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	<title>spothits &#187; Rente</title>
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		<title>Berthelsmann Studie: Familie und Kinder erhöhen Armutsrisiko</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jan 2014 09:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Studie der Berthelsmann Stiftung rechnet vor, dass ein heute 13-jähriger bis zu seinem Renteneintritt 77.000 Euro mehr in die Rentenkasse einzahlt, als er am Ende als Rente herausbekommt. Zudem werden noch die Eltern abgestraft, deren Erziehungsleistung im jetzigen Rentensystem kaum berücksichtigt wird. So führt Kindererziehung weder zu mehr Rente, noch werden Familien durch<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/4373/berthelsmann-studie-familie-und-kinder-erhoehen-armutsrisiko/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">Die aktuelle <a href="/category/studie/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Studie</a> der <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst" target="_blank">Berthelsmann Stiftung</a> rechnet vor, dass ein heute 13-jähriger bis zu seinem Renteneintritt 77.000 Euro mehr in die Rentenkasse einzahlt, als er am Ende als Rente herausbekommt. Zudem werden noch die Eltern abgestraft, deren Erziehungsleistung im jetzigen Rentensystem kaum berücksichtigt wird. So führt Kindererziehung weder zu mehr Rente, noch werden Familien durch geringere Beiträge während der aktiven Kindererziehungsphase finanziell entlastet. Stattdessen sind finanzielle Engpässe und erhöhtes Armutsrisiko die Realität. </span>Ein gerechteres Rentensystem ließe sich über ein Drei-Stufen-Modell, bestehend aus Basis-, Kinder- und Sparrente, finanzieren, so der Leiter der Berthelsmann-Studie »Familien in der gesetzlichen Rentenversicherung«, Prof. Dr. Martin Werding, von der Ruhr-Universität Bochum.</strong></p>
<div id="attachment_4382" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/xcms_bst_dms_39225_39226_2.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-4382" alt="Eltern bedienen zwei Generationenverträge. © spothits/Berthelsmann Stiftung" src="/wp-content/uploads/2014/01/xcms_bst_dms_39225_39226_2-300x273.jpg" width="300" height="273" /></a><p class="wp-caption-text">Eltern bedienen zwei Generationenverträge. © spothits/Berthelsmann Stiftung</p></div>
<h2>Anders, als von der Politik verkauft</h2>
<p>In Deutschland gibt es 156 ehe- und familienbezogene Leistungen. Wer nun aber annimmt, dass damit optimale Familienförderung umgesetzt wird, täuscht sich. Vielmehr legt die Studie offen, dass hierzulande »Familienpolitik mit negativen Vorzeichen« betrieben wird. So werden Leistungen von Müttern und Vätern vom System nicht angemessen honoriert, und das, obgleich Familien mit Kindern das System am Leben halten. Am Ende ist die Rente kinderloser höher, als die der Mütter und Väter, die eine Familie gründeten und Kinder groß zogen.</p>
<h2>Zwei-Generationen-Vertrag</h2>
<p>Dabei sind es gerade Mütter und Väter, die den Zwei-Generationen-Vertrag überhaupt ermöglichen. Zum einen finanzieren sie die Rente der jetzigen Rentnergeneration mit ihren Beiträgen, zum anderen erziehen sie die zukünftigen Beitragszahler. Dennoch sind Mütter und Väter schlechter gestellt, da bei der Rentenhöhe nur das Einkommen eine Rolle spielt. Kindererziehung ist kein Thema. Daran ändert auch die Mütterrente nichts. Zudem führt die systematische Benachteiligung zu finanziellen Engpässen und erhöht das Armutsrisiko von Familien.</p>
<div id="attachment_4384" style="width: 163px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/xcms_bst_dms_39227_39228_2.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-4384" alt="Familien zahlen bei der Rente drauf. © spothits/Berthelsmann Stiftung" src="/wp-content/uploads/2014/01/xcms_bst_dms_39227_39228_2-153x300.jpg" width="153" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Familien zahlen bei der Rente drauf. © spothits/Berthelsmann Stiftung</p></div>
