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	<title>spothits &#187; Medien</title>
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		<title>Studie: Internet &#8211; wichtige Informationsquelle für Buch-Tipps und Empfehlungen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 07:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hauptinformationsquelle für Buch-Tipps bei Belletristik und Sachbüchern ist das Internet. Zudem seien automatische Empfehlungen in Onlineshops hilfreich, auf thematisch passende Titel aufmerksam zu werden, heißt es in einer Studie. Im Auftrag des Bitkom wurde untersucht, wie sich Leser über Bücher informieren und wo sie Buch-Tipps und Empfehlungen erhalten. Internet Das Internet hat sich als Informationsquelle<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2759/studie-internet-wichtige-informationsquelle-fuer-buch-tipps-und-empfehlungen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2768" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/10/flea-market-93960_640.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-2768" alt="Internet wichtige Informationsquelle für Buch-Tipps. © spothits/koe/bitkom" src="/wp-content/uploads/2013/10/flea-market-93960_640-300x183.jpg" width="300" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Buchhändler folgt bei Buch-Tipps und Empfehlungen hinter Freunden und Bekannten. © spothits/<a href="http://pixabay.com" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><strong>Hauptinformationsquelle für Buch-Tipps bei Belletristik und Sachbüchern ist das Internet. Zudem seien automatische Empfehlungen in Onlineshops hilfreich, auf thematisch passende Titel aufmerksam zu werden, heißt es in einer Studie. Im Auftrag des Bitkom wurde untersucht, wie sich Leser über Bücher informieren und wo sie Buch-Tipps und Empfehlungen erhalten.</strong></p>
<h2>Internet</h2>
<p>Das Internet hat sich als Informationsquelle insbesondere für Belletristik und Sachbücher etabliert. So kaufen 27 Prozent der Deutschen Bücher, deren Empfehlung sie im Netz gelesen haben. Zudem finden Leser zum ausgewählten Titel thematisch passende Einblendungen in Onlineshops hilfreich, um neue Bücher zu entdecken. Einfach nur stöbern wollen 21 Prozent der Befragten, 11 Prozent orientieren sich an redaktionellen Inhalten wie Buch-Vorstellungen oder Rezensionen.</p>
<h2>Freunde, Buchhändler, Medien</h2>
<p>Ungeschlagener Favorit bei der Empfehlung neuer Titel ist mit 68 Prozent der Freundes- und Bekanntenkreis. Immerhin 44 Prozent schauen sich im Buchladen um und 29 Prozent erhalten Tipps vom Buchhändler. In Zeitungen, Magazinen, Fernsehen und Radio informieren sich 18 Prozent der Leser.</p>
<p><strong>Mit der repräsentativen Umfrage</strong> hat der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (<a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank">Bitkom</a>) das Marktforschungsinstitut Aris beauftragt. An der Befragung nahmen 1.447 Personen ab einem Alter von 14 Jahren teil.</p>
<p><em>sph/koe/pm</em></p>
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		<title>Video-Studie: High-Speed-Internetanbieter im Vergleich</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Oct 2013 14:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie überall lohnt sich das Vergleichen auch bei der Wahl des Internetanbieters. Preise und Geschwindigkeit fallen sehr unterschiedlich aus. Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien hat in Zusammenarbeit mit n24 zehn Hightspeed-Internetanbieter miteinander verglichen. Im Fokus der Untersuchung stand das Preis-Leistungs-Verhältnis von Internetanbietern mit vier unterschiedlichen Bandbreiten.  Dietmar Deffner im Gespräch mit Katja Likowski, DtGV Studienleiterin.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2789/video-studie-high-speed-internetanbieter-im-vergleich/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie überall lohnt sich das Vergleichen auch bei der Wahl des Internetanbieters. Preise und Geschwindigkeit fallen sehr unterschiedlich aus. Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien hat in Zusammenarbeit mit n24 zehn Hightspeed-Internetanbieter miteinander verglichen. Im Fokus der Untersuchung stand das Preis-Leistungs-Verhältnis von Internetanbietern mit vier unterschiedlichen Bandbreiten.  Dietmar Deffner im Gespräch mit Katja Likowski, DtGV Studienleiterin.</strong><br />
