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google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen

29. März 2013 | Von | Kategorie: Medien | Internet, Uncategorized

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google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen. © www.liberty-image.de

Facebook, Twitter, google+ & Co.: Was anfangs für jeden Öffentlichkeit im Sinne eines Andy Warhol und dessen These begann: »Jedem stehen 15 Minuten Berühmtheit zu!«, entwickelt sich langsam zur Last 

Alles begann mit Facebook. Wer hier war existierte, die jenseits der »Scheibe« gab es nicht. Hinzu kamen Xing, goolge+ oder auch Twitter mit Kurzmeldungen. Letzterer Dienst sorgt dafür, dass beim Leser keine Langeweile aufkommt – dass ist bei einer maximalen Zeichenzahl von 140 auch kaum möglich.

google-istische Denke

Was bewertet google am besten, wie liegt der eigene Beitrag möglichst weit vorn? Das sind Fragen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Heute zielen ganze Tätigkeitsbereich darauhin ab, google-istisches Denken in gewinnbringende Zahlen umzusetzen.

Hierbei spielt Social Media eine immer entscheidendere Rolle. Gerade im unternehmerischen Bereich aber auch zunehmend in öffentlichen Einrichtungen, den Medien und natürlich der Politik ist überhaupt nur existent, wer ein eigenes Profil hat. Und weil niemand ein Nobody sein will, werden sogleich alle Kanäle befüttert: also Facebook, google und natürlich Twitter. Das Ganze nicht häufig mit Inhalten zweifelhafter Qualität.

Google+

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2 Kommentare auf "google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen"

  1. Erik sagt:

    Ich bin bei FB und Google, aber wenn ich da was schreibe oder sonst so mache, ist es mir egal welches Ranking ich dann habe. okay mag Hirnis geben, die dafür sogar ihre Großmutter verkaufen, aber wo gibts die nicht.

    • ikoecher sagt:

      Hi Erik, da hast Du Recht. Und dank SEO und Co. gibt es in Firmen ganze Abteilungen, die sich mit nichts anderem beschäftigen. Da werden Begriffe in Texte gepackt, die die Übermutter google dazu veranlassen, die eigenen Produkte möglichst weit vorn zu listen. Suchergebnisse sind so kaum objektiv.