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	<title>spothits &#187; Bildung</title>
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		<title>Video Welt-Mädchentag 2013: Prominente für die Rechte von Mädchen weltweit</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 07:20:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[66 Millionen Mädchen weltweit gehen nicht zur Schule! Ohne Bildung werden Mädchen noch stärker diskriminiert, sind häufiger Opfer von sexueller Gewalt oder müssen schon als Kinder heiraten. Deshalb haben die Vereinten Nationen im Jahr 2012 auf Initiative das Kinderhilfswerks Plan International den Welt-Mädchentag am 11. Oktober ins Leben gerufen. Plans Kampagne „Because I am a<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2588/video-welt-maedchentag-2013-prominente-fuer-die-rechte-von-maedchen-weltweit/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>66 Millionen Mädchen weltweit gehen nicht zur Schule! Ohne Bildung werden Mädchen noch stärker diskriminiert, sind häufiger Opfer von sexueller Gewalt oder müssen schon als Kinder heiraten. Deshalb haben die Vereinten Nationen im Jahr 2012 auf Initiative das Kinderhilfswerks Plan International den Welt-Mädchentag am 11. Oktober ins Leben gerufen. Plans Kampagne „Because I am a Girl“, die sich dafür einsetzt, dass Mädchen die gleichen Chancen erhalten wie Jungen, wird weltweit unterstützt. Auch in Deutschland machen sich Prominente als Fürsprecher für die Rechte von Mädchen stark, zum Beispiel Christine Neubauer und Marion Kracht, die berichten, warum der Welt-Mädchentag und Bildung für Mädchen in Krisensituationen so wichtig ist.</strong></p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/jaJPLbZ7O9I" height="480" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><em>sph/mhoch4tv</em></p>
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		<title>Studie belegt: Chancengleichheit in Deutschland muss verbessert werden</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 07:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Gerechtigkeitsindex des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt, wie gerecht es in Ländern zugeht. Dazu wurden 28 Staaten miteinander verglichen. Hiernach liegen Deutschland und die Niederlande auf Platz sieben, die vorderen Plätze gehen an die skandinavischen Länder, Neuseeland und Österreich. Chancengerechtigkeit mangelhaft Wenngleich die Bundesrepublik insgesamt noch im vorderen Teil liegt, besteht<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2491/studie-belegt-chancengleichheit-in-deutschland-muss-verbessert-werden/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2495" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/09/note-64057_640.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-2495" alt="Chancengleichheit in Deutschland muss verbessert werden. © spothits/pixabay" src="/wp-content/uploads/2013/09/note-64057_640-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Chancengleichheit in Deutschland muss verbessert werden. © spothits/<a href="http://pixabay.com/" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><strong>Der neue Gerechtigkeitsindex des <a href="http://www.iwkoeln.de/de" target="_blank">Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln</a> (IW) zeigt, wie gerecht es in Ländern zugeht. Dazu wurden 28 Staaten miteinander verglichen. Hiernach liegen Deutschland und die Niederlande auf Platz sieben, die vorderen Plätze gehen an die skandinavischen Länder, Neuseeland und Österreich.</strong></p>
<h2>Chancengerechtigkeit mangelhaft</h2>
<p>Wenngleich die Bundesrepublik insgesamt noch im vorderen Teil liegt, besteht Nachholbedarf bei der Frage nach Chancengerechtigkeit des Einzelnen bei Arbeit, Bildung und Aufstieg. Hier landet Deutschland mit Platz 14 nur im Mittelfeld. Am wenigsten durchlässig sind die Systeme in den USA, Griechenland, Rumänien und der Türkei.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Untersuchung lagen 32 Punkte zugrunde, die sechs Gerechtigkeitsbegriffen wie Leistungs-, Chancen- und Generationengerechtigkeit zugeordnet wurden. Gegenüber der 2004 durchgeführten Untersuchung hat sich Deutschland um zehn Plätze verbessert. Dennoch reiche ein Platz im Mittelfeld nicht aus, da Chancengleichheit in anderen Ländern weit wichtiger sei. So schließt die Studie mit der Forderung, das Bildungssystem zu verbessern und die Langzeitarbeitslosigkeit zu bekämpfen.</p>
<p><em>sph/koe/pm</em></p>