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<p><em>sph/n24/snacktv</em></p>
<h4><a href="/1946/dsl-geschwindigkeit-und-datendurchsatz-kostenfrei-verbessern/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">+++So erhöhen Sie kostenfrei die DSL-Geschwindigkeit Ihres Systems.+++</a></h4>
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		<title>Autovermieter Erich Sixt klagt gegen Rundfunkbeitrag</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 07:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Koecher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein großer Wurf sollte der Januar 2013 eingeführte neue Rundfunkbeitrag werden. Am Ende würde es fairer und vor allem kostengünstiger für alle werden, hieß es. Doch schon zu Beginn schien die Rechnung nicht aufgehen zu wollen &#8211; spothits berichtete. Und auch heute steht es um die Gelddrucklizenz des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks nicht viel besser. Das<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2709/autovermieter-erich-sixt-klagt-gegen-rundfunkbeitrag/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
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<div id="attachment_2711" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/10/pigeon-71409_640.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-2711" alt="Autovermieter Erich Sixt klagt gegen Rundfunkbeitrag. © spotits/pixabay" src="/wp-content/uploads/2013/10/pigeon-71409_640-300x174.jpg" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Autovermieter Erich Sixt klagt gegen Rundfunkbeitrag. © spothits/<a href="http://pixabay.com" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><strong>Ein großer Wurf sollte der Januar 2013 eingeführte neue Rundfunkbeitrag werden. Am Ende würde es fairer und vor allem kostengünstiger für alle werden, hieß es. Doch schon zu Beginn schien die Rechnung nicht aufgehen zu wollen &#8211; <a href="/8/kommentar-mitgliedsbeitrag-ohne-mitgliedschaft-neuer-rundfunkbeitrag-machts-moglich/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>. Und auch heute steht es um die Gelddrucklizenz des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks nicht viel besser. Das zeigen eine ganze Reihe Klagen, die bislang zum Rundfunkbeitrag bei Gerichten eingegangen sind. Letzter prominenter Fall ist die des Autovermieters Erich Sixt. Er begründet seine Klage damit, dass er jetzt viel mehr zahlen müsse als vor der Umstellung. Ähnlich argumentiert man bei der Drogeriekette Rossmann. Hier geht man von einer Verletzung des Gleichheitsgebots aus, da Unternehmer jetzt deutlich mehr Rundfunkbeitrag zahlen müssten als zuvor.</strong></p>
<h2>Rechtmäßigkeit wird angezweifelt</h2>
<p>Bei den eingereichten Klagen gegen den Rundfunkbeitag geht es aber längst nicht mehr nur um die Höhe des zu zahlenden Betrages. Grundsätzliche Fragen werden gestellt, wie etwa die nach der Rechtmäßigkeit des Beitrages, der sogar als Steuer eingestuft werden könne. Vor diesem Hintergrund entschied der <a href="http://www.kostenlose-urteile.de/StaatsGH-Baden-Wuerttemberg_1-VB-6513_Verfassungsbeschwerde-gegen-Rundfunkbeitragsstaatsvertrag-derzeit-unzulaessig.news16589.htm" target="_blank">Staatsgerichtshof Baden-Württemberg im Beschluss vom 22.08.2013, 1 VB 65/13)</a>, dass der Rundbeitrag keine Steuer sondern eine Vorzugslast sei.</p>
<h2>Eingriff in informelles Selbstbestimmungsrecht</h2>
