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	<title> &#187; Schule</title>
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		<title>Sachsens Lehrer dürfen Facebook &amp; Co. nicht mehr dienstlich nutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 10:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lehrer an sächsischen Schulen dürfen soziale Netzwerke wie Facebook mit Beginn des kommenden Schuljahres nicht mehr dienstlich nutzen. Das teilte heute (6. Juni 2014) das sächsische Kultusministerium mit. Minderjährige Schüler müssen vor Datenmissbrauch geschützt werden. Dies sei bei privatwirtschaftlich arbeitenden Unternehmen wie Facebook jedoch nicht kontrollierbar. Niemand könne sagen, wie dort mit persönlichen Daten umgegangen<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/6099/sachsens-lehrer-duerfen-facebook-co-nicht-mehr-dienstlich-nutzen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lehrer an sächsischen Schulen dürfen soziale <a href="/category/medien-internet/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Netzwerke</a> wie Facebook mit Beginn des kommenden Schuljahres nicht mehr dienstlich nutzen. Das teilte heute (6. Juni 2014) das sächsische Kultusministerium mit. Minderjährige Schüler müssen vor Datenmissbrauch geschützt werden. Dies sei bei privatwirtschaftlich arbeitenden Unternehmen wie Facebook jedoch nicht kontrollierbar. Niemand könne sagen, wie dort mit persönlichen Daten umgegangen würde. Vom Verbot unberührt bleibt indes die private Nutzung sozialer Netzwerke.</strong></p>
<p><span id="more-6099"></span></p>
<div id="attachment_5117" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/03/spothits_logo_kuerzel_namenszug300_300.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class=" wp-image-5117 " alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/03/spothits_logo_kuerzel_namenszug300_300.jpg" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Studie</h2>
<p>Vor wenigen Tagen veröffentlichte Bitcom eine <a href="/category/studien/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Studie</a> zum Einsatz sozialer Netzwerke bei der Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern – <a href="/6032/studie-jeder-achte-lehrer-mit-schuelern-in-sozialen-netzwerken-verbunden/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>.</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Studie: Jeder achte Lehrer mit Schülern in Sozialen Netzwerken verbunden</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 13:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bitcom-Studie hat ermittelt, dass jeder achte Lehrer mit seinen Schülern in Sozialen Netzwerken verbunden ist. Die Plattformen werden unter anderem dafür genutzt, individuelle Fragen zu beantworten. Trotz dieser Entwicklung ist die Nutzung Sozialer Netzwerke an vier von zehn Schulen verboten. Regeln besser als Verbote Obgleich die Zahl der Nutzer Sozialer Netzwerke unaufhaltsam steigt, ist<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/6032/studie-jeder-achte-lehrer-mit-schuelern-in-sozialen-netzwerken-verbunden/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Bitcom-<a href="/category/studien/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Studie</a> hat ermittelt, dass jeder achte Lehrer mit seinen Schülern in Sozialen Netzwerken verbunden ist. Die Plattformen werden unter anderem dafür genutzt, individuelle Fragen zu beantworten. Trotz dieser Entwicklung ist die Nutzung Sozialer Netzwerke an vier von zehn Schulen verboten.</strong></p>
<p><span id="more-6032"></span></p>
<div id="attachment_5117" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/03/spothits_logo_kuerzel_namenszug300_300.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class=" wp-image-5117 " alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/03/spothits_logo_kuerzel_namenszug300_300.jpg" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Regeln besser als Verbote</h2>
<p>Obgleich die Zahl der Nutzer Sozialer Netzwerke unaufhaltsam steigt, ist es Lehrern an vier von zehn Schulen verboten, auf diesem Wege mit Schülern in Kontakt zu treten. Um mit Schülern und Eltern in Kontakt zu bleiben, schreibt die Mehrheit der Lehrer E-Mails, so die Studie. Dies sei zudem das wichtigste Onlinemedium zum Austausch zwischen Lehrern und Schülern.</p>
