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Mehr als zwei Drittel aller Schülerinnen und Schüler besitzen ein Smartphone. Filme und Fotos sind in Sekunden gemacht und ebenso schnell bei Facebook und Co. gepostet. Doch was da ins Internet gelangt, kann für denjenigen, der gefilmt oder fotografiert wurde, schnell zu erheblichen Problemen führen. Dann nämlich, wenn Mobbing beginnt. Auf dem Cybermobbing-Kongress in Berlin forderten deshalb Experten neue Gesetze, um gegen Cybermobbing vorgehen zu können.
Denn Unrechtsbewusstsein gebe es unter Jugendlichen nicht. Viele halten es für Spaß. Das würde sich grundlegend ändern, gebe es einen Straftatbestand »Cybermobbing«. Damit könne gezielt gegen Mobbing vorgegangen werden, meinen Experten. Zudem hätte es so Konsequenzen für die Täter. Aber schon bevor es zum Äußersten kommt, sollten Eltern die Smartphones ihrer Kinder im Auge behalten und nicht alles dem Selbstlauf überlassen.
© spothits/n24/snackTV
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