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Das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ) bringt mit dem Halstuch Aura ein Produkt, das Sichtbarkeit und Schutz für Motorrad- und Rollerfahrer kombinieren soll. Es arbeitet mit reflektierenden Elementen und lässt sich im Notfall auch zur Markierung einer Unfallstelle nutzen.
Aufbau und Zweck
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Das dünne, wärmende Tuch ist als Neckwarmer konzipiert und wird in auffälligem Neongelb oder in IfZ-Grün angeboten. Ein vertikaler Reflektorstreifen verläuft jeweils vorne und hinten über das Material, um Licht gezielt zurückzuwerfen.

So soll das Halstuch die Sichtbarkeit insbesondere in der Dämmerung verbessern und zugleich vor Kälte schützen. Die Konstruktion setzt auf einfache Handhabung statt komplexer Technik.
Als provisorisches Warnsignal
Bei einer Panne lässt sich das Halstuch über den am Boden abgestellten Helm ziehen, um andere Verkehrsteilnehmende auf die Stelle aufmerksam zu machen. Das IfZ weist allerdings darauf hin, dass dies kein Ersatz für ein offizielles Warndreieck ist.
Für viele Motorrad- und Rollerfahrende ist das praktisch: In Deutschland sind Fahrer dieser Fahrzeugklassen aus Platzgründen nicht dazu verpflichtet, ein Warndreieck mitzuführen.
Auch nützlich abseits des Motorrads
Das IfZ empfiehlt das Halstuch nicht nur für Kraftradfahrende. Es kann etwa beim Joggen, Reiten, Inlineskaten, auf E-Scootern oder dem Fahrrad die Sichtbarkeit erhöhen.

Ebenso nützlich ist es auf dem Schulweg oder beim Gassigehen — sowohl für den Halter als auch für dessen Vierbeiner. Besonders in schlechten Lichtverhältnissen tragen auffällige Farben und Reflektoren zur Verkehrssicherheit bei.
Bezugsquelle und Kosten
Das Halstuch Aura ist über die Webseite des Instituts für Zweiradsicherheit bestellbar. Der Preis liegt bei 8 Euro zuzüglich 2 Euro Versandkosten.












