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	<title>spothits &#187; Gesellschaft</title>
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		<title>Deutschland hat geringste Geburtenzahl in Europa</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 08:20:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen sterben aus: Die Geburtenrate in Deutschland ist mit 8,4 Geburten pro 1.000 Einwohner so gering, wie in keinem anderem der 28 EU-Staaten. Nach einer Untersuchung der EU-Statistikbehörde Eurostat liegt sie bei 10,4 Geburten. In Irland kommen 15,7, in Großbritannien 12,8 und in Frankreich 12,6 Geburten auf 1.000 Menschen. Karriere und sonst nichts Die<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/3625/deutschland-hat-geringster-geburtenzahl-in-europa/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3627" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/11/291846_web_r_k_b_by_stephanie-hofschlaeger_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-3627" alt="Deutschland hat geringste Geburtenzahl in Europa. © spothits/Stephanie Hofschlaeger/PIXELIO www.pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/11/291846_web_r_k_b_by_stephanie-hofschlaeger_pixelio.de_-300x252.jpg" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Deutschland hat geringste Geburtenzahl in Europa. © spothits/Stephanie Hofschlaeger/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong>Die Deutschen sterben aus: Die Geburtenrate in Deutschland ist mit 8,4 Geburten pro 1.000 Einwohner so gering, wie in keinem anderem der 28 EU-Staaten. Nach einer Untersuchung der <a href="http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/eurostat/home/" target="_blank">EU-Statistikbehörde Eurostat</a> liegt sie bei 10,4 Geburten. In Irland kommen 15,7, in Großbritannien 12,8 und in Frankreich 12,6 Geburten auf 1.000 Menschen.</strong></p>
<h2>Karriere und sonst nichts</h2>
<p>Die Gründe der geringen Geburtenzahl liegen in der Gesellschaft, die <a href="/1461/familien-verarmen-familien-sterben-aus-desastroese-familienpolitik-in-deutschland/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Karriere über alles</a> stellt, meint Rainer Becker von der <a href="https://www.kinderhilfe.de/" target="_blank">Deutschen Kinderhilfe</a>. Ist auch der Kita-Ausbau ein wichtiger Schritt, bleibt dennoch eine Menge auf dem Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit zu tun. Hier sei die Politik gefordert, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen.</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>spothits-Buchtipp Erich Fromm: Haben oder Sein – Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 07:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liefert Erich Fromm mit »Haben oder Sein« eine Bibel für Mittellose? Wohl kaum. Auch ein Entwurf für asketisches Leben ist der Band keineswegs. Vielmehr fragt der Philosoph und Sozialpsychologe, welche Alternativen es zum jetzigen System gibt. Dabei leuchtet jedem ein, dass es so wie bisher nicht weiter gehen kann. Denn unendliches Wachstum gibt es nicht.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2583/spothits-buchtipp-erich-fromm-haben-oder-sein-die-seelischen-grundlagen-einer-neuen-gesellschaft/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
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<div id="attachment_2585" style="width: 204px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/10/9783423342346_pdf_klein.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-2585 " alt="Erich Fromm: Haben oder Sein – Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft. © spothits/dtv" src="/wp-content/uploads/2013/10/9783423342346_pdf_klein-194x300.jpg" width="194" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Erich Fromm: Haben oder Sein – Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft. © spothits/dtv</p></div>
