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		<title>Yamaha Motor Deutschland verstärkt Social Media Aktivitäten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 18:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang ist Yamaha Motor Deutschland bei Facebook, Youtube und Twitter unterwegs. Nun analysiert der Hersteller die Möglichkeiten der Fotoplattformen Instagram und Pinterest. An den Social Media Plattformen schätze man den direkten Kontakt zum Kunden. Zudem könne dabei kurzfristig auf Veränderungen reagiert werden, so ein Sprecher. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; sph/koe &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">Bislang ist <a href="/category/motorrad/yamaha/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Yamaha</a> Motor Deutschland bei Facebook, Youtube und Twitter unterwegs. Nun analysiert der Hersteller die Möglichkeiten der Fotoplattformen Instagram und Pinterest. An den Social Media Plattformen schätze man den direkten Kontakt zum Kunden. Zudem könne dabei kurzfristig auf Veränderungen reagiert werden, so ein Sprecher.</span></strong></p>
<div id="attachment_5309" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/04/ymg-facebook.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-5309" alt="Yamaha Motor Deutschland verstärkt Social Media Aktivitäten. © spothits/Yamaha" src="/wp-content/uploads/2014/04/ymg-facebook-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Yamaha Motor Deutschland verstärkt Social Media Aktivitäten. © spothits/Yamaha</p></div>
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<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Personalisierter Nachrichtenbetrieb: Mikro-Berichterstattung als Chance für Journalisten</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Mikrokredite. Warum also nicht auch Mikro-Berichterstattung? Denn Enthüllungen sind Perlen journalistischer Arbeit. Sie aufzuspüren und bis zur Zündung der Bombe am Thema arbeiten zu können, erfordert Zeit, Geld, in einigen Fällen sogar eine gut funktionierende Rechtsabteilung Trend zur Nische Angesichts zunehmender Verlagsschließungen müssen sich Journalisten mehrheitlich umorientieren. Eine Möglichkeit ist, sich dem seit<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/646/personalisierter-nachrichtenbetrieb-mikro-berichterstattung-als-chance-fuer-journalisten/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_656" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/tasten_schreibmaschine643076_web_r_k_b_by_marvin-siefke_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-656" alt="Personalisierter Nachrichtenbetrieb: Mikro-Berichterstattung als Chance für Journalisten. © spothits/marvin siefke/pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/tasten_schreibmaschine643076_web_r_k_b_by_marvin-siefke_pixelio.de_-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Personalisierter Nachrichtenbetrieb: Mikro-Berichterstattung als Chance für Journalisten. © spothits.de/Marvin Siefke/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong>Es gibt Mikrokredite. Warum also nicht auch Mikro-Berichterstattung? Denn Enthüllungen sind Perlen journalistischer Arbeit. Sie aufzuspüren und bis zur Zündung der Bombe am Thema arbeiten zu können, erfordert Zeit, Geld, in einigen Fällen sogar eine gut funktionierende Rechtsabteilung</strong></p>
<h2>Trend zur Nische</h2>
<p>Angesichts zunehmender <a title="Wird Internet bald richtig teuer? Zeitungsbranche sucht nach neuen Konzepten" href="/archive/584/2013/05/11/wird-internet-bald-richtig-teuer-zeitungsbranche-sucht-nach-neuen-konzepten/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Verlagsschließungen</a> müssen sich Journalisten mehrheitlich umorientieren. Eine Möglichkeit ist, sich dem seit Jahren in der Wirtschaft vollziehenden Trend zur Nische anzuschließen. Strategisch interessant ist das für Journalisten wie ganze Redaktionen. Am Ende soll so nicht mehr Masse, sondern Qualität stehen. Dabei vollziehe sich der Schritt zum Prozessjournalismus meint <a href="http://carta.info/58046/startups-die-nachste-stufe-des-prozessjournalismus/comment-page-1/#comment-40593" target="_blank">Frederik Fischer carta.info</a>. Nachdem als Erstes technische und softwaregestützte Peripherie um den Journalisten ausgelagert wurde, könne der sich nun wieder, Dank Automation, dem Wesentlichen zuwenden.</p>
