt hat sich die Armut bei Erwerbstätigen und Arbeitslosen mit Beginn der Hartz IV Reformen in Deutschland stärker als in anderen EU-Ländern ausgebreitet, so <a href="http://www.boeckler.de/39820_39827.htm" target="_blank">ein Ergebnis der Böckler Studie</a>.</p>
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