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	<title>spothits &#187; Social network</title>
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	<description>Reisemobil, Caravan, Motorrad, Reise</description>
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		<title>Wie viel Netzwerk braucht der Mensch? Hilfloses und unsinniges Networking</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 07:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit sozialen Netzwerken ist es wie mit Car-Sharing: Es gibt unzählige Anbieter, wobei jeder von sich behauptet, der beste zu sein. Diesen Anspruch kann man zunächst niemandem absprechen, garantiert ein Alleinstellungsmerkmal doch wirtschaftlichen Erfolg. Aber wie groß sind die Unterschiede der Plattformen wirklich? Und braucht man sie am Ende überhaupt? Es ist anstrengend, all seine<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/849/wie-viel-netzwerk-braucht-der-mensch-hilfloses-und-unsinniges-networking/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1075" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/598266_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio_klein.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-1075" alt="Wie viel Netzwerk braucht der Mensch? Hilfloses und unsinniges Networking. © spothits/gerd altmann/ pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/598266_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio_klein-300x212.jpg" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Wie viel Netzwerk braucht der Mensch? Hilfloses und unsinniges Networking. © spothits/Gerd Altmann/PIXELIO<br /><a href="https://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Mit sozialen Netzwerken ist es wie mit Car-Sharing: Es gibt unzählige Anbieter, wobei jeder von sich behauptet, der beste zu sein. Diesen Anspruch kann man zunächst niemandem absprechen, garantiert ein Alleinstellungsmerkmal doch wirtschaftlichen Erfolg. Aber wie groß sind die Unterschiede der Plattformen wirklich? Und braucht man sie am Ende überhaupt?</strong></p>
<p><strong style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Es ist anstrengend, all seine Web-Profile </strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">auch nur annähernde aktuell zu halten. Und als bewege man sich mit den einschlägig bekannten Diensten nicht schon an der eigenen Leistungsgrenze, kommen immer neue Portale hinzu.</span></p>
<h2>Im Netzwerk nichts Neues</h2>
<p>Doch die Chancen solcher Plattformen, bereits aktive Netzwerker zu gewinnen, nehmen allmählich ab. Denn unter den Nutzern reift die Erkenntnis, nicht auf allen Hochzeiten tanzen zu müssen. Zumal am Ende ohnehin nichts Neues auf Portal F veröffentlicht wird, was nicht schon längst bei den Plattformen A bis E online verfügbar wäre. Denn um etwas Neues produzieren zu können, muss man sich auch mal abmelden und raus gehen.</p>
<h2>Nur nichts verpassen</h2>
<p>Dennoch kommt der aktive Netzwerker bei jedem neuen Angebot ins Grübeln. Denn eine Chance, Leser zu gewinnen, möchte niemand ungenutzt lassen. Genau darauf zielen die Angebote ab: auf die Hoffnung neue Leser zu binden. Aber in der Regel bleibt es bei besagter Hoffnung. Der Einzige, der den Traffic gewinnbringend nutzen kann, ist der Plattformbetreiber des neuen Netzwerks. Man selbst hat einmal mehr seine Daten preisgegeben und wird im Folgenden mit Informationen überhäuft, die darauf abzielen, zu überzeugen, wie gut es für einen selbst wäre, Beiträge auf dem neuen Portal zu veröffentlichen.</p>
<h2>Vom wachen Netzwerk-Geist</h2>
<p>Und das, obwohl jeder halbwegs wache Netzwerk-Geist weiß, dass Unique Content doch um einiges besser auf der eigenen Seite aufgehoben ist. Wozu also sollte man ein Fremdportal beliefern? Das Zauberwort heißt Linktausch. Schreibst Du für mich, gebe ich Dir … Die allmächtige google-Mutter honoriert diesen Vorgang. Wenn man sich dazu hinreißen lässt, sollte man nur tunlichst darauf achten, ein Portal zu befüttern, das im Ranking besser dasteht als das eigene. Dann steigt das eigene Portal auf wundersame Weise im Page-Ranking des google-Systems. Plötzlich haben die Inhalte Qualität, die kurioserweise bislang nicht vorhanden gewesen sein soll.</p>
<h2>Sinnfreies Klicken</h2>
<p>Der hier geführte google-Nachweis qualitativer Beiträge ist im Einzelnen noch nachvollziehbar. Vollkommen abstrus geht es hingegen bei Facebook zu. Wer hier eine Fanpage seiner Onlinepräsenz anlegt, wird noch während der Anmeldung mit Werbeangeboten überhäuft. Hiernach würden für zehn Dollar Leute per Mail aufgefordert, die eigene Fanpage zu liken. Diese Leute kennen weder den Seitenbetreiber noch dessen Produkte oder Beiträge. Sinnfreies Klicken für Geld. Mehr steckt also nicht hinter einigen der Facebook-Likes.</p>
