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Dethleffs hat auf dem diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf erstmals die Studie c.core vorgestellt. Die Konzeptstudie aus Isny skizziert eine Vision für nachhaltigeres Caravaning und legt den Schwerpunkt auf neue Autarkie-Konzepte.
Forschungsprojekt statt Produktionsversprechen
Dethleffs-Studie c.core skizziert künftige Trends im Caravaning
Neue AUTO BILD: Das steht in der aktuellen Ausgabe
Der c.core ist Teil des Entwicklungsprojekts „Moving with Innovation“ des Herstellers aus dem Allgäu. Anders als bei Serienfahrzeugen geht es hier nicht um schnelle Marktreife, sondern um das freie Ausprobieren und die Erprobung technischer Möglichkeiten.

Das Ziel: Konzepte und Technologien auf ihre praktische Umsetzbarkeit zu prüfen, ohne durch Produktionszwänge eingeschränkt zu sein. Die Studie dient damit als Labor für Ideen, die später in Serienmodelle einfließen könnten – vorausgesetzt, sie erweisen sich als sinnvoll und praktikabel.
Aufbau und Schwerpunktfelder
Als Basis für die Studie dient ein VW‑Crafter. Auf diesem Chassis bündelt Dethleffs Ansätze aus den Bereichen Leichtbau, Autarkie und Wohnkomfort.

Konkrete technische Details nennt der Hersteller nur zurückhaltend. Die Studie soll vor allem zeigen, wie sich verschiedene Elemente zu einem durchdachten Gesamtpaket verbinden lassen und welche Lösungen im Alltag funktionieren könnten.
Was das für Reisende bedeutet
Für Kunden liefert die Studie Hinweise darauf, welche Entwicklungen im Caravaning denkbar sind: mehr Unabhängigkeit von externen Anschlüssen, geringeres Fahrzeuggewicht und verbesserter Komfort im Innenraum.
Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf war das Konzeptfahrzeug für Besucher zu sehen. Es gibt damit einen ersten, praktischen Eindruck davon, welche Richtung Dethleffs für künftige Freizeitfahrzeuge prüft.











