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	<title>spothits &#187; Nahrung Genuss Gaststätten NGG</title>
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		<title>»Mindestlohn jetzt!«: Ver.di und NGG fordern 8,50 Euro Mindestlohn für alle</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Nov 2013 08:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Kampagne »Mindestlohn jetzt!« geben die Gewerkschaften Ver.di und Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Menschen ein Gesicht, die von ihrer Arbeit nicht leben können. Und das, obgleich sie in Vollzeit tätig sind. Die Politik schaut seit Jahren tatenlos zu. Zudem subventioniert sie die Gewinne sozialschmarotzender Unternehmer, die ihre Angestellten zum Amt schicken, um aufzustocken. Die Zeche zahlen<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/3419/mindestlohn-jetzt-ver-di-und-ngg-fordern-850-euro-mindestlohn-fuer-alle/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Kampagne »<a href="https://www.mindestlohn-jetzt.de/" target="_blank">Mindestlohn jetzt!</a>« geben die Gewerkschaften Ver.di und Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Menschen ein Gesicht, die von ihrer Arbeit nicht leben können. Und das, obgleich sie in Vollzeit tätig sind. Die Politik schaut seit Jahren tatenlos zu. Zudem subventioniert sie die Gewinne sozialschmarotzender Unternehmer, die ihre Angestellten zum Amt schicken, um aufzustocken. Die Zeche zahlen Steuerzahler. Das sind ordentlich bezahlte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch Unternehmer, die ihre Angestellten fair entlohnen.</strong></p>
<div id="attachment_3424" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/11/662744_web_r_by_andreas-hermsdorf_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-3424" alt="»Mindestlohn jetzt!«: Ver.di und NGG fordern 8,50 Euro Mindestlohn für alle. © spothits/Andreas Hermsdorf/PIXELIO www.pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/11/662744_web_r_by_andreas-hermsdorf_pixelio.de_-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">»Mindestlohn jetzt!«: Ver.di und NGG fordern 8,50 Euro Mindestlohn für alle. © spothits/Andreas Hermsdorf/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<h2>Es werden immer mehr</h2>
<p>Moralisch verwerfliche Lohnzahlungen sind schon lange keine Einzelfälle mehr. Und während die Politik versucht, den Menschen genau das immer wieder aufs Neue glauben zu machen, werden es Jahr für Jahr mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in <a href="/2397/einmal-geliehen-immer-geliehen-leiharbeit-als-normales-beschaeftigungsverhaeltnis/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">prekären Beschäftigungsverhältnissen wie etwa Leiharbeit</a> stecken und aufstocken müssen. In einer aktuellen Studie belegt die Universität Duisburg-Essen, dass im April 2013 insgesamt 1,33 Millionen Menschen als Aufstocker bei der Agentur für Arbeit gemeldet waren. Damit erhöhte sich die Zahl derer, die in Vollzeit arbeiten, aber nicht vom gezahlten Lohn leben können, von 23,1 Prozent in 2007 auf 30,4 Prozent im Oktober 2012 – <a href="/3089/mindestlohn-und-die-maer-verlorener-arbeitsplaetze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>.</p>
<h2>Sie wollen doch nur das Beste &#8230;</h2>
<p>Die Liberalisierung des Arbeitsmarktes bedeutet seit Jahren nichts anderes, als die Rechte der Arbeitnehmer Stück für Stück zu demontieren. Zudem ist zu beobachten, dass die Arbeitgeberlobby Forderungen nach flächendeckendem Mindestlohn mit der immer gleichen sinnleeren Argumentation wegfallender Arbeitsplätze abschmettert.</p>
<h2>Ein wenig Dankbarkeit</h2>
<p>Da sollten die Arbeitnehmer doch dankbar sein, dass sich Arbeitgeber so um das soziale Wohl sorgen, könnte man meinen. Doch bei genauem Hinsehen wird schnell klar, dass es sich dabei um haltlose Angstmacherei handelt. Zudem zeigen unsere europäischen Nachbarn das es geht und wie es geht. Denn in 21 Staaten der europäischen Union gibt es bereits einen Mindestlohn. Und Staaten, in denen Unternehmer ihre Angestellte fair bezahlen, sind wirtschaftlich stark – trotz Mindestlohn. Warum sollte das also in Deutschland anders sein?</p>
<h2>Geht doch &#8230;</h2>
<p>In einer aktuellen Studie geht das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung sogar noch einen Schritt weiter – <a href="/3352/deutscher-mindestlohn-von-850-euro-im-europaeischen-vergleich-durchschnittlich/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>. So hat das Institut die Mindestlöhne von 21 EU-Staaten miteinander verglichen, wobei für Deutschland ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro zugrunde gelegt wurde. Nach Luxemburg, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Irland liegt Deutschland auf Rang sechs im europäischen Vergleich. Noch schlechter sieht es bei der Bewertung der Kaufkraft aus, die unter Berücksichtigung der Lebenshaltungskosten in den einzelnen Ländern errechnet wurde. Hiernach landet Deutschland gerade noch im Mittelfeld, und die 8,50 Euro reduzieren sich auf effektiv 7,14 Euro im europäischen Vergleich.</p>
<h2>Kampagne »Mindestlohn jetzt!«</h2>
<p>Mit der Kampagne »<a href="https://www.mindestlohn-jetzt.de/" target="_blank">Mindestlohn jetzt!</a>« fordern die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) gemeinsam einen flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro für Deutschland. Um das zu erreichen, machen beide Gewerkschaften mobil und rufen Betroffene, aber auch sozial Engagierte mit mehr als 8,50 Euro im Monat auf, sich aktiv zu beteiligen.</p>
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<p><a href="http://www.youtube.com/Mindestlohnjetzt" target="_blank"><strong>+++++ Alle Videos der Initiative »Mindestlohn jetzt!« +++++</strong></a></p>
<p><em>Video © spothits/Initiative Mindestlohn, Ver.di, NGG</em></p>
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