<h2>Entlastungen für Familien lange überfällig</h2>
<p>Drei Forderungen sorgen für Entlastungen in den Familien: Als erstes müssten die Leistungen der Familien stärker anerkannt werden. Zum zweiten gelte es, die Familien in der aktiven Erziehungsphase finanziell zu entlasten, und zum dritten muss die Familienzeit als Erwerbszeit gelten und bei der späteren Rente anerkannt werden.</p>
<h2>Reformiertes Rentensystem</h2>
<p>Auf Dauer ist das derzeitige Rentensystem nicht tragfähig. So sorgt die Alterung der Gesellschaft für steigende Rentenbeiträge in den kommende Jahren – ein unumkehrbarer Prozess. Reformen des Rentensystems und eine neue »Kinderrente« sind ein gangbarer Weg, die Belastungen innerhalb der Gesellschaft fair zu verteilen. Dabei steht das Rentensystem auf den drei Säulen Basis-, Kinder- und Sparrente.</p>
<h2>Basisrente, Kinderrente, Sparrente</h2>
<p>Als <strong>Basissicherung</strong> wird die umlagefinanzierte Basisrente gezahlt. Sie wird auf dem jetzigen Niveau eingefroren. Damit werden die heutigen Kinder später geringere Beträge zahlen.</p>
<p><strong>Hinzu kommt die</strong> ebenfalls umlagefinanzierte <strong>Kinderrente</strong>. Hier richtet sich die Höhe der Rente nach der Zahl der Kinder. Finanziert wird sie über Beiträge und Steuern. Hiervon profitieren insbesondere Eltern mit drei und mehr Kindern, da sich die Kinderrente unabhängig von der abnehmenden Zahl der Beitragszahler errechnet, die das Rentenniveau insgesamt absenken wird. Zudem müssen die Eltern keine kapitalgedeckte Zusatzrente abschließen, bei der sie Beiträge als Vermögen ansparen und am Ende ihre Einlage plus Zinsen ausgezahlt bekommen.</p>
<div id="attachment_4385" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/xcms_bst_dms_39229_39230_2.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-4385" alt="2030 endet das demografische Zwischenhoch. © spothits/Berthelsmann Stiftung" src="/wp-content/uploads/2014/01/xcms_bst_dms_39229_39230_2-300x261.jpg" width="300" height="261" /></a><p class="wp-caption-text">2030 endet das demografische Zwischenhoch. © spothits/Berthelsmann Stiftung</p></div>
<p><strong>Der dritte Baustein</strong> ist die <strong>Sparrente</strong>. Sie ergänzt die niedrige Basisrente. Die Beitragshöhe ist gestaffelt nach Kinderlosen und Familien mit einem oder zwei Kindern. Für Eltern verringert sich die Beitragshöhe mit jedem Kind um jeweils ein Drittel des Beitragssatzes, wobei das »frei werdende Geld« den Familien in der aktiven Erziehungsphase direkt zur Verfügung steht. Familien mit drei und mehr Kindern zahlen keine Sparrente. Bei ihnen greift die Kinderrente. Sobald ein Kind sein 18. Lebensjahr erreicht hat, werden die Beitragssätze der Familie wieder an die Kinderloser angepasst.</p>
<h2>Geld, wo es gebraucht wird&#8230;</h2>
<p>Mit diesem dreiteiligen System würden Familien finanziell entlastet, wobei die stärksten Effekte in Familien mit geringeren Einkommen zu verzeichnen wären.</p>
<p><strong>+++++Mehr zum Thema: <a href="/1461/familien-verarmen-familien-sterben-aus-desastroese-familienpolitik-in-deutschland/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Desaströse Familienpolitik in Deutschland</a>+++++</strong></p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Neues Jahr und alte Lasten: Deutschland pflegt die Teilung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jan 2014 12:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit 2014 jährt sich das Datum der deutschen Wiedervereinigung zum 24. Mal. Und mit jedem Jahreswechsel werden den Menschen die immer noch bestehenden Unterschiede zwischen Ost und West einmal mehr bewusst. So beginnt auch das vierundzwanzigste Jahr der Deutschen Einheit mit Regelungen Ost und Regelungen West. Das zeigt sich nicht im Porto für Briefe, den Kosten für ein<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/4109/neues-jahr-und-alte-lasten-deutschland-pflegt-die-teilung/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">Mit 2014 jährt sich das Datum der deutschen Wiedervereinigung zum 24. Mal. Und mit jedem Jahreswechsel werden den Menschen die immer noch bestehenden Unterschiede zwischen Ost und West einmal mehr bewusst. So beginnt auch das </span>vierundzwanzigste<span style="line-height: 1.5em;"> Jahr der Deutschen Einheit mit Regelungen Ost und Regelungen West. Das zeigt sich nicht im Porto für Briefe, den Kosten für ein Bahnticket oder unterschiedlichen Bemessungsgrundlagen für die Kraftfahrzeugsteuer. Hier ist alles schön einheitlich.</span></strong></p>
