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		<title>Wie viel Netzwerk braucht der Mensch? Hilfloses und unsinniges Networking</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 07:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit sozialen Netzwerken ist es wie mit Car-Sharing: Es gibt unzählige Anbieter, wobei jeder von sich behauptet, der beste zu sein. Diesen Anspruch kann man zunächst niemandem absprechen, garantiert ein Alleinstellungsmerkmal doch wirtschaftlichen Erfolg. Aber wie groß sind die Unterschiede der Plattformen wirklich? Und braucht man sie am Ende überhaupt? Es ist anstrengend, all seine<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/849/wie-viel-netzwerk-braucht-der-mensch-hilfloses-und-unsinniges-networking/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1075" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/598266_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio_klein.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-1075" alt="Wie viel Netzwerk braucht der Mensch? Hilfloses und unsinniges Networking. © spothits/gerd altmann/ pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/598266_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio_klein-300x212.jpg" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Wie viel Netzwerk braucht der Mensch? Hilfloses und unsinniges Networking. © spothits/Gerd Altmann/PIXELIO<br /><a href="https://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Mit sozialen Netzwerken ist es wie mit Car-Sharing: Es gibt unzählige Anbieter, wobei jeder von sich behauptet, der beste zu sein. Diesen Anspruch kann man zunächst niemandem absprechen, garantiert ein Alleinstellungsmerkmal doch wirtschaftlichen Erfolg. Aber wie groß sind die Unterschiede der Plattformen wirklich? Und braucht man sie am Ende überhaupt?</strong></p>
<p><strong style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Es ist anstrengend, all seine Web-Profile </strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">auch nur annähernde aktuell zu halten. Und als bewege man sich mit den einschlägig bekannten Diensten nicht schon an der eigenen Leistungsgrenze, kommen immer neue Portale hinzu.</span></p>
<h2>Im Netzwerk nichts Neues</h2>
<p>Doch die Chancen solcher Plattformen, bereits aktive Netzwerker zu gewinnen, nehmen allmählich ab. Denn unter den Nutzern reift die Erkenntnis, nicht auf allen Hochzeiten tanzen zu müssen. Zumal am Ende ohnehin nichts Neues auf Portal F veröffentlicht wird, was nicht schon längst bei den Plattformen A bis E online verfügbar wäre. Denn um etwas Neues produzieren zu können, muss man sich auch mal abmelden und raus gehen.</p>
<h2>Nur nichts verpassen</h2>
<p>Dennoch kommt der aktive Netzwerker bei jedem neuen Angebot ins Grübeln. Denn eine Chance, Leser zu gewinnen, möchte niemand ungenutzt lassen. Genau darauf zielen die Angebote ab: auf die Hoffnung neue Leser zu binden. Aber in der Regel bleibt es bei besagter Hoffnung. Der Einzige, der den Traffic gewinnbringend nutzen kann, ist der Plattformbetreiber des neuen Netzwerks. Man selbst hat einmal mehr seine Daten preisgegeben und wird im Folgenden mit Informationen überhäuft, die darauf abzielen, zu überzeugen, wie gut es für einen selbst wäre, Beiträge auf dem neuen Portal zu veröffentlichen.</p>
<h2>Vom wachen Netzwerk-Geist</h2>
<p>Und das, obwohl jeder halbwegs wache Netzwerk-Geist weiß, dass Unique Content doch um einiges besser auf der eigenen Seite aufgehoben ist. Wozu also sollte man ein Fremdportal beliefern? Das Zauberwort heißt Linktausch. Schreibst Du für mich, gebe ich Dir … Die allmächtige google-Mutter honoriert diesen Vorgang. Wenn man sich dazu hinreißen lässt, sollte man nur tunlichst darauf achten, ein Portal zu befüttern, das im Ranking besser dasteht als das eigene. Dann steigt das eigene Portal auf wundersame Weise im Page-Ranking des google-Systems. Plötzlich haben die Inhalte Qualität, die kurioserweise bislang nicht vorhanden gewesen sein soll.</p>
<h2>Sinnfreies Klicken</h2>
<p>Der hier geführte google-Nachweis qualitativer Beiträge ist im Einzelnen noch nachvollziehbar. Vollkommen abstrus geht es hingegen bei Facebook zu. Wer hier eine Fanpage seiner Onlinepräsenz anlegt, wird noch während der Anmeldung mit Werbeangeboten überhäuft. Hiernach würden für zehn Dollar Leute per Mail aufgefordert, die eigene Fanpage zu liken. Diese Leute kennen weder den Seitenbetreiber noch dessen Produkte oder Beiträge. Sinnfreies Klicken für Geld. Mehr steckt also nicht hinter einigen der Facebook-Likes.</p>