<p><strong>Ein Nutzungsverbot Sozialer Netzwerke</strong> sieht Bitcom kritisch. Klare Regeln seien der bessere Weg, so ein Sprecher.</p>
<p><strong><a href="/3332/spothits-buchtipp-99-tipps-social-media-sicherer-umgang-mit-facebook-und-co/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits-Buchtipp: Sicherer Umgang mit Facebook &amp; Co.</a></strong></p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Vorteile bei der Rente sichern: Raus aus der Schule, rein ins Amt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2013 07:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich gleich nach Schulabschluss bei der Agentur für Arbeit als ausbildungsplatzsuchend meldet, sichert sich Vorteile bei der eigenen Rente, so die Deutsche Rentenversicherung Bund Berlin. Hierzu fließt die Zeit der Ausbildungsplatzsuche in die Anrechnungszeiten der Rente ein und begründe so Rentenansprüche, heißt es weiter.  Voraussetzungen Zwei Voraussetzungen für die Anrechnung müssen erfüllt sein. Zum<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2016/vorteile-bei-der-rente-sichern-raus-aus-der-schule-rein-ins-amt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2017" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/08/436056_original_r_k_by_dieter-schuetz_pixelio__bea.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-2017" alt="Vorteile bei der Rente sichern: Raus aus der Schule, rein ins Amt. © spothits/dieter schuetz/pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/08/436056_original_r_k_by_dieter-schuetz_pixelio__bea-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Vorteile bei der Rente sichern: Raus aus der Schule, rein ins Amt. © spothits/Dieter Schuetz/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong>Wer sich gleich nach Schulabschluss bei der Agentur für Arbeit als ausbildungsplatzsuchend meldet, sichert sich Vorteile bei der eigenen Rente, so die Deutsche Rentenversicherung Bund Berlin. Hierzu fließt die Zeit der Ausbildungsplatzsuche in die Anrechnungszeiten der Rente ein und begründe so Rentenansprüche, heißt es weiter. </strong></p>
<h2>Voraussetzungen</h2>
<p>Zwei Voraussetzungen für die Anrechnung müssen erfüllt sein. Zum einen muss der Schulabgänger bei der Agentur für Arbeit als ausbildungsplatzsuchend erfasst sein, zum anderen muss er oder sie mindestens 17 Jahre alt sein.</p>
<p><strong>Dabei ist es unerheblich</strong>, ob Leistungen von der Agentur für Arbeit bezogen werden oder nicht.</p>
<h2>Einschränkungen</h2>
<p>Einschränkungen gibt es bei Personen ab 25 Jahre. Sie müssen zuvor gearbeitet und Rentenversicherungsbeiträge gezahlt haben. Die gleiche Regelung gilt für diejenigen, die zuvor Wehrdienst oder Bundesfreiwilligendienst geleistet haben.</p>
<p>Weitere Informationen erteilen die Mitarbeiter der <a href="http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/0_Home/home_node.html" target="_blank">Deutschen Rentenversicherung</a>.</p>
<p style="text-align: right;"><em>sph/koe/ddp</em></p>
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		<title>Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Familienpolitik bleibt löchriger Flickenteppich</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 07:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während der DGB vergangenen Mittwoch in Berlin die Abschaffung des Betreuungsgeldes sowie die Bereitstellung weiterer Krippenplätze forderte – spothits berichtete, verkündete Familienministerin Kristina Schröder bereits am 11. Juli dieses Jahres, dass ab 1. August 2013 genügend Kita-Plätze vorhanden sind, wonach jedes Kind ab dem ersten Lebensjahr einen Platz in Anspruch nehmen könnte. Soweit die Theorie.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/1903/rechtsanspruch-auf-kita-platz-familienpolitik-bleibt-loechriger-flickenteppich/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1907" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/08/children-14067_bea.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-1907" alt="Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Familienpolitik bleibt löchriger Flickenteppich. © spothits/pixabay.com" src="/wp-content/uploads/2013/08/children-14067_bea-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Familienpolitik bleibt löchriger Flickenteppich. © spothits/pixabay.com</p></div>