<h2>Abgestraft</h2>
<p>Wer sich nicht für die Facebook-Kampagne entscheidet, wird zunächst einmal abgestraft. Denn der bekommt erst dann eine Statistik eigener Besucherzahlen zu Gesicht, wenn mehr als 30 Freunde den Like-Button gedrückt haben. Hier allerdings dürfte die Aussagekraft der Likes weit höher sein, als die luftleeren Beurteilungen hunderter gekaufter Likes.</p>
<h2>Sei online, und du bist &#8230;</h2>
<p>Trotz derlei sinnfreier Auswüchse ist Networking hilfreich. Denn unbestritten existiert nur, wer Onlinepräsenz lebt. Je besser man es versteht, die Kanäle zu nutzen, desto breiter ist die Streuung eigener Inhalte. Und das gilt leider auch für eine Vielzahl von Äußerungen, die, gezwitschert im Offline-Zeitalter, schlicht als Papierverschwendung bezeichnet worden wären. Und weil jede These nur so gut ist, wie das sie untermauernde Beispiel, sei eine Zwitscher-Orgie um den Umlaut »Ä« genannt. Ein fest in der Medienwelt verankerter Multiplikator zwitscherte vor einigen Tagen ein »Ä«. Das wäre kaum bemerkenswert, hätten sich nicht ebenfalls in der Branche stehende Multiplikatoren genötigt gefühlt, diese Umlaut-Äußerung zu kommentieren. Abschließend stellt sich die Frage: Warum kam es zu dieser »Kommunikation«, will man in diesem Zusammenhang überhaupt von einer Kommunikation sprechen?</p>
<h2>Medienpräsenz und inhaltsleere Blasen</h2>
<p>Die Erklärung ist so einfach wie bedenklich: Medienpräsenz. Die hat man, oder man hat sie eben nicht. Wer mehrfach täglich zwitschert, wird irgendwann wahrgenommen. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass derjenige auch ernst genommen wird. Denn immer nur inhaltsleere Blasen zu produzieren schadet eher, als dass es nützt. Ja und ein bisschen kommt dabei auch der Egomane durch, denn schließlich warf das »Ä« eine Persönlichkeit in den Zwitscher-Ring, mit der man selbst nun eine »Unterhaltung« hatte. Das wiederum trifft es jedoch nur zum Teil, denn der Verfasser des »Ä« hat sich kein weiteres Mal geäußert. Stattdessen entwickelte sich eine Unterhaltung unter denen, die gern mit dem Verfasser gesprochen hätten.</p>
<p><strong>Und so scheint auch im Internetzeitalter</strong> dem aus der Offline-Lebenswelt stammenden olympischen Gedanken, dabei gewesen zu sein, eine nach wie vor bedeutsame Rolle zuzukommen.</p>
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		<title>Häusertausch und Carsharing: Tauschbörsen sprengen regionale Grenzen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 May 2013 07:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Teilen und Tauschen – nachhaltiger lässt sich nicht wirtschaften. Dabei verbreitet sich gerade unter jungen Großstädtern Carsharing besonders schnell. Und das hat nichts mit Geldmangel, sondern vielmehr mit praktischen Überlegungen zu tun. Ebenso verhält es sich mit Tauschbörsen. Auch hier ist ein deutliches Community-Wachstum auszumachen. Dabei spielt Geld kaum eine Rolle. Die Idee dahinter<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/803/haeusertausch-und-carsharing-tauschboersen-sprengen-regionale-grenzen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_807" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/sharing429706_original_r_by_m.e._pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-807" alt="Häusertausch und Carsharing: Tauschbörsen sprengen regionale Grenzen. © spothits/m. e./ pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/sharing429706_original_r_by_m.e._pixelio.de_-300x158.jpg" width="300" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Häusertausch und Carsharing: Tauschbörsen sprengen regionale Grenzen. © spothits/M. E./PIXELIO<br /><a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Teilen und Tauschen – nachhaltiger lässt sich nicht wirtschaften. Dabei verbreitet sich gerade unter jungen Großstädtern Carsharing besonders schnell. Und das hat nichts mit Geldmangel, sondern vielmehr mit praktischen Überlegungen zu tun. Ebenso verhält es sich mit Tauschbörsen. Auch hier ist ein deutliches Community-Wachstum auszumachen. Dabei spielt Geld kaum eine Rolle.</strong></p>
<h2><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Die Idee dahinter</span></h2>
<p>Sich von der globalen Wirtschaft entkoppeln. Regionalität liefert Sicherheit und Unabhängigkeit. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung.</p>
