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Die russische Küstenwache hat ein Schiff von Greenpeace überfallen. Damit demonstriert die Besatzung seit Tagen gegen Ölbohrungen im russischen Polarmeer. Die Soldaten feuerten Warnschüsse ab und bedrohten die Aktivisten. Zudem seilten sich Angehörige einer Spezialeinheit von einem Hubschrauber ab und zwangen alle Aktivisten an Deck. Drei konnten sich in der Funkkabine einschließen und noch eine Twittermeldung absetzen, in der sie meldeten, dass sie überfallen und mit Waffen bedroht werden.
Vor dem russischen Gesetz gelten die Greenpeace-Aktivisten als Terroristen und müssen hiernach mit Haftstrafen von bis zu 20 Jahren rechnen.
sph/koe/n24/snacktv
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