<h2>Abgestraft</h2>
<p>Wer sich nicht für die Facebook-Kampagne entscheidet, wird zunächst einmal abgestraft. Denn der bekommt erst dann eine Statistik eigener Besucherzahlen zu Gesicht, wenn mehr als 30 Freunde den Like-Button gedrückt haben. Hier allerdings dürfte die Aussagekraft der Likes weit höher sein, als die luftleeren Beurteilungen hunderter gekaufter Likes.</p>
<h2>Sei online, und du bist &#8230;</h2>
<p>Trotz derlei sinnfreier Auswüchse ist Networking hilfreich. Denn unbestritten existiert nur, wer Onlinepräsenz lebt. Je besser man es versteht, die Kanäle zu nutzen, desto breiter ist die Streuung eigener Inhalte. Und das gilt leider auch für eine Vielzahl von Äußerungen, die, gezwitschert im Offline-Zeitalter, schlicht als Papierverschwendung bezeichnet worden wären. Und weil jede These nur so gut ist, wie das sie untermauernde Beispiel, sei eine Zwitscher-Orgie um den Umlaut »Ä« genannt. Ein fest in der Medienwelt verankerter Multiplikator zwitscherte vor einigen Tagen ein »Ä«. Das wäre kaum bemerkenswert, hätten sich nicht ebenfalls in der Branche stehende Multiplikatoren genötigt gefühlt, diese Umlaut-Äußerung zu kommentieren. Abschließend stellt sich die Frage: Warum kam es zu dieser »Kommunikation«, will man in diesem Zusammenhang überhaupt von einer Kommunikation sprechen?</p>
<h2>Medienpräsenz und inhaltsleere Blasen</h2>
<p>Die Erklärung ist so einfach wie bedenklich: Medienpräsenz. Die hat man, oder man hat sie eben nicht. Wer mehrfach täglich zwitschert, wird irgendwann wahrgenommen. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass derjenige auch ernst genommen wird. Denn immer nur inhaltsleere Blasen zu produzieren schadet eher, als dass es nützt. Ja und ein bisschen kommt dabei auch der Egomane durch, denn schließlich warf das »Ä« eine Persönlichkeit in den Zwitscher-Ring, mit der man selbst nun eine »Unterhaltung« hatte. Das wiederum trifft es jedoch nur zum Teil, denn der Verfasser des »Ä« hat sich kein weiteres Mal geäußert. Stattdessen entwickelte sich eine Unterhaltung unter denen, die gern mit dem Verfasser gesprochen hätten.</p>
<p><strong>Und so scheint auch im Internetzeitalter</strong> dem aus der Offline-Lebenswelt stammenden olympischen Gedanken, dabei gewesen zu sein, eine nach wie vor bedeutsame Rolle zuzukommen.</p>
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		<title>Personalisierter Nachrichtenbetrieb: Mikro-Berichterstattung als Chance für Journalisten</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Mikrokredite. Warum also nicht auch Mikro-Berichterstattung? Denn Enthüllungen sind Perlen journalistischer Arbeit. Sie aufzuspüren und bis zur Zündung der Bombe am Thema arbeiten zu können, erfordert Zeit, Geld, in einigen Fällen sogar eine gut funktionierende Rechtsabteilung Trend zur Nische Angesichts zunehmender Verlagsschließungen müssen sich Journalisten mehrheitlich umorientieren. Eine Möglichkeit ist, sich dem seit<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/646/personalisierter-nachrichtenbetrieb-mikro-berichterstattung-als-chance-fuer-journalisten/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_656" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/tasten_schreibmaschine643076_web_r_k_b_by_marvin-siefke_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-656" alt="Personalisierter Nachrichtenbetrieb: Mikro-Berichterstattung als Chance für Journalisten. © spothits/marvin siefke/pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/tasten_schreibmaschine643076_web_r_k_b_by_marvin-siefke_pixelio.de_-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Personalisierter Nachrichtenbetrieb: Mikro-Berichterstattung als Chance für Journalisten. © spothits.de/Marvin Siefke/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong>Es gibt Mikrokredite. Warum also nicht auch Mikro-Berichterstattung? Denn Enthüllungen sind Perlen journalistischer Arbeit. Sie aufzuspüren und bis zur Zündung der Bombe am Thema arbeiten zu können, erfordert Zeit, Geld, in einigen Fällen sogar eine gut funktionierende Rechtsabteilung</strong></p>
<h2>Trend zur Nische</h2>