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		<title>Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Familienpolitik bleibt löchriger Flickenteppich</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 07:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während der DGB vergangenen Mittwoch in Berlin die Abschaffung des Betreuungsgeldes sowie die Bereitstellung weiterer Krippenplätze forderte – spothits berichtete, verkündete Familienministerin Kristina Schröder bereits am 11. Juli dieses Jahres, dass ab 1. August 2013 genügend Kita-Plätze vorhanden sind, wonach jedes Kind ab dem ersten Lebensjahr einen Platz in Anspruch nehmen könnte. Soweit die Theorie.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/1903/rechtsanspruch-auf-kita-platz-familienpolitik-bleibt-loechriger-flickenteppich/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1907" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/08/children-14067_bea.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-1907" alt="Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Familienpolitik bleibt löchriger Flickenteppich. © spothits/pixabay.com" src="/wp-content/uploads/2013/08/children-14067_bea-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Familienpolitik bleibt löchriger Flickenteppich. © spothits/pixabay.com</p></div>
<p><strong>Während der DGB vergangenen Mittwoch in Berlin die Abschaffung des Betreuungsgeldes sowie die Bereitstellung weiterer Krippenplätze forderte – <a href="/1891/dgb-fordert-abschaffung-des-betreuungsgelds-und-mehr-kita-plaetze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><span style="text-decoration: underline;">spothits berichtete</span></a>, verkündete <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Ministerium/ministerin,did=199506.html" target="_blank">Familienministerin Kristina Schröder bereits am 11. Juli</a> dieses Jahres, dass ab 1. August 2013 genügend Kita-Plätze vorhanden sind, wonach jedes Kind ab dem ersten Lebensjahr einen Platz in Anspruch nehmen könnte. Soweit die Theorie. Was die Ministerin verschweigt, sind regionale Besonderheiten. Wenn es überhaupt genug Plätze gibt, dann liegen die überwiegend in Städten. Und selbst hier dürfte es oft eng werden. Um jedoch einer Klagewelle aus dem Weg zu gehen, werden viele Städte und Gemeinden in letzter Konsequenz Plätze schaffen, indem bestehende Gruppen kurzerhand vergrößert werden. Entlastung erhoffen sich Städte und Gemeinden aber auch durch das Betreuungsgeld. Ab 1. August 2013 werden 100 Euro, ab 1. August 2014 150 Euro an Eltern gezahlt, die ihren Nachwuchs nicht in die Kita geben. </strong></p>
<h2>Teufelskreis</h2>
<p>In größeren Gruppen leidet die Qualität der Betreuungsarbeit, da Erzieherinnen und Erzieher hoffnungslos überlastet sein werden. Gegensteuern mittels Personalaufstockung  ist wegen fehlender finanzieller Mittel nicht möglich. Und das ist ein Teufelskreis. Denn in größeren Gruppen ist die Förderung des Einzelnen nicht umsetzbar. Zudem entwickeln sich Kinderkrippe und Kindergarten zu »Verwahranstalten«. Das darf nicht passieren. So fordert der DGB, Kindererziehung und -bildung unter der Maßgabe »besser statt billiger« umzusetzen –  <a href="/1461/familien-verarmen-familien-sterben-aus-desastroese-familienpolitik-in-deutschland/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>.</p>
<h2>Säbelrasseln</h2>
<p>Unterdessen Säbelrasseln zwischen Regierung und Opposition: Während die CDU der SPD Sabotage bei der neuen Familienleistung vorwirft, sind die Sozialdemokraten der Auffassung, dass keine familienpolitische Leistung so häufig in den Medien präsent gewesen sei, wie das Betreuungsgeld (Handelsblatt, 31. Juli 2013, Ausgabe 145). Weiter heißt es, dass man bei der SPD verwundert darüber sei, dass in Bayern potenziell Berechtigte Post bekommen hätten, die teilweise ausgefüllte Anträge zum Betreuungsgeld enthalten habe. Bei Bildungsgutscheinen für Hartz-IV-Empfänger hätte es das nicht gegeben.</p>
<h2>Grundlegendes ungeklärt</h2>
<p>Trotz des seit 1. August geltenden Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz bleiben grundlegende Fragen offen. Dabei wird deutlich, wie löchrig der familienpolitische Teppich in Deutschland ist.</p>
<h2>Familie und Beruf</h2>
<p><a href="/681/2013/05/15/deutschland-2013-motor-oder-armenhaus-europas/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Zeitverträge, Dumping-Löhne, Arbeitslosigkeit</a> und eine ungewisse wirtschaftliche Zukunft verhindern bei immer mehr jungen Paaren die Familiengründung. Zudem ist nachweislich bekannt, dass, wer sich für ein Kind entscheidet, finanziell schlechtergestellt ist, als kinderlose. Dies zieht sich vom Erwerbsalter bis zur Rente und betrifft Mütter und Väter gleichermaßen – <a href="/1461/2013/07/24/familien-verarmen-familien-sterben-aus-desastroese-familienpolitik-in-deutschland/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>.</p>
