Fehler am Gurtsystem: VW und Cupra starten Rückruf – betroffene Modelle im Überblick

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Volkswagen und Cupra haben einen Rückruf wegen eines Mangels am Gurtsystem angekündigt. Betroffene Fahrzeughalter sollten prüfen, ob ihr Auto eingeschlossen ist und den Anweisungen der Hersteller folgen.

Worum es geht

Beide Marken informieren über einen technischen Defekt am Gurtsystem, der die Rückhalteleistung beeinträchtigen könnte. In offiziellen Mitteilungen sprechen die Hersteller von einem Sicherheitsmangel, der eine Nachbesserung erforderlich macht.

Nahaufnahme eines Gurtmechanismus im Auto
Der fehlerhafte Gurtmechanismus kann die Rückhalteleistung beeinträchtigen.

Welche Modelle sind betroffen?

Die Hersteller haben eine Auflistung der betroffenen Baureihen und Fahrzeugvarianten veröffentlicht. Da die genaue Modellpalette nicht in allen Medien gleich wiedergegeben wird, sollten Halter auf die offiziellen Informationen von Volkswagen und Cupra zurückgreifen.

Praktisch bedeutet das: Vergleichen Sie Ihre Fahrgestellnummer (FIN) mit der vom Hersteller bereitgestellten Liste oder warten Sie auf ein Schreiben, das per Post an registrierte Halter gesendet wird.

Was Fahrzeughalter jetzt tun sollten

Wenn Sie ein Schreiben erhalten oder unsicher sind, ob Ihr Wagen betroffen ist, kontaktieren Sie Ihren Vertragspartner oder den Kundendienst der jeweiligen Marke. Dort erhalten Sie Auskunft zu Prüfungen, notwendigen Reparaturen und Terminoptionen.

Vermeiden Sie eigenständige Eingriffe am Gurtsystem. Reparaturen im Rahmen eines Rückrufs werden in der Regel vom Hersteller organisiert und übernommen.

Praktische Hinweise

  • Prüfen Sie die Post und Ihre E‑Mails auf Rückrufmitteilungen.
  • Vergleichen Sie Ihre FIN mit der Herstellerliste.
  • Vereinbaren Sie bei Bedarf einen Termin beim Händler oder Servicepartner.
Autohalter prüft Post neben Fahrzeugschlüssel
Prüfen Sie Post und E‑Mails auf Rückrufmitteilungen und vergleichen Sie die FIN.

Warum das relevant ist

Ein fehlerhaftes Gurtsystem betrifft unmittelbar die passive Sicherheit von Fahrzeuginsassen. Deshalb reagieren Hersteller meist zügig und bieten kostenfreie Nachbesserungen an. Betroffene Halter sollten die Kommunikation ernst nehmen und zeitnah handeln.

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