<p>Angesichts zunehmender <a title="Wird Internet bald richtig teuer? Zeitungsbranche sucht nach neuen Konzepten" href="/archive/584/2013/05/11/wird-internet-bald-richtig-teuer-zeitungsbranche-sucht-nach-neuen-konzepten/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Verlagsschließungen</a> müssen sich Journalisten mehrheitlich umorientieren. Eine Möglichkeit ist, sich dem seit Jahren in der Wirtschaft vollziehenden Trend zur Nische anzuschließen. Strategisch interessant ist das für Journalisten wie ganze Redaktionen. Am Ende soll so nicht mehr Masse, sondern Qualität stehen. Dabei vollziehe sich der Schritt zum Prozessjournalismus meint <a href="http://carta.info/58046/startups-die-nachste-stufe-des-prozessjournalismus/comment-page-1/#comment-40593" target="_blank">Frederik Fischer carta.info</a>. Nachdem als Erstes technische und softwaregestützte Peripherie um den Journalisten ausgelagert wurde, könne der sich nun wieder, Dank Automation, dem Wesentlichen zuwenden.</p>
<h2>Multiples Anforderungsprofil</h2>
<p>Klingt gut, ist so aber sicherlich nur in Groß-Redaktionen überhaupt denkbar. Wohingegen journalistische Kleinunternehmer mehr und mehr alles, wenigstens im Ansatz, beherrschen müssen. Da wird recherchiert, validiert, produziert, in Personalunion Stücke geschrieben, Videos bearbeitet und Audiobeiträge zu sendefähigem Material aufbereitet. Nicht selten wird dabei die Grenze verwischt zwischen Aufwand und Nutzen. Ob des eigenen Qualitätsanspruchs erfolgt aber dennoch eine fristgerechte Lieferung.</p>
<h2>Mikro-Berichterstattung meint Nischen-Journalismus</h2>
<p>Dabei sind die Grenzen zwischen Journalist und Blogger fließend. Auf den ersten Blick schließt das Eine das Andere nicht aus. In den Augen etablierter Journalisten sind Blogger jedoch nichts anderes als interessierte Egomanen, nicht in der Lage, auch nur ansatzweise journalistisch zu arbeiten.</p>
<p><strong>Jetzt, wo buchstäblich jeder die Möglichkeit hat</strong>, zu veröffentlichen, wird es zunehmend schwierig das eigene Profil zu etablieren. Sich auf ein möglichst spitzes Thema zu fokussieren kann da helfen. In Verbindung mit Personalisierung sei das eine Chance, meint <a href="http://berlinergazette.de/machtverschiebung-journalismus-rosen/" target="_blank">Magdalena Taube von berlinergazette.de</a>. Sie geht aber noch weiter und spricht von Machtkampf. Bislang wären Journalisten in der Redaktion eines Verlagshauses eher anonym ihrer Arbeit nachgegangen. Im Onlinebereich ist das anders. Hier muss sich jeder selbst vermarkten. So steht hinter jedem Stück und jeder Veröffentlichung immer auch ein Gesicht.</p>
<h2>Personalisierung der Information</h2>
<p>Ohne die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu erregen, nützt aber keine noch so spitze Themenfindung oder Personenverknüpfung etwas. An dieser Stelle kommen <a title="google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen" href="/archive/13/2013/03/29/google-istische-denke-oder-vom-druck-online-sein-zu-mussen/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">soziale Netzwerke wie Facebook, google+, Xing, LinkedIn oder auch Twitter</a> ins Spiel. Wer diese Kanäle treffsicher zu bedienen weiß, bekommt Öffentlichkeit. Wer weniger versiert mit den Vertriebswegen spielt – nichts anderes sind die Networks für viele – bleibt für lange Zeit unbeachtet.</p>
<h2>Technologie-Hörigkeit</h2>
<p>Und wenn auch <a href="http://carta.info/58046/startups-die-nachste-stufe-des-prozessjournalismus/comment-page-1/#comment-40593" target="_blank">Frederik Fischer</a> deutschen Journalisten eine Technologie-Aversion nachsagt, dürfte das auf die Mehrheit kaum zutreffen. Zudem ist Technologie-Hörigkeit auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Denn so sagt die Zahl der Follower bei Twitter noch lange nichts über die Qualität der Arbeit des Verfolgten.</p>
<p><strong>Ebenso abstrus sind Auswüchse auf Facebook</strong>: Wer dort eine Fan-Site erstellt, bekommt noch während der Anmeldung ein Angebot, wonach für wenige Dollar viele Leute per Mail aufgefordert werden, den Like-Button der eigenen Site zu klicken. Nun darf sich der medienkompetente Nutzer fragen, wo da Substanz und Qualität des Likes stecken.</p>
<h2>Bitte folgen &#8230;</h2>
<p>Aber gut, Medienrealität schafft Medienkompetenz. Und der Journalist steht als vermittelnde Instanz erklärend dazwischen. Es verspricht also eine für lange Zeit, arbeitsreiche Zukunft zu werden.</p>