<p><strong>Liefert Erich Fromm mit »Haben oder Sein« eine Bibel für Mittellose? Wohl kaum. Auch ein Entwurf für asketisches Leben ist der Band keineswegs. Vielmehr fragt der Philosoph und Sozialpsychologe, welche Alternativen es zum jetzigen System gibt. Dabei leuchtet jedem ein, dass es so wie bisher nicht weiter gehen kann. Denn unendliches Wachstum gibt es nicht. Diese Erkenntnis sollte auch in der Wirtschaft allmählich angekommen sein.</strong></p>
<h2>Zocken bis der Arzt kommt</h2>
<p>Auf Teufel komm raus zocken, bis alles zusammenbricht, mag dem einen oder anderen noch ein paar Vorteile bescheren. Am Ende führt es unweigerlich in die Katastrophe. Und ob die gehorteten Schätze dann noch helfen, darf bezweifelt werden. Denn wer braucht schon drei Autos, wenn er am Ende doch nur eines fahren kann?</p>
<h2>Paukenschlag als Einstieg</h2>
<p>»Haben oder Sein« gilt als Einstiegswerk in Fromms Gedankenwelt. Stimmt: Denn schon die Einführung überzeugt. Messerscharf analysiert Fromm den Ist-Zustand heutiger Industriegesellschaften der westlichen Welt. Dazu untersucht er die Begriffe »Haben« und »Sein« in unterschiedlichen Sinnzusammenhängen. So etwa anhand des Alten und Neuen Testaments unter Zuhilfenahme der Lehren griechischer Philosophen und den Überlegungen des spätmittelalterlichen Theologen Meister Eckhardt aus dem 13. Jahrhundert bis hin zu Karl Marx sowie Politikern heutiger Tage. Am Ende lässt er den Leser aber nicht vor einem Scherbenhaufen stehen, sondern zeigt Wege, wie die Katastrophe abgewendet werden kann.</p>
<h2>Gleichheit ja, aber kein Einheitsbrei</h2>
<p>Wenn Fromm von Gleichheit spricht, meint er nicht, dass alle nichts haben. Vielmehr dürften Einkommensunterschiede nicht so gewaltig sein, dass Leben in verschiedenen sozialen Schichten zu unterschiedlichen Lebenserfahrungen führe. Genau das geschieht gegenwärtig. Dabei wird die gesellschaftliche Diskrepanz in Deutschland, aber auch weltweit, täglich größer. Ein aktuelles Beispiel dafür sind die katastrophalen Bedingungen, unter denen etwa Bauleute im Wüstenstaat Katar an den Anlagen der Fußballweltmeisterschaft 2022 arbeiten müssen. Aber warum findet eine Fußballveranstaltung in der Wüste mit Außentemperaturen im Sommer von etwa 50 Grad Celsius statt?</p>
<p><strong>Die Verantwortlichen werden nicht müde</strong>, die getroffene Entscheidung mit dem honoren Ziel der Völkerverständigung zu begründen. Am Ende geht es dann aber doch um nichts anderes als »Haben«. Der Meistbietende macht das Spiel, Geschäftsinteressen lenken die Geschicke, wirtschaftliche Gewinnaussichten den Rest.</p>
<h2>Boom-Town schrumpft &#8230;</h2>
<p>Beeindruckend ist, wie scharfsinnig Fromm schon 1979 – dem Jahr der Erstausgabe des Bandes – skizziert, was sich gesellschaftlich bis heute immer weiter zugespitzt hat. Und unaufhörlich werden Wachstumszahlen präsentiert. Wenn nicht mehr im eigenen Land, dann werden Absatzmärkte auf anderen Kontinent erschlossen. China spielt dabei unter anderem für die deutsche Automobilindustrie und den Maschinenbau eine Schlüsselrolle. Aber wie lange noch und zu welchem Preis? Auch im Reich der Mitte beginnen allmählich Wachstumszahlen zu schrumpfen, weshalb erste Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. So soll eine neu geschaffene Freihandelszone in Schanghai die sich abzeichnende Flaute abwenden. Bessere Rahmenbedingungen sollen zahlungskräftige Investoren ins Land locken.</p>
<h2>Es regt sich Widerstand</h2>
<p>Auf der anderen Seite regt sich – noch als zartes Pflänzchen, dennoch sichtbar – Widerstand. Hiernach wächst bei immer mehr Menschen die Erkenntnis, dass die größte Macht derjenige hat, der sich dem »Haben« entzieht und stattdessen dem »Sein« zuwendet. Denn die Macht des »Homo consumens« ist beachtlich. Konsumenten und Verbraucher sind es, die das System am Laufen halten. Spielen die nicht mehr mit, und verfallen stattdessen im Frommschen Sinne in Passivität, knarrt es im System.</p>
