Gehaltscheck 2013: Wer verdient wie viel – 364 Berufe untersucht

© spothits
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Als Verschlusssache zwischen Kollegen gilt seit jeher die Höhe des vereinbarten Gehalts. Das erschwert es Arbeitnehmern jedoch in Branchen ohne Tarifvertrag, realistische Gehaltsforderungen zu stellen. Dann nämlich ist das Gehalt Verhandlungssache. Damit ist jetzt Schluss. Denn das Internetportal lohnspiegel.de hat im vergangenen Jahr 13.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus 364 verschiedenen Berufen zu ihrem Gehalt befragt.

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Details zur Befragung

Bei der Befragung wurde abgefragt ob Mann oder Frau, die Berufserfahrung, betriebliche Position, Betriebsgröße und die Region Ost oder West. Sind die Ergebnisse auch nicht repräsentativ, liefern sie verlässliche Orientierungsdaten. Betreut wird das Gehaltsportal lohnspiegel.de vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung.

Berufsgruppen

Zu den untersuchten Berufsgruppen gehören: Architekturberufe, Raumplanung, Bank- und Finanzberufe, Bauberufe, Büro- und Verwaltung, Callcenter, Chemieberufe, Dienstleistungsberufe, Druckberufe, EDV/IT – Berufe, Elektroberufe, Gebäudereinigung, Gesundheitsberufe, Handel, Handwerksberufe, Hotel, Gaststätten, Tourismus, Ingenieurberufe, Journalistische Berufe, Lehrerberufe (Schule/Hochschule), Logistik/Transport/Verkehr, Medien/Gestaltung, Metallberufe, Nahrungsmittelverarbeitung, Personalwesen, Produktion und Fertigung, Recht und Steuern, Sicherheitsberufe, Sozialberufe, Techniker/innen, Übersetzer/in, Dolmetscher/in, Vertrieb, Marketing, Werbung, PR, Weitere Wissenschaftsberufe, Wirtschaftswissenschaftler/in.

sph/koe