<h2>Multiples Anforderungsprofil</h2>
<p>Klingt gut, ist so aber sicherlich nur in Groß-Redaktionen überhaupt denkbar. Wohingegen journalistische Kleinunternehmer mehr und mehr alles, wenigstens im Ansatz, beherrschen müssen. Da wird recherchiert, validiert, produziert, in Personalunion Stücke geschrieben, Videos bearbeitet und Audiobeiträge zu sendefähigem Material aufbereitet. Nicht selten wird dabei die Grenze verwischt zwischen Aufwand und Nutzen. Ob des eigenen Qualitätsanspruchs erfolgt aber dennoch eine fristgerechte Lieferung.</p>
<h2>Mikro-Berichterstattung meint Nischen-Journalismus</h2>
<p>Dabei sind die Grenzen zwischen Journalist und Blogger fließend. Auf den ersten Blick schließt das Eine das Andere nicht aus. In den Augen etablierter Journalisten sind Blogger jedoch nichts anderes als interessierte Egomanen, nicht in der Lage, auch nur ansatzweise journalistisch zu arbeiten.</p>
<p><strong>Jetzt, wo buchstäblich jeder die Möglichkeit hat</strong>, zu veröffentlichen, wird es zunehmend schwierig das eigene Profil zu etablieren. Sich auf ein möglichst spitzes Thema zu fokussieren kann da helfen. In Verbindung mit Personalisierung sei das eine Chance, meint <a href="http://berlinergazette.de/machtverschiebung-journalismus-rosen/" target="_blank">Magdalena Taube von berlinergazette.de</a>. Sie geht aber noch weiter und spricht von Machtkampf. Bislang wären Journalisten in der Redaktion eines Verlagshauses eher anonym ihrer Arbeit nachgegangen. Im Onlinebereich ist das anders. Hier muss sich jeder selbst vermarkten. So steht hinter jedem Stück und jeder Veröffentlichung immer auch ein Gesicht.</p>
<h2>Personalisierung der Information</h2>
<p>Ohne die Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu erregen, nützt aber keine noch so spitze Themenfindung oder Personenverknüpfung etwas. An dieser Stelle kommen <a title="google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen" href="/archive/13/2013/03/29/google-istische-denke-oder-vom-druck-online-sein-zu-mussen/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">soziale Netzwerke wie Facebook, google+, Xing, LinkedIn oder auch Twitter</a> ins Spiel. Wer diese Kanäle treffsicher zu bedienen weiß, bekommt Öffentlichkeit. Wer weniger versiert mit den Vertriebswegen spielt – nichts anderes sind die Networks für viele – bleibt für lange Zeit unbeachtet.</p>
<h2>Technologie-Hörigkeit</h2>
<p>Und wenn auch <a href="http://carta.info/58046/startups-die-nachste-stufe-des-prozessjournalismus/comment-page-1/#comment-40593" target="_blank">Frederik Fischer</a> deutschen Journalisten eine Technologie-Aversion nachsagt, dürfte das auf die Mehrheit kaum zutreffen. Zudem ist Technologie-Hörigkeit auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Denn so sagt die Zahl der Follower bei Twitter noch lange nichts über die Qualität der Arbeit des Verfolgten.</p>
<p><strong>Ebenso abstrus sind Auswüchse auf Facebook</strong>: Wer dort eine Fan-Site erstellt, bekommt noch während der Anmeldung ein Angebot, wonach für wenige Dollar viele Leute per Mail aufgefordert werden, den Like-Button der eigenen Site zu klicken. Nun darf sich der medienkompetente Nutzer fragen, wo da Substanz und Qualität des Likes stecken.</p>
<h2>Bitte folgen &#8230;</h2>
<p>Aber gut, Medienrealität schafft Medienkompetenz. Und der Journalist steht als vermittelnde Instanz erklärend dazwischen. Es verspricht also eine für lange Zeit, arbeitsreiche Zukunft zu werden.</p>
<p>Sie können spothits.de auf <a href="https://twitter.com/Ingo_Koecher" target="_blank">Twitter folgen</a> oder <a href="https://plus.google.com/u/0/b/101335245648928607180/101335245648928607180/posts" target="_blank">google+</a> folgen.</p>