<h2>Querdenker in die Verbannung?</h2>
<p>Dennoch schickt Fromm Querdenker nicht auf eine einsame Insel. Vielmehr schätzt er die wirtschaftlichen Errungenschaften. Sie sollten auch weiter Bestand haben. Nur die Lieferung immer neuer, dabei aber gleicher Produkte, die lediglich Kauflust wecken sollen, jedoch gegenüber dem vermeintlich alten Produkt nichts Neues bieten, müsse beendet werden. Eine gesunde Wirtschaft orientiere sich nicht am Profit des Unternehmers, sondern an den Bedürfnissen der Menschen.</p>
<p><strong>»Haben oder Sein«</strong> von Erich Fromm ist im Deutschen Taschenbuchverlag dtv für 7,90 Euro erschienen. Die 40. Auflage des Bandes kündigt der Verlag für September 2013 an.</p>
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		<title>spothits-Buchtipp: »Unser effizientes Leben – Die Diktatur der Ökonomie und ihre Folgen«</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 21:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jens Mueller]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie gehören in Stellenanzeigen, wie das Salz in die Suppe: jung, dynamisch, hoch motiviert, flexibel und belastbar. Ob besagte Suppe am Ende damit versalzen wird, sei dahingestellt. Viel interessanter ist der Ursprung dieser Plattitüden. Denn weggelassen fallen die wortleeren Phrasen umso deutlicher auf. In »Unser effizientes Leben – Die Diktatur der Ökonomie und ihre Folgen«<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2470/spothits-de-buchtipp-unser-effizientes-leben-die-diktatur-der-oekonomie-und-ihre-folgen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2474" style="width: 225px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/09/deckblatt2_20130925_kontrast.jpeg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-2474" alt="spothits.de-Buchtipp: »Unser effizientes Leben – Die Diktatur der Ökonomie und ihre Folgen«. © spothits" src="/wp-content/uploads/2013/09/deckblatt2_20130925_kontrast-215x300.jpeg" width="215" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">spothits.de-Buchtipp: »Unser effizientes Leben – Die Diktatur der Ökonomie und ihre Folgen«. © spothits</p></div>
<p><strong>Sie gehören in Stellenanzeigen, wie das Salz in die Suppe: jung, dynamisch, hoch motiviert, flexibel und belastbar. Ob besagte Suppe am Ende damit versalzen wird, sei dahingestellt. Viel interessanter ist der Ursprung dieser Plattitüden. Denn weggelassen fallen die wortleeren Phrasen umso deutlicher auf. In »Unser effizientes Leben – Die Diktatur der Ökonomie und ihre Folgen« analysiert Dirk Kurbjuweit mit messerscharfem Verstand die totale Ökonomisierung aller Lebensbereiche. Was das mit uns macht, zeigt der Autor, indem er in die Gedankenwelt zweier Entscheider der weltweit agierenden Unternehmensberatung »McKinsey« eintaucht.</strong></p>
<h2>Nomenklatur</h2>
<p>Eigentlich hätte der Band »Die McKinsey Gesellschaft« heißen können, sieht Kurbjuweit doch hier den Ursprung aller Bemühungen, eine Gesellschaft total effizient zu machen. Vorangetrieben wird dieser Gestaltungsprozess von Eliten, die der Autor als Hochleistungsmenschen bezeichnet.</p>
<h2>Beweisführung</h2>
<p>Den Beweis, dass schon jetzt eine Menge »McKinsey« in allen Lebensbereichen ankommen ist, liefert er mit Beispielen aus Gesellschaft, Politik, Forschung und Wirtschaft. Zudem zeigt Kurbjuweit, zu welchen Furcht einflösenden Auswüchsen es kommt, sobald die McKinseysierung im Gesundheitssystem ankommt.</p>
<h2>Vom Bürger zum Kunden</h2>
<p>Dabei sind es gerade die Verflechtung zwischen Politik und Wirtschaft, die etwa während der Amtszeit von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) aus Bürgern Kunden machte und Konrolleure zur Überwachung der Wirtschaftlichkeit des Systems einsetzte. Da war er dann geboren, der Kunde vor der Arbeitsagentur, der einen vom Kontrolleur ermittelten Betrag X zum Leben bekommt.</p>