<p><strong>Während der DGB vergangenen Mittwoch in Berlin die Abschaffung des Betreuungsgeldes sowie die Bereitstellung weiterer Krippenplätze forderte – <a href="/1891/dgb-fordert-abschaffung-des-betreuungsgelds-und-mehr-kita-plaetze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><span style="text-decoration: underline;">spothits berichtete</span></a>, verkündete <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Ministerium/ministerin,did=199506.html" target="_blank">Familienministerin Kristina Schröder bereits am 11. Juli</a> dieses Jahres, dass ab 1. August 2013 genügend Kita-Plätze vorhanden sind, wonach jedes Kind ab dem ersten Lebensjahr einen Platz in Anspruch nehmen könnte. Soweit die Theorie. Was die Ministerin verschweigt, sind regionale Besonderheiten. Wenn es überhaupt genug Plätze gibt, dann liegen die überwiegend in Städten. Und selbst hier dürfte es oft eng werden. Um jedoch einer Klagewelle aus dem Weg zu gehen, werden viele Städte und Gemeinden in letzter Konsequenz Plätze schaffen, indem bestehende Gruppen kurzerhand vergrößert werden. Entlastung erhoffen sich Städte und Gemeinden aber auch durch das Betreuungsgeld. Ab 1. August 2013 werden 100 Euro, ab 1. August 2014 150 Euro an Eltern gezahlt, die ihren Nachwuchs nicht in die Kita geben. </strong></p>
<h2>Teufelskreis</h2>
<p>In größeren Gruppen leidet die Qualität der Betreuungsarbeit, da Erzieherinnen und Erzieher hoffnungslos überlastet sein werden. Gegensteuern mittels Personalaufstockung  ist wegen fehlender finanzieller Mittel nicht möglich. Und das ist ein Teufelskreis. Denn in größeren Gruppen ist die Förderung des Einzelnen nicht umsetzbar. Zudem entwickeln sich Kinderkrippe und Kindergarten zu »Verwahranstalten«. Das darf nicht passieren. So fordert der DGB, Kindererziehung und -bildung unter der Maßgabe »besser statt billiger« umzusetzen –  <a href="/1461/familien-verarmen-familien-sterben-aus-desastroese-familienpolitik-in-deutschland/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>.</p>
<h2>Säbelrasseln</h2>
<p>Unterdessen Säbelrasseln zwischen Regierung und Opposition: Während die CDU der SPD Sabotage bei der neuen Familienleistung vorwirft, sind die Sozialdemokraten der Auffassung, dass keine familienpolitische Leistung so häufig in den Medien präsent gewesen sei, wie das Betreuungsgeld (Handelsblatt, 31. Juli 2013, Ausgabe 145). Weiter heißt es, dass man bei der SPD verwundert darüber sei, dass in Bayern potenziell Berechtigte Post bekommen hätten, die teilweise ausgefüllte Anträge zum Betreuungsgeld enthalten habe. Bei Bildungsgutscheinen für Hartz-IV-Empfänger hätte es das nicht gegeben.</p>
<h2>Grundlegendes ungeklärt</h2>
<p>Trotz des seit 1. August geltenden Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz bleiben grundlegende Fragen offen. Dabei wird deutlich, wie löchrig der familienpolitische Teppich in Deutschland ist.</p>
<h2>Familie und Beruf</h2>
<p><a href="/681/2013/05/15/deutschland-2013-motor-oder-armenhaus-europas/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Zeitverträge, Dumping-Löhne, Arbeitslosigkeit</a> und eine ungewisse wirtschaftliche Zukunft verhindern bei immer mehr jungen Paaren die Familiengründung. Zudem ist nachweislich bekannt, dass, wer sich für ein Kind entscheidet, finanziell schlechtergestellt ist, als kinderlose. Dies zieht sich vom Erwerbsalter bis zur Rente und betrifft Mütter und Väter gleichermaßen – <a href="/1461/2013/07/24/familien-verarmen-familien-sterben-aus-desastroese-familienpolitik-in-deutschland/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>.</p>
<p><strong>Für finanzielle Mehrbelastung sorgen etwa </strong>Kosten für Betreuung, Schule, Bildungsmaterialien, Freizeitgestaltung und vieles mehr.</p>
<h2>Kinderbetreuung und -bildung</h2>
<p>Warum also kosten Krippen- und Kindergartenplatz sowie die Nachmittagsbetreuung im Schulhort Geld? Warum sind Essen in Kindergarten, Schule und Hort nicht kostenfrei? Weshalb sind Lehrmittel, Bücher und alles, was mit schulischer Bildung von Kindern zusammenhängt, nicht unentgeldlich zu bekommen?</p>
<h2>Kinder sind Zukunft</h2>