<div id="attachment_4196" style="width: 109px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4196" alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg" width="99" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Mütter und Löhne</h2>
<p>Vielmehr sind es elementare Dingen wie Löhne oder Mütterrente, die auch 24 Jahre nach der Vereinigung in Ost und West immer noch unterschiedlich ausfallen. Dabei wird der Osten auch in den kommenden Jahren unter dem Westniveau liegen.</p>
<h2>Sonderfall Altersrente</h2>
<p>Einen Sonderfall gibt es dennoch: die Altersrente. Aufgrund der Erwerbsbiografien fällt die ab Juli 2014 kommende Anhebung der Rente im Osten höher aus als im Westen. Das ändert sich jedoch, sobald die gezahlten <a href="/3089/mindestlohn-und-die-maer-verlorener-arbeitsplaetze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Gehälter nicht einmal mehr hoch genug</a> sein werden, die Rente auf Grundsicherungsniveau zu erreichen. Die politische Weichenstellung hierfür vollzieht sich in diesen Tagen mit dem schon jetzt als zu niedrig eingestuften Mindestlohn – <a href="/3659/studie-trotz-vollzeitbeschaeftigung-jeder-zehnte-von-arbeitsarmut-betroffen/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>.</p>
<h2>Erziehung Ost, Erziehung West</h2>
<p>Nach annähernd einem Viertel Jahrhundert gelten selbst für die Mütterrente West andere Beträge als im Osten des Landes. Es drängt sich die Frage auf, ob die Mütter im Osten vielleicht schlechtere Erziehungsarbeit geleistet haben, als die Generation West? Gleiches gilt für die Löhne von Leiharbeitern. Auch hier wird im Osten offensichtlich weniger qualitätsvoll gearbeitet als im Westen.</p>
<h2>Mütterrente, Mindestlohn</h2>
<p>Mütter im Westen bekommen ab 1. Juli 28,14 Euro zusätzlich, während die Rente für Mütter im Osten um 25,74 Euro angehoben wird. Der Mindestlohn für Leiharbeiter West liegt bei 8,50 Euro, der im Osten bei 7,86 Euro. Dabei soll im Westen eine Anhebung bis 2016 auf 9 Euro pro Stunde erfolgen. Zeitgleich steigt der Mindestlohn im Osten auf 8,50 Euro.</p>
<h2>Altersrente</h2>
<p>Einzig bei der Altersrente verkehrt sich das Verhältnis. Ursache dafür ist die Rentnergeneration Ost, deren Erwerbsbiografien oft lückenlos vom Einstieg ins Berufsleben bis zum Ausscheiden und dem Eintritt ins Rentenalter verliefen. Dies gilt insbesondere für berufstätige Frauen im Osten. So wird die Altersrente ab Juli 2014 im Westen um 2,13 Prozent, im Osten um 2,25 Prozent erhöht. Bei einer Rente von 900 Euro bedeutet das für den Rentner West eine Anhebung um 19,17 Euro, für den Rentner Ost eine Erhöhung um 20,25 Euro pro Monat.</p>
<h2>spothits informiert</h2>
<p><strong><a href="/4123/steigender-strompreis-und-mehr-rente-das-aendert-sich-2014/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">+++++Steigender Strompreis und mehr Rente: Das ändert sich 2014+++++<br />
</a></strong><strong><a href="/4103/steuerliche-neuregelungen-2014-kfz-steuer-reisekosten-uebungsleiterpauschale-ehrenamt/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">+++++Steuerliche Neuregelungen 2014: Kfz-Steuer, Reisekosten, Ehrenamt, Ausbilder+++++</a></strong></p>