<h2>Fiktion &#8230;?</h2>
<p>Besonders perfide wird es, sobald die Gentechnologie ins Spiel kommt. Denn es gibt auch ein »McKinsey-Menschenbild«. Die sind natürlich schöner, intelligenter und kräftiger als alles, was bislang unter »normalen« Bedingungen hervorgebracht wurde. Der Traum von der Menschenzucht rückt ein weiteres Mal in den Fokus.</p>
<p><strong>Der Band »Unser effizientes Leben</strong> – Die Diktatur der Ökonomie und ihre Folgen« von Dirk Kurbjuweit ist im Rowohlt-Reinbek-Verlag für 14,90 Euro erschienen.</p>
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		<title>Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Familienpolitik bleibt löchriger Flickenteppich</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 07:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während der DGB vergangenen Mittwoch in Berlin die Abschaffung des Betreuungsgeldes sowie die Bereitstellung weiterer Krippenplätze forderte – spothits berichtete, verkündete Familienministerin Kristina Schröder bereits am 11. Juli dieses Jahres, dass ab 1. August 2013 genügend Kita-Plätze vorhanden sind, wonach jedes Kind ab dem ersten Lebensjahr einen Platz in Anspruch nehmen könnte. Soweit die Theorie.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/1903/rechtsanspruch-auf-kita-platz-familienpolitik-bleibt-loechriger-flickenteppich/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1907" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/08/children-14067_bea.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-1907" alt="Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Familienpolitik bleibt löchriger Flickenteppich. © spothits/pixabay.com" src="/wp-content/uploads/2013/08/children-14067_bea-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Familienpolitik bleibt löchriger Flickenteppich. © spothits/pixabay.com</p></div>
<p><strong>Während der DGB vergangenen Mittwoch in Berlin die Abschaffung des Betreuungsgeldes sowie die Bereitstellung weiterer Krippenplätze forderte – <a href="/1891/dgb-fordert-abschaffung-des-betreuungsgelds-und-mehr-kita-plaetze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><span style="text-decoration: underline;">spothits berichtete</span></a>, verkündete <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Ministerium/ministerin,did=199506.html" target="_blank">Familienministerin Kristina Schröder bereits am 11. Juli</a> dieses Jahres, dass ab 1. August 2013 genügend Kita-Plätze vorhanden sind, wonach jedes Kind ab dem ersten Lebensjahr einen Platz in Anspruch nehmen könnte. Soweit die Theorie. Was die Ministerin verschweigt, sind regionale Besonderheiten. Wenn es überhaupt genug Plätze gibt, dann liegen die überwiegend in Städten. Und selbst hier dürfte es oft eng werden. Um jedoch einer Klagewelle aus dem Weg zu gehen, werden viele Städte und Gemeinden in letzter Konsequenz Plätze schaffen, indem bestehende Gruppen kurzerhand vergrößert werden. Entlastung erhoffen sich Städte und Gemeinden aber auch durch das Betreuungsgeld. Ab 1. August 2013 werden 100 Euro, ab 1. August 2014 150 Euro an Eltern gezahlt, die ihren Nachwuchs nicht in die Kita geben. </strong></p>
<h2>Teufelskreis</h2>
<p>In größeren Gruppen leidet die Qualität der Betreuungsarbeit, da Erzieherinnen und Erzieher hoffnungslos überlastet sein werden. Gegensteuern mittels Personalaufstockung  ist wegen fehlender finanzieller Mittel nicht möglich. Und das ist ein Teufelskreis. Denn in größeren Gruppen ist die Förderung des Einzelnen nicht umsetzbar. Zudem entwickeln sich Kinderkrippe und Kindergarten zu »Verwahranstalten«. Das darf nicht passieren. So fordert der DGB, Kindererziehung und -bildung unter der Maßgabe »besser statt billiger« umzusetzen –  <a href="/1461/familien-verarmen-familien-sterben-aus-desastroese-familienpolitik-in-deutschland/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>.</p>