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		<title>Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 07:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fasse Dich kurz! Klingt banal, einfach und leicht umsetzbar. Ist es aber nicht. Im Gegenteil! Und das liegt weniger an der epischen Ader des Schreibers, als vielmehr am Wissen um die darzustellende Thematik. Mit jedem Wort entstehen neue Gedanken. Weglassen wäre Frevel gegenüber dem Leser, glaubt der Schreiber Hintergrund ist wichtig Natürlich sind Hintergründe wichtig.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/526/wenn-du-zeit-hast-scroll-nach-unten-oder-neue-medien-braucht-das-land/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_530" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/cobweb-69909_640.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-530" alt="Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/ pixabay" src="/wp-content/uploads/2013/05/cobweb-69909_640-300x169.jpg" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/<br /><a href="http://pixabay.com/" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Fasse Dich kurz! Klingt banal, einfach und leicht umsetzbar. Ist es aber nicht. Im Gegenteil! Und das liegt weniger an der epischen Ader des Schreibers, als vielmehr am Wissen um die darzustellende Thematik. Mit jedem Wort entstehen neue Gedanken. Weglassen wäre Frevel gegenüber dem Leser, glaubt der Schreiber</span></strong></p>
<h2>Hintergrund ist wichtig</h2>
<p>Natürlich sind Hintergründe wichtig. Nur wird dabei allzu oft einfach nur Zeitungs- und Magazinstil ins Onlinemedium übertragen. Das Einzige, was meterlange Texte in die Neuzeit katapultiert, sind Verlinkungen, wenn es ganz fortschrittlich zugeht, auch gerne eine Bildershow oder ein Film.</p>
<h2>»Heroin« und »Todesbotin«</h2>
<p>In den meisten Fällen muss der Leser mit klassischem Text vorlieb nehmen. Genau da sieht Emily Bell, Forscherin an der Columbia Journalism School in New York, das Problem. In einem von Cicero geführten Interview wird Bell zur »Heroin« des Internetzeitalters und im selben Atemzug zur »Todesbotin« heutiger Zeitungsmacher. Denn sie prophezeit das Ende vieler in der Branche. Heute könne jeder Bilder hochladen und Texte verbreiten. Eine Redaktion im klassischen Sinn brauche es dazu nicht, meint Bell (<a href="http://www.cicero.de/kapital/fuer-viele-journalisten-ist-das-internet-hexerei/54382" target="_blank">Cicero Interview</a>).</p>
<h2>Netzwerken bringt Reichweite</h2>
<p>Möglich macht das die dezentrale Struktur des Internets. Jeder der Zugang hat, kann loslegen. Diese Chance wird genutzt, sehr zum Leitwesen etablierter Kanäle. Denn deren Informationsmonopol weicht damit immer mehr auf. Im Ergebnis sind die am reichweitenstärksten, die am besten netzwerken. Das ist im virtuellen Bereich nicht anders als im normalen Leben. Nur das es hier einfacher und schneller geht Kontakte zu knüpfen – eben per Klick.</p>
<p><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;"><strong>Wie das effektiv funktioniert</strong>, zeigen erfolgreiche Blogger. Dabei ist bemerkenswert, dass sie ohne das Internet wohl kaum damit begonnen hätten, etwas Eigenes zu veröffentlichen. Und weil das Markenzeichen eines guten Blogs immer</span></p>
<div id="attachment_529" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/blog-92132_640.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-529 " alt="Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/ pixabay" src="/wp-content/uploads/2013/05/blog-92132_640-300x211.jpg" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/<br /><a href="http://pixabay.com/" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">ein möglichst spitzes, idealerweise authentisches Thema ist, sind sie erfolgreich, meint </span><a style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;" href="http://www.lousypennies.de/" target="_blank">lousypennies.de</a><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">.</span></p>
<h2>Wer wahrgenommen wird, existiert</h2>