<p>Sie können spothits.de auf <a href="https://twitter.com/Ingo_Koecher" target="_blank">Twitter folgen</a> oder <a href="https://plus.google.com/u/0/b/101335245648928607180/101335245648928607180/posts" target="_blank">google+</a> folgen.</p>
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		<title>Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 07:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fasse Dich kurz! Klingt banal, einfach und leicht umsetzbar. Ist es aber nicht. Im Gegenteil! Und das liegt weniger an der epischen Ader des Schreibers, als vielmehr am Wissen um die darzustellende Thematik. Mit jedem Wort entstehen neue Gedanken. Weglassen wäre Frevel gegenüber dem Leser, glaubt der Schreiber Hintergrund ist wichtig Natürlich sind Hintergründe wichtig.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/526/wenn-du-zeit-hast-scroll-nach-unten-oder-neue-medien-braucht-das-land/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_530" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/cobweb-69909_640.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-530" alt="Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/ pixabay" src="/wp-content/uploads/2013/05/cobweb-69909_640-300x169.jpg" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/<br /><a href="http://pixabay.com/" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Fasse Dich kurz! Klingt banal, einfach und leicht umsetzbar. Ist es aber nicht. Im Gegenteil! Und das liegt weniger an der epischen Ader des Schreibers, als vielmehr am Wissen um die darzustellende Thematik. Mit jedem Wort entstehen neue Gedanken. Weglassen wäre Frevel gegenüber dem Leser, glaubt der Schreiber</span></strong></p>
<h2>Hintergrund ist wichtig</h2>
<p>Natürlich sind Hintergründe wichtig. Nur wird dabei allzu oft einfach nur Zeitungs- und Magazinstil ins Onlinemedium übertragen. Das Einzige, was meterlange Texte in die Neuzeit katapultiert, sind Verlinkungen, wenn es ganz fortschrittlich zugeht, auch gerne eine Bildershow oder ein Film.</p>
<h2>»Heroin« und »Todesbotin«</h2>
<p>In den meisten Fällen muss der Leser mit klassischem Text vorlieb nehmen. Genau da sieht Emily Bell, Forscherin an der Columbia Journalism School in New York, das Problem. In einem von Cicero geführten Interview wird Bell zur »Heroin« des Internetzeitalters und im selben Atemzug zur »Todesbotin« heutiger Zeitungsmacher. Denn sie prophezeit das Ende vieler in der Branche. Heute könne jeder Bilder hochladen und Texte verbreiten. Eine Redaktion im klassischen Sinn brauche es dazu nicht, meint Bell (<a href="http://www.cicero.de/kapital/fuer-viele-journalisten-ist-das-internet-hexerei/54382" target="_blank">Cicero Interview</a>).</p>
<h2>Netzwerken bringt Reichweite</h2>
<p>Möglich macht das die dezentrale Struktur des Internets. Jeder der Zugang hat, kann loslegen. Diese Chance wird genutzt, sehr zum Leitwesen etablierter Kanäle. Denn deren Informationsmonopol weicht damit immer mehr auf. Im Ergebnis sind die am reichweitenstärksten, die am besten netzwerken. Das ist im virtuellen Bereich nicht anders als im normalen Leben. Nur das es hier einfacher und schneller geht Kontakte zu knüpfen – eben per Klick.</p>
<p><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;"><strong>Wie das effektiv funktioniert</strong>, zeigen erfolgreiche Blogger. Dabei ist bemerkenswert, dass sie ohne das Internet wohl kaum damit begonnen hätten, etwas Eigenes zu veröffentlichen. Und weil das Markenzeichen eines guten Blogs immer</span></p>
<div id="attachment_529" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/blog-92132_640.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-529 " alt="Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/ pixabay" src="/wp-content/uploads/2013/05/blog-92132_640-300x211.jpg" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/<br /><a href="http://pixabay.com/" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">ein möglichst spitzes, idealerweise authentisches Thema ist, sind sie erfolgreich, meint </span><a style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;" href="http://www.lousypennies.de/" target="_blank">lousypennies.de</a><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">.</span></p>