<h2>Säbelrasseln</h2>
<p>Unterdessen Säbelrasseln zwischen Regierung und Opposition: Während die CDU der SPD Sabotage bei der neuen Familienleistung vorwirft, sind die Sozialdemokraten der Auffassung, dass keine familienpolitische Leistung so häufig in den Medien präsent gewesen sei, wie das Betreuungsgeld (Handelsblatt, 31. Juli 2013, Ausgabe 145). Weiter heißt es, dass man bei der SPD verwundert darüber sei, dass in Bayern potenziell Berechtigte Post bekommen hätten, die teilweise ausgefüllte Anträge zum Betreuungsgeld enthalten habe. Bei Bildungsgutscheinen für Hartz-IV-Empfänger hätte es das nicht gegeben.</p>
<h2>Grundlegendes ungeklärt</h2>
<p>Trotz des seit 1. August geltenden Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz bleiben grundlegende Fragen offen. Dabei wird deutlich, wie löchrig der familienpolitische Teppich in Deutschland ist.</p>
<h2>Familie und Beruf</h2>
<p><a href="/681/2013/05/15/deutschland-2013-motor-oder-armenhaus-europas/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Zeitverträge, Dumping-Löhne, Arbeitslosigkeit</a> und eine ungewisse wirtschaftliche Zukunft verhindern bei immer mehr jungen Paaren die Familiengründung. Zudem ist nachweislich bekannt, dass, wer sich für ein Kind entscheidet, finanziell schlechtergestellt ist, als kinderlose. Dies zieht sich vom Erwerbsalter bis zur Rente und betrifft Mütter und Väter gleichermaßen – <a href="/1461/2013/07/24/familien-verarmen-familien-sterben-aus-desastroese-familienpolitik-in-deutschland/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>.</p>
<p><strong>Für finanzielle Mehrbelastung sorgen etwa </strong>Kosten für Betreuung, Schule, Bildungsmaterialien, Freizeitgestaltung und vieles mehr.</p>
<h2>Kinderbetreuung und -bildung</h2>
<p>Warum also kosten Krippen- und Kindergartenplatz sowie die Nachmittagsbetreuung im Schulhort Geld? Warum sind Essen in Kindergarten, Schule und Hort nicht kostenfrei? Weshalb sind Lehrmittel, Bücher und alles, was mit schulischer Bildung von Kindern zusammenhängt, nicht unentgeldlich zu bekommen?</p>
<h2>Kinder sind Zukunft</h2>
<p>Einen Aufschrei muss es an dieser Stelle nicht geben! Was auf den ersten Blick maßlos scheint, ist es nicht. Denn Kinder sind – auch für Deutschland – Zukunft. Sie erwirtschaften, was die alternde Gesellschaft in den kommenden Dekaden benötigt. Dabei steht schon jetzt fest, dass die kritische Zahl der Geburten weit unter den Wert abgesunken ist, der eine funktionierende Gesellschaft ausmacht. So garantiert eine Geburtenrate von zwei Kindern pro Frau, dass eine Gesellschaft weder wächst, noch schrumpft. Ideal wäre ein Wert von 2,1 Kindern pro Frau (oder höher). <a href="https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Geburten/AktuellGeburtenentwicklung.html" target="_blank">Heute bringt eine Frau laut Statistischem Bundesamt in Deutschland 1,36 Kinder zur Welt</a>. Dabei ist die nach unten weisende Tendenz kaum mehr aufzuhalten. Sie ließe sich bestenfalls verlangsamen, wenn das wirtschaftliche Umfeld für Familien gesichert wäre und Familienpolitik nicht nach dem Gießkannenprinzip – mal hier, mal da – etwas Geld hinstreute.</p>
<h2>Lösungsansatz</h2>
<p>Stabile Rahmenbedingungen wie kostenlose Betreuungs- und Bildungsangebote wären ein erster wirkungsvoller Schritt. Stattdessen können Herdprämie und Bildungsgutscheine entfallen. Und ganz nebenbei käme die indirekte finanzielle Unterstützung dann tatsächlich bei den Kindern an. Die könnten alle Angebote nutzen, ohne das deren Eltern Anträge ausfüllen oder ähnliche Hürden nehmen zu müssten.</p>