<p>Aber auch Datenschützer sehen zunehmend Probleme, wenn es zwischen Beitragsservice und Einwohnermeldeämtern zu einem umfangreichen Meldedatenabgleich kommt, über den der Einzelne nicht einmal mehr informiert wird. Im konkreten Fall geht es um die Übermittlung von etwa 70 Millionen Datensätzen, die Einwohnermeldeämter in vier Teilen jeweils im März und im September 2013 und 2014 an die Landesrundfunkanstalten übermitteln. Unter anderem sind Name, Familienstand und Anschrift von Haupt- und Nebenwohnung Bestandteil dieser Meldungen.</p>
<h2>Widersprüchliche Entscheidungen</h2>
<p>Das Verwaltungsgericht Göttingen gab der Klage zum Eingriff in das informelle Selbstbestimmungsrecht in Teilen statt (<a href="http://www.kostenlose-urteile.de/VG-Goettingen_2-B-78513_Rundfunkbeitrag-Umfassender-Meldedatenabgleich-greift-in-das-Recht-auf-informationelle-Selbstbestimmung-ein-und-ist-nicht-erforderlich.news16728.htm" target="_blank">Verwaltungsgericht Göttingen, Beschluss vom 06.09.2013, Az. 2 B 785/13</a>). Dagegen legte der Norddeutsche Rundfunk Einspruch beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg ein. Daraufhin hob das OVG die Göttinger Entscheidung wieder auf (<a href="http://www.kostenlose-urteile.de/OVG-Lueneburg_4-ME-20413_OVG-Lueneburg-Meldedatenabgleich-bei-Rundfunkbeitrag-rechtmaessig.news16749.htm" target="_blank">Oberverwaltungsgericht Lüneburg, Beschluss vom 10.09.2013, Az. 4 ME 204/13</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutsche Telekom: Drosselung der Internetverbindung kommt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 07:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Koecher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Ferienzeit lieferte die Deutsche Telekom ein neues Geschäftsmodell: Hiernach soll die Internetverbindung nach Erreichen eines bestimmten Datenvolumens drastisch gesenkt werden. Genannt wurden 384 Kilobit pro Sekunde. Nachdem sich dann der Volkszorn entlud und eine Welle von Protesten bis in die Kreise der Bundespolitik gelangte &#8211; spothits berichtete, lenkte die Deutsche Telekom ein. Jetzt<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2123/deutsche-telekom-drosselung-der-internetverbindung-kommt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><a href="/2123/deutsche-telekom-drosselung-der-internetverbindung-kommt/#gallery-2123-1-slideshow">Klicke, um die Slideshow anzusehen.</a></p>
<p></span></strong></p>
<p><strong style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Vor der Ferienzeit lieferte die <a href="/286/telekom-kunden-sollen-laufen-nur-wohin-weis-keiner/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Deutsche Telekom ein neues Geschäftsmodell</a>: Hiernach soll die Internetverbindung nach Erreichen eines bestimmten Datenvolumens drastisch gesenkt werden. Genannt wurden 384 Kilobit pro Sekunde. Nachdem sich dann der Volkszorn entlud und eine Welle von Protesten bis in die Kreise der Bundespolitik gelangte &#8211; <a href="/701/schnelles-internet-die-fdp-kaempft-fuer-sie-oder-doch-nur-wahlkampf-getoese/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>, lenkte die Deutsche Telekom ein. Jetzt sollen noch 2 Megabit pro Sekunde Datenvolumen möglich sein, ohne das extra Gebühren fällig werden. Diese Regelung soll frühestens ab Juli 2016 für Neuverträge umgesetzt werden, meldet <a href="http://www.vdsl-tarifvergleich.de/" target="_blank">vdsl-tarifvergleich.d</a>e.</strong></p>
<h2>Die Drosselung kommt, das ist sicher.</h2>
<p>Sicher ist auch, dass die Deutsche Telekom von Wettbewerben genau beobachtet wird &#8211; <a href="/767/bringt-telekom-drosselung-stein-ins-rollen/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>. Denn sobald der Telekommunikationsriese sein Vorhaben umsetzt, dürfte es nicht lange dauern, bis andere Internetanbieter nachziehen.</p>
<h2>So sieht es aus &#8230;</h2>