<h2>Wer wahrgenommen wird, existiert</h2>
<p>Nun gibt es Stimmen, die Bloggern den journalistischen Status niemals zuerkennen würden. Hier schafft Abgrenzung zwar (journalistische) Identität, garantiert aber noch lange keine Qualität. Denn ob jemand kompetent ist, hängt bei Weitem nicht nur von handwerklichen Fähigkeiten ab. Die natürlich vorausgesetzt, gewinnt heute zunehmend das Wissen um die zu befütternden Kanäle wie google, Facebook, Twitter und Co. an Bedeutung.</p>
<p><a title="google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen" href="/2013/03/29/google-istische-denke-oder-vom-druck-online-sein-zu-mussen/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank"><strong>Da geht es als Erstes darum</strong>, online wahrgenommen zu werden.</a> Selbst wenn es dabei nur um private Zwitscher-Attacken geht, deren Ursprung etwa in einer Schlagzeile liegt, die so geteilt wird. Denn nur wer über die neuen etablierten Kanäle wahrgenommen wird, existiert. Das ist Online nicht anders, als seit Langem im Printbereich.</p>
<h2>Trend &#8211; Strategie &#8211; Zukunft</h2>
<p>Dabei brechen dem Printbereich massiv Leser weg, die Zahlen sind rückläufig. Viele Verlage haben bereits geschlossen oder sind von Schließung betroffen. Erfolgreich gegengesteuert wurde vom Springer-Imperium (<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/vormarsch-der-digitalen-medien-medienkonzern-springer-waechst-im-netz/8172816.html" target="_blank">Handelsblatt</a>). Hier konnten die Verluste im Printbereich durch den seit Jahren vorgenommenen digitalen Ausbau teilweise ausgeglichen werden. Dabei hat der Medienkonzern für sich ganz klar den Schwerpunktwechsel von Print zu Online vollzogen.</p>
<p><strong>Was anfangs noch Trend</strong>, ist heute Strategie und verspricht Zukunft. Nur, ob sich eine Tageszeitung, die sich »eins-zu-eins« ins Internet verlagert, am Ende halten kann, ist fraglich.</p>
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		<title>google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 08:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook, Twitter, google+ &#38; Co.: Was anfangs für jeden Öffentlichkeit im Sinne eines Andy Warhol und dessen These begann: »Jedem stehen 15 Minuten Berühmtheit zu!«, entwickelt sich langsam zur Last  Alles begann mit Facebook. Wer hier war existierte, die jenseits der »Scheibe« gab es nicht. Hinzu kamen Xing, goolge+ oder auch Twitter mit Kurzmeldungen. Letzterer<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/13/google-istische-denke-oder-vom-druck-online-sein-zu-mussen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen. © www.liberty-image.de" alt="google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen. © www.liberty-image.de" src="/wp-content/uploads/2013/03/tastatur05062012_997_20120605_177160611311-300x225.jpg" width="168" height="126" /></p>
<p><b style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Facebook, Twitter, google+ &amp; Co.: Was anfangs für jeden Öffentlichkeit im Sinne eines Andy Warhol und dessen These begann: »Jedem stehen 15 Minuten Berühmtheit zu!«, entwickelt sich langsam zur Last </b></p>
<p><b style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;"></b><strong>Alles begann mit Facebook.</strong> Wer hier war existierte, die jenseits der »Scheibe« gab es nicht. Hinzu kamen Xing, goolge+ oder auch Twitter mit Kurzmeldungen. Letzterer Dienst sorgt dafür, dass beim Leser keine Langeweile aufkommt – dass ist bei einer maximalen Zeichenzahl von 140 auch kaum möglich.</p>
<h3><strong>google-istische Denke</strong></h3>
<p>Was bewertet google am besten, wie liegt der eigene Beitrag möglichst weit vorn? Das sind Fragen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Heute zielen ganze Tätigkeitsbereich darauhin ab, google-istisches Denken in gewinnbringende Zahlen umzusetzen.</p>
<p><b>Hierbei spielt Social Media</b> eine immer entscheidendere Rolle. Gerade im unternehmerischen Bereich aber auch zunehmend in öffentlichen Einrichtungen, den Medien und natürlich der Politik ist überhaupt nur existent, wer ein eigenes Profil hat. Und weil niemand ein Nobody sein will, werden sogleich alle Kanäle befüttert: also Facebook, google und natürlich Twitter. Das Ganze nicht häufig mit Inhalten zweifelhafter Qualität.</p>
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