<p><strong>Ein Tauschring funktioniert</strong>, indem Mitglieder Leistungen anbieten, um etwa eine Wohnung zu tapezieren oder ein Fahrrad zur reparieren. Im Gegenzug wird dem Maler oder Monteur ein Geldwert gutgeschrieben  Bei der Leipziger Tauschbörse sind das »Batzen«. Benötigt nun der Maler oder Monteur Hilfe, hat er die Wahl, Batzen als »Zahlungsmittel« einzusetzen oder eine handwerkliche Leistung anzubieten.</p>
<h2>Über Deutschlands Grenzen hinaus</h2>
<p><a href="http://www.tauschring.de/hauptseite.php" target="_blank">Tauschringe haben sich bis heute in Deutschland</a> mit Hamburg, Leipzig, Dresden, Kassel, Stuttgart oder München in nahezu jeder größeren Stadt entwickelt. Zudem sind die Netzwerke europa- und weltweit aktiv. Dabei wächst das Angebot mit jedem Neuzugang in der Gemeinschaft. »Lieferbar« sind handwerkliche Leistungen, die Übernahme von Schreib-, Computer- oder Fotoarbeiten, oder auch eine zeitweise Überlassung des eigenen Fahrzeuges. Wesentlich bei jeder Transaktion: Beide Seiten profitieren gleichermaßen.</p>
<p><strong>Aber auch Tauschen im eigentlichen Sinn</strong> findet statt, wenn etwa Möbel oder Bücher den Besitzer wechseln. Hierbei rückt die Nachhaltigkeit des Systems besonders in den Fokus.</p>
<h2>Was das System leistet</h2>
<p>Tauschbörsen waren bislang von Regionalität geprägt. In Zeiten wachsender Vernetzung über das Internet entwickelt sich die lokale Idee mehr und mehr zu einem globalisierten Angebot. Wenn auch der überwiegende Teil im regionalen Bereich aktiv bleibt, bereichern europäische und weltweite Netzwerke das lokale Angebot zusätzlich.</p>
<p><strong>So haben sich selbst <a href="http://de.homeforhome.com/" target="_blank">Tauschbörsen für Wohnungen und Häuser</a></strong> entwickelt. Gerade hier ist Internationalität von besonderer Bedeutung. Dann nämlich, wenn man einer kanadischen Familie die eigene Wohnung oder das eigene Haus zur Verfügung stellt, um zeitgleich in deren Wohnung oder Haus die eigenen Ferien zu verleben.</p>
<p><strong>Aber egal ob Haus oder Möbel</strong> getauscht, oder eine Reparatur ausgeführt wird, die Community-Mitglieder sparen und lernen Leute kennen, die sie sonst nie getroffen hätten. Zudem werden visuelle Bekanntschaften ins reale Leben transformiert. Da bekommt Social Networking eine vollkommen neue Bedeutung.</p>
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		<title>google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 08:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien | Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook, Twitter, google+ &#38; Co.: Was anfangs für jeden Öffentlichkeit im Sinne eines Andy Warhol und dessen These begann: »Jedem stehen 15 Minuten Berühmtheit zu!«, entwickelt sich langsam zur Last  Alles begann mit Facebook. Wer hier war existierte, die jenseits der »Scheibe« gab es nicht. Hinzu kamen Xing, goolge+ oder auch Twitter mit Kurzmeldungen. Letzterer<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/13/google-istische-denke-oder-vom-druck-online-sein-zu-mussen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen. © www.liberty-image.de" alt="google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen. © www.liberty-image.de" src="/wp-content/uploads/2013/03/tastatur05062012_997_20120605_177160611311-300x225.jpg" width="168" height="126" /></p>
<p><b style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Facebook, Twitter, google+ &amp; Co.: Was anfangs für jeden Öffentlichkeit im Sinne eines Andy Warhol und dessen These begann: »Jedem stehen 15 Minuten Berühmtheit zu!«, entwickelt sich langsam zur Last </b></p>
<p><b style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;"></b><strong>Alles begann mit Facebook.</strong> Wer hier war existierte, die jenseits der »Scheibe« gab es nicht. Hinzu kamen Xing, goolge+ oder auch Twitter mit Kurzmeldungen. Letzterer Dienst sorgt dafür, dass beim Leser keine Langeweile aufkommt – dass ist bei einer maximalen Zeichenzahl von 140 auch kaum möglich.</p>
<h3><strong>google-istische Denke</strong></h3>
<p>Was bewertet google am besten, wie liegt der eigene Beitrag möglichst weit vorn? Das sind Fragen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Heute zielen ganze Tätigkeitsbereich darauhin ab, google-istisches Denken in gewinnbringende Zahlen umzusetzen.</p>
<p><b>Hierbei spielt Social Media</b> eine immer entscheidendere Rolle. Gerade im unternehmerischen Bereich aber auch zunehmend in öffentlichen Einrichtungen, den Medien und natürlich der Politik ist überhaupt nur existent, wer ein eigenes Profil hat. Und weil niemand ein Nobody sein will, werden sogleich alle Kanäle befüttert: also Facebook, google und natürlich Twitter. Das Ganze nicht häufig mit Inhalten zweifelhafter Qualität.</p>
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