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	<title> &#187; Gehalt</title>
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		<title>Studie: Mindestlohn stärkt Binnennachfrage und Konjunktur in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 07:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer Analyse belegt die Hans-Böckler-Stiftung, dass der Mindestlohn sich positiv auf die Binnennachfrage auswirkt. Zudem wird die Konjunktur Deutschlands gestärkt. Hiernach seien durch die Einführung des Mindestlohnes keine negativen Auswirkungen zu erwarten. Vielmehr stärke der Mindestlohn die Tarifverträge, worin die Stiftung einen richtigen Impuls der Bundesregierung sieht. Keine negativen Auswirkungen Negative Auswirkungen durch die<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/5469/studie-mindestlohn-staerkt-binnennachfrage-und-konjunktur-in-deutschland/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer Analyse belegt die Hans-Böckler-Stiftung, dass der <a href="/3352/deutscher-mindestlohn-von-850-euro-im-europaeischen-vergleich-durchschnittlich/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Mindestlohn</a> sich positiv auf die Binnennachfrage auswirkt. Zudem wird die Konjunktur Deutschlands gestärkt. Hiernach seien durch die <a href="/3089/mindestlohn-und-die-maer-verlorener-arbeitsplaetze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Einführung des Mindestlohnes keine negativen Auswirkungen</a> zu erwarten. Vielmehr stärke der Mindestlohn die Tarifverträge, worin die Stiftung einen richtigen Impuls der Bundesregierung sieht.</strong></p>
<div id="attachment_4196" style="width: 109px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4196" alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg" width="99" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Keine negativen Auswirkungen</h2>
<p>Negative Auswirkungen durch die Einführung des Mindestlohnes sind nicht zu erwarten. Dies belegen zahlreiche Studien im In- und Ausland. Überdies hätten seit langer Zeit erstmals wieder breite Bevölkerungsgruppen etwas vom Aufschwung. Steigende Löhne führten zu mehr Konsum im Inland und zunehmenden Importen nach Deutschland. Damit werde das bestehende Ungleichgewicht hoher deutscher Exporte bei vergleichsweise geringen Importen verkleinert und dass damit verbundene Gefahrenpotenzial reduziert, heißt es.</p>
<h2>Lohnzuwachs</h2>
<p>Bei der Lohnentwicklung ab 2015 führe der schrittweise eingeführte Mindestlohn zu einer Erhöhung von Bruttolohn- und Gehaltssumme um etwa ein Prozent. Zugleich schätzten die Forscher die Gefahr des Verlustes von Arbeitsplätzen als gering ein. Vielmehr wirke sich der Mindestlohn positiv auf die Beschäftigungszahlen aus.</p>
<h2>Mehr Stellen, weniger Arbeitslose</h2>
<p>So werden in Deutschland in diesem Jahr etwa 240.000 Menschen eine Stelle finden. Im kommenden Jahr kämen weitere 250.000 Menschen hinzu. Im Gegenzug sinkt die Zahl der Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt 2014 um etwa 50.000 auf knapp 2,9 Millionen Menschen. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 6,7 Prozent. 2014 wird die Zahl der Menschen ohne Job erneut um 70.000 auf 2,8 Millionen im Jahresdurchschnitt zurückgehen. Die Quote liegt damit bei 6,5 Prozent.</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Gehaltscheck 2013: Wer verdient wie viel – 364 Berufe untersucht</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 08:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Verschlusssache zwischen Kollegen gilt seit jeher die Höhe des vereinbarten Gehalts. Das erschwert es Arbeitnehmern jedoch in Branchen ohne Tarifvertrag, realistische Gehaltsforderungen zu stellen. Dann nämlich ist das Gehalt Verhandlungssache. Damit ist jetzt Schluss. Denn das Internetportal lohnspiegel.de hat im vergangenen Jahr 13.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus 364 verschiedenen Berufen zu ihrem Gehalt befragt. Details zur Befragung Bei der<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/4227/gehaltscheck-2013-wer-verdient-wie-viel-364-berufe-untersucht/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">Als Verschlusssache zwischen Kollegen gilt seit jeher die Höhe des </span>vereinbarten<span style="line-height: 1.5em;"> Gehalts. Das erschwert es Arbeitnehmern </span>jedoch in Branchen ohne Tarifvertrag, <strong><strong>realistische Gehaltsforderungen zu stellen</strong></strong>. Dann nämlich ist das Gehalt Verhandlungssache. Damit ist jetzt Schluss. Denn das Internetportal <a href="http://www.lohnspiegel.de/main" target="_blank">lohnspiegel.de</a> hat im vergangenen Jahr 13.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus 364 verschiedenen Berufen zu ihrem Gehalt befragt.</strong></p>
<p><span id="more-4227"></span></p>
<div id="attachment_5117" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/03/spothits_logo_kuerzel_namenszug300_300.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class=" wp-image-5117 " alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/03/spothits_logo_kuerzel_namenszug300_300.jpg" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Details zur Befragung</h2>
<p>Bei der Befragung wurde abgefragt ob Mann oder Frau, die Berufserfahrung, betriebliche Position, Betriebsgröße und die Region Ost oder West. Sind die Ergebnisse auch nicht repräsentativ, liefern sie verlässliche Orientierungsdaten. Betreut wird das Gehaltsportal lohnspiegel.de vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung.</p>
<h2>Berufsgruppen</h2>
<p>Zu den untersuchten Berufsgruppen gehören: Architekturberufe, Raumplanung, Bank- und Finanzberufe, Bauberufe, Büro- und Verwaltung, Callcenter, Chemieberufe, Dienstleistungsberufe, Druckberufe, EDV/IT &#8211; Berufe, Elektroberufe, Gebäudereinigung, Gesundheitsberufe, Handel, Handwerksberufe, Hotel, Gaststätten, Tourismus, Ingenieurberufe, Journalistische Berufe, Lehrerberufe (Schule/Hochschule), Logistik/Transport/Verkehr, Medien/Gestaltung, Metallberufe, Nahrungsmittelverarbeitung, Personalwesen, Produktion und Fertigung, Recht und Steuern, Sicherheitsberufe, Sozialberufe, Techniker/innen, Übersetzer/in, Dolmetscher/in, Vertrieb, Marketing, Werbung, PR, Weitere Wissenschaftsberufe, Wirtschaftswissenschaftler/in.</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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