<p>Einen Aufschrei muss es an dieser Stelle nicht geben! Was auf den ersten Blick maßlos scheint, ist es nicht. Denn Kinder sind – auch für Deutschland – Zukunft. Sie erwirtschaften, was die alternde Gesellschaft in den kommenden Dekaden benötigt. Dabei steht schon jetzt fest, dass die kritische Zahl der Geburten weit unter den Wert abgesunken ist, der eine funktionierende Gesellschaft ausmacht. So garantiert eine Geburtenrate von zwei Kindern pro Frau, dass eine Gesellschaft weder wächst, noch schrumpft. Ideal wäre ein Wert von 2,1 Kindern pro Frau (oder höher). <a href="https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Geburten/AktuellGeburtenentwicklung.html" target="_blank">Heute bringt eine Frau laut Statistischem Bundesamt in Deutschland 1,36 Kinder zur Welt</a>. Dabei ist die nach unten weisende Tendenz kaum mehr aufzuhalten. Sie ließe sich bestenfalls verlangsamen, wenn das wirtschaftliche Umfeld für Familien gesichert wäre und Familienpolitik nicht nach dem Gießkannenprinzip – mal hier, mal da – etwas Geld hinstreute.</p>
<h2>Lösungsansatz</h2>
<p>Stabile Rahmenbedingungen wie kostenlose Betreuungs- und Bildungsangebote wären ein erster wirkungsvoller Schritt. Stattdessen können Herdprämie und Bildungsgutscheine entfallen. Und ganz nebenbei käme die indirekte finanzielle Unterstützung dann tatsächlich bei den Kindern an. Die könnten alle Angebote nutzen, ohne das deren Eltern Anträge ausfüllen oder ähnliche Hürden nehmen zu müssten.</p>
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		<title>Lobbyismus an Schulen: Verlieren wir unsere Kinder?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 20:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lobbyismus an Schulen: Frontal21 (ZDF) berichtete (30.04.2013) darüber, dass Lobbyisten Unterrichtsmaterialien erstellen, Schulwettbewerbe sowie Lehrerfortbildungen organisieren und durchführen. Der Verein LobbyControl hat die Methoden der Einflussnahme untersucht In einem offenen Brief fordert der Verein die Kultusminister der Länder dazu auf, aktiv zu werden und endlich etwas gegen diesen schleichenden Prozess zu unternehmen. Und sie umschwirr&#8217;n mich, wie Motten<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/299/lobbyismus-an-schulen-verlieren-wir-unsere-kinder/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Lobbyismus an Schulen: Frontal21 (ZDF) berichtete (30.04.2013) darüber, dass Lobbyisten Unterrichtsmaterialien erstellen, Schulwettbewerbe sowie Lehrerfortbildungen organisieren und durchführen. Der Verein <a href="http://www.lobbycontrol.de/" target="_blank">LobbyControl</a> hat die Methoden der Einflussnahme untersucht</span></strong></p>
<p><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;"><strong>In einem <a href="http://www.lobbycontrol.de/2013/04/aktion-lobbyismus-an-schulen-zuruckdrangen/" target="_blank">offenen Brief</a> fordert der Verein</strong> die Kultusminister der Länder dazu auf, aktiv zu werden und endlich etwas gegen diesen schleichenden Prozess zu unternehmen.</span></p>
<h2>Und sie umschwirr&#8217;n mich, wie Motten das Licht</h2>
<p>Einfach ist das nicht, die subtile Einflussnahme aufzudecken und zu beenden. Denn selbst Politiker werden von Heerscharen dieser Interessenvertreter umgarnt. Dabei bearbeiten gleich mehrere Lobbyisten einen Abgeordneten.</p>
<h2>Lobbyregister</h2>
<p>Im Europäischen Parlament etwa sollen sich Lobbyisten seit 2008 ins freiwillige Lobbyregister eintragen. Im Mai 2011 waren 3.912 Lobbyisten beim Parlament akkreditiert, die für 1.762 Auftraggeber arbeiteten, belegt <a href="https://lobbypedia.de/wiki/Lobbyregister_EU" target="_blank">Lobbypedia</a>.</p>
<p><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;"><strong>Das Lobbyregister soll Klarheit darüber bringen</strong>, welcher Politiker für welche Interessen erwärmt wird. Soweit die Theorie. Im politischen Alltag trübt sich die vermeintliche Übersicht recht schnell ein, zumal es ein freiwilliges Register ist. Die Dunkelziffer aktiver Interessenvertreter liegt um ein Vielfaches höher als die Zahl des Registers ausweist. Denn ein wirklich guter Lobbyist zieht die Fäden im Dunkeln. Und das tut er möglichst unauffällig. Wie überall, wird auch hier genetzwerkelt und Ränke geschmiedet.</span></p>
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