<p>Nun gibt es Stimmen, die Bloggern den journalistischen Status niemals zuerkennen würden. Hier schafft Abgrenzung zwar (journalistische) Identität, garantiert aber noch lange keine Qualität. Denn ob jemand kompetent ist, hängt bei Weitem nicht nur von handwerklichen Fähigkeiten ab. Die natürlich vorausgesetzt, gewinnt heute zunehmend das Wissen um die zu befütternden Kanäle wie google, Facebook, Twitter und Co. an Bedeutung.</p>
<p><a title="google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen" href="/2013/03/29/google-istische-denke-oder-vom-druck-online-sein-zu-mussen/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank"><strong>Da geht es als Erstes darum</strong>, online wahrgenommen zu werden.</a> Selbst wenn es dabei nur um private Zwitscher-Attacken geht, deren Ursprung etwa in einer Schlagzeile liegt, die so geteilt wird. Denn nur wer über die neuen etablierten Kanäle wahrgenommen wird, existiert. Das ist Online nicht anders, als seit Langem im Printbereich.</p>
<h2>Trend &#8211; Strategie &#8211; Zukunft</h2>
<p>Dabei brechen dem Printbereich massiv Leser weg, die Zahlen sind rückläufig. Viele Verlage haben bereits geschlossen oder sind von Schließung betroffen. Erfolgreich gegengesteuert wurde vom Springer-Imperium (<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/vormarsch-der-digitalen-medien-medienkonzern-springer-waechst-im-netz/8172816.html" target="_blank">Handelsblatt</a>). Hier konnten die Verluste im Printbereich durch den seit Jahren vorgenommenen digitalen Ausbau teilweise ausgeglichen werden. Dabei hat der Medienkonzern für sich ganz klar den Schwerpunktwechsel von Print zu Online vollzogen.</p>
<p><strong>Was anfangs noch Trend</strong>, ist heute Strategie und verspricht Zukunft. Nur, ob sich eine Tageszeitung, die sich »eins-zu-eins« ins Internet verlagert, am Ende halten kann, ist fraglich.</p>
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		<title>google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 08:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook, Twitter, google+ &#38; Co.: Was anfangs für jeden Öffentlichkeit im Sinne eines Andy Warhol und dessen These begann: »Jedem stehen 15 Minuten Berühmtheit zu!«, entwickelt sich langsam zur Last  Alles begann mit Facebook. Wer hier war existierte, die jenseits der »Scheibe« gab es nicht. Hinzu kamen Xing, goolge+ oder auch Twitter mit Kurzmeldungen. Letzterer<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/13/google-istische-denke-oder-vom-druck-online-sein-zu-mussen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen. © www.liberty-image.de" alt="google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen. © www.liberty-image.de" src="/wp-content/uploads/2013/03/tastatur05062012_997_20120605_177160611311-300x225.jpg" width="168" height="126" /></p>
<p><b style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Facebook, Twitter, google+ &amp; Co.: Was anfangs für jeden Öffentlichkeit im Sinne eines Andy Warhol und dessen These begann: »Jedem stehen 15 Minuten Berühmtheit zu!«, entwickelt sich langsam zur Last </b></p>
<p><b style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;"></b><strong>Alles begann mit Facebook.</strong> Wer hier war existierte, die jenseits der »Scheibe« gab es nicht. Hinzu kamen Xing, goolge+ oder auch Twitter mit Kurzmeldungen. Letzterer Dienst sorgt dafür, dass beim Leser keine Langeweile aufkommt – dass ist bei einer maximalen Zeichenzahl von 140 auch kaum möglich.</p>
<h3><strong>google-istische Denke</strong></h3>
<p>Was bewertet google am besten, wie liegt der eigene Beitrag möglichst weit vorn? Das sind Fragen, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Heute zielen ganze Tätigkeitsbereich darauhin ab, google-istisches Denken in gewinnbringende Zahlen umzusetzen.</p>
<p><b>Hierbei spielt Social Media</b> eine immer entscheidendere Rolle. Gerade im unternehmerischen Bereich aber auch zunehmend in öffentlichen Einrichtungen, den Medien und natürlich der Politik ist überhaupt nur existent, wer ein eigenes Profil hat. Und weil niemand ein Nobody sein will, werden sogleich alle Kanäle befüttert: also Facebook, google und natürlich Twitter. Das Ganze nicht häufig mit Inhalten zweifelhafter Qualität.</p>
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