<p>Eine Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes liefert vdsl-tarifvergleich mit einer Grafik. Hierzu wertete das Portal Daten des Statistischen Bundesamt und Statista nach Marktanteilen der Anbieter, der Menge vorhandener Breitbandanschlüsse in deutschen Haushalten, Verbindungsgeschwindigkeiten und Volumenpakete aus.</p>
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		</item>
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		<title>DSL-Geschwindigkeit und Datendurchsatz kostenfrei verbessern</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 07:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Koecher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn das eigentliche Tempo des DSL-Anschlusses zu gering ist, kann man sich in einigen Fällen selbst helfen, meinen Experten der Computerzeitschrift PC-Welt. Den WLAN-Router umstellen, ihn vielleicht sogar austauschen oder neues Kabel verlegen kann die Surf-Geschwindigkeit spürbar erhöhen. In Wohnungen mit mehreren Telefondosen sollte der WLAN-Router dort angeschlossen werden, wo die Leitung zum zentralen Hausanschluss am<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/1946/dsl-geschwindigkeit-und-datendurchsatz-kostenfrei-verbessern/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1948" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/08/488824_original_r_by_grey59_pixelio.de_bea.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-1948" alt="DSL-Geschwindigkeit und Datendurchsatz kostenfrei verbessern. © spothits/grey59/pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/08/488824_original_r_by_grey59_pixelio.de_bea-300x148.jpg" width="300" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">DSL-Geschwindigkeit und Datendurchsatz kostenfrei verbessern. © spothits/Grey59/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong>Wenn das eigentliche Tempo des DSL-Anschlusses zu gering ist, kann man sich in einigen Fällen selbst helfen, meinen Experten der Computerzeitschrift <a href="http://www.pcwelt.de/" target="_blank">PC-Welt</a>. Den WLAN-Router umstellen, ihn vielleicht sogar austauschen oder neues Kabel verlegen kann die Surf-Geschwindigkeit spürbar erhöhen. In Wohnungen mit mehreren Telefondosen sollte der WLAN-Router dort angeschlossen werden, wo die Leitung zum zentralen Hausanschluss am kürzesten ist. </strong></p>
<h2>Kabel verlegen</h2>
<p>Wer zur Verbesserung der Surf-Geschwindigkeit selbst Kabel verlegt, sollte Kupferlitze mit einem Querschnitt von mindestens 0,6 Millimetern verwenden, rät PC-Welt. Werden mehrere Teilabschnitte miteinander verbunden, ist auf optimale Verschraubung der Verbindungsstellen zu achten.</p>
<h2>Vor Neukauf prüfen</h2>
<p>Ursache einer langsamen DSL-Verbindung kann auch das im WLAN-Router integrierte DSL-Modem sein. Bevor ein neues Gerät gekauft wird, empfiehlt die Computerzeitschrift einen Test durchzuführen. Hierzu sollte man sich ein Gerät vom Nachbarn oder einem Freund leihen. Ist der Datendurchsatz dann besser, liegt es am Router und ein Neukauf ist unausweichlich.</p>
<h2>Funkfrequenzen &#8230;</h2>
<p>Eine der häufigsten Tempobremsen sind ungünstig positionierte WLAN-Router oder dessen falsch ausgerichtete Antennen. Aber auch sich überschneidende Funkfrequenzen, etwa durch in der Nachbarschaft betriebene Geräte, können Probleme bereiten. Dann kann ein Wechsel auf die 5-GHz-Frequenz helfen. Weitere Informationen bietet PC-Welt unter www.pcwelt.de/1660905</p>
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		<title>Wie viel Netzwerk braucht der Mensch? Hilfloses und unsinniges Networking</title>