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		<title>Steigender Strompreis und mehr Rente: Das ändert sich 2014</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 09:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Jahreswechsel bringt Neuregelungen in vielen Bereichen. Für 2014 betrifft das unter anderem die Kfz-Steuer, die Mütter- und Altersrente, den Mindestlohn und den Hartz-IV-Regelsatz sowie Briefporto, Betreuungsgeld und das Punktesystem der Verkehrssünderkartei in Flensburg. Mütterrente, Mindestlohn und Altersrente Zum 1. Juli 2014 wird die Mütterrente erhöht. Hiernach bekommen Mütter für Kinder, die vor 1992 geboren<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/4123/steigender-strompreis-und-mehr-rente-das-aendert-sich-2014/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">Jeder Jahreswechsel bringt Neuregelungen in vielen Bereichen. Für 2014 betrifft das unter anderem die Kfz-Steuer, die Mütter- und Altersrente, den Mindestlohn und den Hartz-IV-Regelsatz sowie Briefporto, Betreuungsgeld und das Punktesystem der Verkehrssünderkartei in Flensburg.</span></strong></p>
<div id="attachment_4196" style="width: 109px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4196" alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg" width="99" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Mütterrente, Mindestlohn und Altersrente</h2>
<p>Zum 1. Juli 2014 wird die Mütterrente erhöht. Hiernach bekommen Mütter für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, einen Rentenpunkt. Das bedeutet für Frauen West 28,14 Euro, für Mütter im Osten 25,74 Euro mehr Rente. Bereits zum Jahresbeginn wird der Mindestlohn für Leiharbeiter eingeführt. Im Westen liegt er bei 8,50 Euro, im Osten bei 7,86 Euro. Schrittweise soll er bis 2016 im Westen auf 9 Euro, im Osten auf 8,50 Euro steigen.</p>
<p><strong>Auch Altersrentner bekommen ab Juli 2014 mehr Geld</strong>. Die Anhebung beträgt im Westen 2,13 Prozent, im Osten 2,25 Prozent. Damit erhöht sich die Rente bei angenommenen 900 Euro im Westen um 19,17 Euro, im Osten um 20,25 Euro.</p>
<h2>Strompreis</h2>
<p>Zum 1. Januar 2014 steigt die Ökostromumlage. So erhöht sich durch die Umsetzung des Gesetzes zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG) der Preis für eine Kilowattstunde von 5,277 Cent auf 6,240 Cent.</p>
<h2>Kfz-Steuer</h2>
<p>Zudem steigt die Kfz-Steuer beim Neuwagenkauf. Während Fahrzeuge mit einem CO2-Ausstoß bis 90 Gramm pro Kilometer steuerbefreit sind, werden für jedes darüber liegende Gramm zwei Euro fällig. Ausgenommen sind Dieselfahrzeuge mit einem Verbrauch von maximal 3,6 Litern pro 100 Kilometern sowie Benzinfahrzeuge mit bis zu 4,1 Litern Verbrauch.</p>
<h2>Flensburger Punkteregelung</h2>
<p>Ab Januar tritt die neue Punkteregelung für Verkehrsvergehen in Kraft. Dann gibt es nur noch acht Punkte. Schwere Vergehen werden mit drei Punkten geahndet, leichte mit weniger Punkten. Bis zu einem Kontostand von fünf Punkten kann durch Teilnahme an einem Kurs jährlich ein Punkt abgebaut werden. Wer indes acht Punkte hat, verliert seinen Führerschein.</p>
<h2>Hartz-IV</h2>
<p>Ab Januar erhöht sich die Bemessungsgrundlage für Hartz-IV-Empfänger auf 391 Euro pro Monat. In Partnerschaft lebende Menschen bekommen 353 Euro, Personen ohne eigenen Haushalt 313 Euro. Kinder bis sieben Jahre erhalten 229 Euro, Kinder zwischen sieben und 14 Jahren 261 Euro, Jugendliche 296 Euro.</p>
<h2>Betreuungsgeld</h2>
<p>Im August 2014 erhöht sich das Betreuungsgeld auf 150 Euro für Kinder im Alter zwischen 13 und 36 Monaten. An die Auszahlung sind Bedingungen geknüpft: So muss das Kind nach dem 1. August 2012 geboren sein und von den Eltern zu Hause betreut werden.</p>
<h2>Porto und Tabak</h2>
<p>Auf 60 Cent erhöht wird zudem das Porto für Normalbriefe. Teurer werden Zigaretten und Tabak. Hiernach werden für eine Schachtel mit 19 Zigaretten vier bis acht Cent mehr fällig. Auf die 40-Gramm Feinschnittpackung Drehtabak werden zwölf bis 14 Cent aufgeschlagen.</p>
<h2>EU-Parlament</h2>
<p>Vielfalt könnte die Absenkung der 5-Prozent-Hürde im Europaparlament bringen. Ab 2014 genügen drei Prozent, um in das Parlament einzuziehen.</p>
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		<item>