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		<title>Mitwohnen.org: Neue Strukturen gegen Überalterung und sich auflösende Familienverbände</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jul 2013 07:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Altruismus]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mitwohnen.org: Die Idee dahinter ist so simpel wie genial: Ich ziehe bei dir ein, im Gegenzug helfe ich in Haushalt oder Geschäft. Aber es geht nicht mehr nur um Aushilfen, denen Unterkunft gewährt wird. Vielmehr hat Mitwohnen.org das Potenzial, gesellschaftlich relevant zu werden. Dann nämlich, wenn das Projekt Generationen zusammenführt und Familien neue Omas oder<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/1543/mitwohnen-org-neue-strukturen-gegen-ueberalterung-und-wegfallende-familienverbaende/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Mitwohnen.org: Die Idee dahinter ist so simpel wie genial: Ich ziehe bei dir ein, im Gegenzug helfe ich in Haushalt oder Geschäft. Aber es geht nicht mehr nur um Aushilfen, denen Unterkunft gewährt wird. Vielmehr hat Mitwohnen.org das Potenzial, gesellschaftlich relevant zu werden. Dann nämlich, wenn das Projekt Generationen zusammenführt und Familien neue Omas oder Opas bekommen. Hier kann Mitwohnen.org beiden Seiten Bereicherung, Sicherheit und Zukunft bieten.</span></strong></p>
<div id="attachment_4196" style="width: 109px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4196" alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg" width="99" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Geträumt wird hier nicht &#8230;</h2>
<p>Einen Schreck muss niemand bekommen, denn beim Projekt Mitwohnen.org geht es nicht um »Müslies« oder verträumte und weltfremde Einsiedler. Vielmehr sind es praktische Überlegungen, die das Projekt zur interessanten Alternative für immer mehr Menschen werden lassen.</p>
<h2>So funktioniert es &#8230;</h2>
<p>Das Portal führt Wohnraumsuchende mit Leuten zusammen, die ein Zimmer, manchmal auch weitere, zur Verfügung stellen. Fester Bestandteil der Vereinbarung nach Einzug ist, dass der Zugezogene praktische Hilfe im Haushalt oder im Geschäft leistet. Dafür wohnt derjenige dann kostenfrei. In einigen Fällen kann sogar ein Minijob daraus werden.</p>
<p><strong>Interessant ist dieses Wohnkonzept</strong> für einen breiter werdenden Kreis. So kann durch den Zuzug etwa die Kinderbetreuung abgedeckt werden. Es können Arbeiten im Haushalt erledigt werden, für die man selbst wenig oder gar keine Zeit zur Verfügung hat. Ebenso ist es denkbar, dass die Hilfe auch im Geschäft zur Hand geht. Praktische Beispiele gibt es unter anderem im ländlichen Raum auf Höfen oder in Handwerksbetrieben in Stadt und Land.</p>
<h2>Neue Familienstrukturen</h2>
<p>Neben der praktischen Ausrichtung bietet das Projekt Mitwohnen.org aber noch weiterreichende Ansätze. Denn mit der entstehenden Gemeinschaft wachsen auch soziale Strukturen, aus denen neue Familienverbände hervorgehen.</p>
<p><strong>Und das ist in einer Zeit</strong>, in der es weniger funktionierende Familienverbände, weniger Kinder und weniger Menschen gibt, die sich altruistisch für andere aufopfern, von besonderer Bedeutung – <a title="Familien verarmen – Familien sterben aus: Desaströse Familienpolitik in Deutschland" href="/1461/2013/07/09/familien-verarmen-familien-sterben-aus-desastroese-familienpolitik-in-deutschland/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>. Damit gelingt es dem Projekt Mitwohnen.org gleichsam die eigenen Grenzen »Wohnen gegen Hilfe oder Minijob« um ein Vielfaches zu überschreiten.</p>
<p><strong>Alle Informationen</strong> sowie Möglichkeiten, die eigene Wohnung anzubieten oder bei jemandem als Hilfe einzuziehen, unter <a href="http://mitwohnen.org/" target="_blank">mitwohnen.org</a>.</p>
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