<p><strong>Für finanzielle Mehrbelastung sorgen etwa </strong>Kosten für Betreuung, Schule, Bildungsmaterialien, Freizeitgestaltung und vieles mehr.</p>
<h2>Kinderbetreuung und -bildung</h2>
<p>Warum also kosten Krippen- und Kindergartenplatz sowie die Nachmittagsbetreuung im Schulhort Geld? Warum sind Essen in Kindergarten, Schule und Hort nicht kostenfrei? Weshalb sind Lehrmittel, Bücher und alles, was mit schulischer Bildung von Kindern zusammenhängt, nicht unentgeldlich zu bekommen?</p>
<h2>Kinder sind Zukunft</h2>
<p>Einen Aufschrei muss es an dieser Stelle nicht geben! Was auf den ersten Blick maßlos scheint, ist es nicht. Denn Kinder sind – auch für Deutschland – Zukunft. Sie erwirtschaften, was die alternde Gesellschaft in den kommenden Dekaden benötigt. Dabei steht schon jetzt fest, dass die kritische Zahl der Geburten weit unter den Wert abgesunken ist, der eine funktionierende Gesellschaft ausmacht. So garantiert eine Geburtenrate von zwei Kindern pro Frau, dass eine Gesellschaft weder wächst, noch schrumpft. Ideal wäre ein Wert von 2,1 Kindern pro Frau (oder höher). <a href="https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Geburten/AktuellGeburtenentwicklung.html" target="_blank">Heute bringt eine Frau laut Statistischem Bundesamt in Deutschland 1,36 Kinder zur Welt</a>. Dabei ist die nach unten weisende Tendenz kaum mehr aufzuhalten. Sie ließe sich bestenfalls verlangsamen, wenn das wirtschaftliche Umfeld für Familien gesichert wäre und Familienpolitik nicht nach dem Gießkannenprinzip – mal hier, mal da – etwas Geld hinstreute.</p>
<h2>Lösungsansatz</h2>
<p>Stabile Rahmenbedingungen wie kostenlose Betreuungs- und Bildungsangebote wären ein erster wirkungsvoller Schritt. Stattdessen können Herdprämie und Bildungsgutscheine entfallen. Und ganz nebenbei käme die indirekte finanzielle Unterstützung dann tatsächlich bei den Kindern an. Die könnten alle Angebote nutzen, ohne das deren Eltern Anträge ausfüllen oder ähnliche Hürden nehmen zu müssten.</p>
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		<title>DGB fordert: Abschaffung des Betreuungsgeldes und mehr Kita-Plätze</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Aug 2013 07:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1896" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/07/637986_original_r_b_by_erich-westendarp_pixelio.de_bea.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-1896" alt="DGB fordert: Abschaffung des Betreuungsgelds und mehr Kita-Plätze. © spothits/erich westendarp/pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/07/637986_original_r_b_by_erich-westendarp_pixelio.de_bea-300x220.jpg" width="300" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">DGB fordert: Abschaffung des Betreuungsgelds und mehr Kita-Plätze. © spothits/Erich Westendarp/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Ab heute (1. August 2013) haben Eltern gesetzlichen Anspruch auf einen Krippenplatz für Kinder ab Vollendung des ersten Lebensjahres. Der Stichtag sei da, doch noch immer gebe es nicht genug Krippenplätze, sagte Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, am Mittwoch (31. Juli 2013) in Berlin. Deshalb fordert der <a href="http://www.dgb.de/" target="_blank">DGB</a> den Bund sowie Länder und Kommunen auf, für eine ausreichende Zahl Krippenplätze zu sorgen. Dabei müsse der Ausbau des Angebots frühkindlicher Erziehung aber unter Maßgabe »besser statt billiger« erfolgen.</span></strong></p>
<h2>Falsche Wege &#8230;</h2>
<p>Auf die »falsche Auszahlung des Betreuungsgeldes« solle der Bund verzichten und stattdessen die so frei werdenden finanziellen Mittel in Höhe von zwei Milliarden Euro in Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur investieren.</p>
<p><strong>Zudem weist Hannack darauf hin</strong>, dass es keine Lösung sei, ein fehlendes Platzangebot durch größere Gruppen auszugleichen. Dies führe zu schlechteren Arbeitsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher und gefährde die Qualität der frühkindlichen Bildung.</p>
<h2>Vereinbarkeit von Familie und Beruf</h2>
<p>Steht jungen Familien und Alleinerziehenden ein Betreuungsangebot zur Verfügung, sind Familie und Beruf vereinbar. So sparen die Kommunen am Ende sogar noch Geld, meint Hannack.</p>
<p><a href="http://www.dgb.de/themen/++co++2ebc5a5a-d367-11e2-8cee-00188b4dc422" target="_blank">Auf der Webseite informiert der DGB, was Eltern zum Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz wissen müssen</a>. Zum kostenlosen Download stehen dort ein Merkblatt sowie ein Musterantrag auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege bereit.</p>
<p style="text-align: right;"><em>sph/koe</em></p>
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