		<title>Vorteile bei der Rente sichern: Raus aus der Schule, rein ins Amt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2013 07:10:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer sich gleich nach Schulabschluss bei der Agentur für Arbeit als ausbildungsplatzsuchend meldet, sichert sich Vorteile bei der eigenen Rente, so die Deutsche Rentenversicherung Bund Berlin. Hierzu fließt die Zeit der Ausbildungsplatzsuche in die Anrechnungszeiten der Rente ein und begründe so Rentenansprüche, heißt es weiter.  Voraussetzungen Zwei Voraussetzungen für die Anrechnung müssen erfüllt sein. Zum<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2016/vorteile-bei-der-rente-sichern-raus-aus-der-schule-rein-ins-amt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2017" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/08/436056_original_r_k_by_dieter-schuetz_pixelio__bea.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-2017" alt="Vorteile bei der Rente sichern: Raus aus der Schule, rein ins Amt. © spothits/dieter schuetz/pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/08/436056_original_r_k_by_dieter-schuetz_pixelio__bea-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Vorteile bei der Rente sichern: Raus aus der Schule, rein ins Amt. © spothits/Dieter Schuetz/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong>Wer sich gleich nach Schulabschluss bei der Agentur für Arbeit als ausbildungsplatzsuchend meldet, sichert sich Vorteile bei der eigenen Rente, so die Deutsche Rentenversicherung Bund Berlin. Hierzu fließt die Zeit der Ausbildungsplatzsuche in die Anrechnungszeiten der Rente ein und begründe so Rentenansprüche, heißt es weiter. </strong></p>
<h2>Voraussetzungen</h2>
<p>Zwei Voraussetzungen für die Anrechnung müssen erfüllt sein. Zum einen muss der Schulabgänger bei der Agentur für Arbeit als ausbildungsplatzsuchend erfasst sein, zum anderen muss er oder sie mindestens 17 Jahre alt sein.</p>
<p><strong>Dabei ist es unerheblich</strong>, ob Leistungen von der Agentur für Arbeit bezogen werden oder nicht.</p>
<h2>Einschränkungen</h2>
<p>Einschränkungen gibt es bei Personen ab 25 Jahre. Sie müssen zuvor gearbeitet und Rentenversicherungsbeiträge gezahlt haben. Die gleiche Regelung gilt für diejenigen, die zuvor Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst geleistet haben.</p>
<p>Weitere Informationen erteilen die Mitarbeiter der <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/0_Home/home_node.html" target="_blank">Deutschen Rentenversicherung</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><em>sph/koe/ddp</em></p>
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		</item>
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		<title>Familien verarmen – Familien sterben aus: Desaströse Familienpolitik in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 07:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Familien verarmen, die Gesellschaft überaltert, das Sozialsystem kollabiert. Was überspitzt klingt, spiegelt wider, was sich in Deutschland im Rentenalter in jeder Geldbörse schmerzhaft niederschlagen wird: Kindermangel gefährdet das ganze System. Und bei alledem stehen die Verlierer schon jetzt fest. Die großen Verlierer Und dabei stehen schon jetzt die großen Verlierer fest. Das sind diejenigen, die<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/1461/familien-verarmen-familien-sterben-aus-desastroese-familienpolitik-in-deutschland/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Familien verarmen, die Gesellschaft überaltert, das Sozialsystem kollabiert. Was überspitzt klingt, spiegelt wider, was sich in Deutschland im <a title="Deutschland 2013: Motor oder Armenhaus Europas?" href="/681/2013/05/15/deutschland-2013-motor-oder-armenhaus-europas/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Rentenalter</a> in jeder Geldbörse schmerzhaft niederschlagen wird: Kindermangel gefährdet das ganze System. Und bei alledem stehen die Verlierer schon jetzt fest.</span></strong></p>
<div id="attachment_4196" style="width: 109px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4196" alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg" width="99" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Die großen Verlierer</h2>
<p>Und dabei stehen schon jetzt die großen Verlierer fest. Das sind diejenigen, die sich Kinder leisten. Denn während sie ihren Nachwuchs aufziehen, verkümmert der bislang gültige Generationenvertrag. So werden schon die eigenen Kinder nicht mehr in der Lage sein, den Lebensabend ihrer Eltern zu sichern. Und das, obgleich sie während der gesamten Erwerbstätigkeit Jahr für Jahr Tausende Euro in die Rentenkasse einzahlen werden. Mit diesem Tenor beschließt Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der <a href="http://www.faz.net/" target="_blank">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a>, seinen Band »<a href="/1497/2013/07/11/spothits-de-buchtipp-minimum-vom-vergehen-und-neuentstehen-unserer-gemeinschaft/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Minimum - Vom Vergehen und Neuentstehen unserer Gemeinschaft</a>«.</p>
<h2>Stigmatisierung</h2>
<p>Dabei belässt es Schirrmacher nicht und geht noch einen Schritt weiter, indem er die These aufstellt, dass Eltern, die mehr als drei Kinder haben, in Deutschland bereits stigmatisiert würden. Denn dann, so die landläufige Meinung, bekäme der eigene Nachwuchs nicht die notwendige Aufmerksamkeit. Das ist schlichtweg unsinnig und dumm. Vielmehr erlangen Kinder intakter Familienverbände einen Vorsprung in sozialer Kompetenz. Schirrmacher bemüht in diesem Zusammenhang mehrfach den Begriff Altruismus, der Aufopferung für jemanden beschreibt, ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten. Was in heutiger Zeit geradezu heroisch anmutet, ist nichts anderes, als ein gesunder und funktionierender Familienverband. Schön wär&#8217;s, nur die Realität sieht gänzlich anders aus.</p>
<h2>Gewinnmaximierung</h2>
<p>Kinderlosigkeit sei Gewinnmaximierung für Kinderlose. Dabei profitieren gerade Kinderlose von Kindern materiell. Heruntergebrochen bedeutet das nichts anderes, als dass Eltern ihre Kinder großziehen, sodass die über Jahrzehnte in die Kassen des Gemeinwesens einzahlen können.</p>
<p><strong>Schirrmacher bemüht Verfassungs- und Steuerrechtler</strong> Paul Kirchhof, der noch weiter geht und feststellt, dass Familien mit Kindern aufgrund fehlender oder hoffnungslos überteuerter Krippen- und Kindergartenplätze doppelt benachteiligt würden. Dies ist der Fall, wenn die Erziehung bis zum schulfähigem Alter zu Hause stattfindet, wodurch zwangsläufig ein Gehalt entfällt. Im Gegensatz dazu verfüge »[...] ein Paar ohne Kinder über zwei Einkommen, zwei Rentenansprüche und deren Kumulation im Hinterbliebenenfall.«</p>
<h2>Bevölkerungsrückgang</h2>
<p>Alles reduziert sich auf Bevölkerungsrückgang. Der wird messbar, sobald die Absatzzahlen sinken, meint Schirrmacher. Und damit dürfte er Recht behalten. Denn sobald Aufwärtstrends ausbleiben, gerät das auf Wachstum und Expansion ausgerichtete System ins Wanken. Konsolidierung war und wird nie Thema sein.</p>
<h2>Vernünftige Familienpolitik</h2>
<p>Ebenso wenig ist vernünftige Familienpolitik Thema. Ohne wissenschaftliche Datensätze analysieren zu müssen, erleben Eltern täglich, was Familienpolitik in Deutschland bedeutet: geldintensive Krippen- und Kindergartenplätze, ein Schulsystem, dass eher Unsicherheit statt Zuversicht bei der Wahl des Bildungsweges schafft, und Mehrbelastungen, wie etwa die sich beim täglichen Einkauf in Familien vervielfachende Mehrwertsteuer.</p>
<h2>Es ist Hauptsaison &#8230;</h2>
<p>Gerade in diesen Tagen werden Eltern wieder besonders zur Kasse gebeten. Denn mit dem ersten Ferientag in Deutschland springt das Barometer in allen Urlaubsregionen sofort auf »Hauptsaison« mit der Folge, dass die Preise explodieren. Wohl dem, der keine Kinder oder wenigsten keinen schulpflichtigen Nachwuchs hat.</p>
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