		<link>http://spothits.de/849/wie-viel-netzwerk-braucht-der-mensch-hilfloses-und-unsinniges-networking/#utm_source=feed&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 07:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Koecher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit sozialen Netzwerken ist es wie mit Car-Sharing: Es gibt unzählige Anbieter, wobei jeder von sich behauptet, der beste zu sein. Diesen Anspruch kann man zunächst niemandem absprechen, garantiert ein Alleinstellungsmerkmal doch wirtschaftlichen Erfolg. Aber wie groß sind die Unterschiede der Plattformen wirklich? Und braucht man sie am Ende überhaupt? Es ist anstrengend, all seine<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/849/wie-viel-netzwerk-braucht-der-mensch-hilfloses-und-unsinniges-networking/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1075" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/598266_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio_klein.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-1075" alt="Wie viel Netzwerk braucht der Mensch? Hilfloses und unsinniges Networking. © spothits/gerd altmann/ pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/598266_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio_klein-300x212.jpg" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Wie viel Netzwerk braucht der Mensch? Hilfloses und unsinniges Networking. © spothits/Gerd Altmann/PIXELIO<br /><a href="https://www.pixelio.de" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Mit sozialen Netzwerken ist es wie mit Car-Sharing: Es gibt unzählige Anbieter, wobei jeder von sich behauptet, der beste zu sein. Diesen Anspruch kann man zunächst niemandem absprechen, garantiert ein Alleinstellungsmerkmal doch wirtschaftlichen Erfolg. Aber wie groß sind die Unterschiede der Plattformen wirklich? Und braucht man sie am Ende überhaupt?</strong></p>
<p><strong style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Es ist anstrengend, all seine Web-Profile </strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">auch nur annähernde aktuell zu halten. Und als bewege man sich mit den einschlägig bekannten Diensten nicht schon an der eigenen Leistungsgrenze, kommen immer neue Portale hinzu.</span></p>
<h2>Im Netzwerk nichts Neues</h2>
<p>Doch die Chancen solcher Plattformen, bereits aktive Netzwerker zu gewinnen, nehmen allmählich ab. Denn unter den Nutzern reift die Erkenntnis, nicht auf allen Hochzeiten tanzen zu müssen. Zumal am Ende ohnehin nichts Neues auf Portal F veröffentlicht wird, was nicht schon längst bei den Plattformen A bis E online verfügbar wäre. Denn um etwas Neues produzieren zu können, muss man sich auch mal abmelden und raus gehen.</p>
<h2>Nur nichts verpassen</h2>
<p>Dennoch kommt der aktive Netzwerker bei jedem neuen Angebot ins Grübeln. Denn eine Chance, Leser zu gewinnen, möchte niemand ungenutzt lassen. Genau darauf zielen die Angebote ab: auf die Hoffnung neue Leser zu binden. Aber in der Regel bleibt es bei besagter Hoffnung. Der Einzige, der den Traffic gewinnbringend nutzen kann, ist der Plattformbetreiber des neuen Netzwerks. Man selbst hat einmal mehr seine Daten preisgegeben und wird im Folgenden mit Informationen überhäuft, die darauf abzielen, zu überzeugen, wie gut es für einen selbst wäre, Beiträge auf dem neuen Portal zu veröffentlichen.</p>
<h2>Vom wachen Netzwerk-Geist</h2>
<p>Und das, obwohl jeder halbwegs wache Netzwerk-Geist weiß, dass Unique Content doch um einiges besser auf der eigenen Seite aufgehoben ist. Wozu also sollte man ein Fremdportal beliefern? Das Zauberwort heißt Linktausch. Schreibst Du für mich, gebe ich Dir … Die allmächtige google-Mutter honoriert diesen Vorgang. Wenn man sich dazu hinreißen lässt, sollte man nur tunlichst darauf achten, ein Portal zu befüttern, das im Ranking besser dasteht als das eigene. Dann steigt das eigene Portal auf wundersame Weise im Page-Ranking des google-Systems. Plötzlich haben die Inhalte Qualität, die kurioserweise bislang nicht vorhanden gewesen sein soll.</p>
<h2>Sinnfreies Klicken</h2>
<p>Der hier geführte google-Nachweis qualitativer Beiträge ist im Einzelnen noch nachvollziehbar. Vollkommen abstrus geht es hingegen bei Facebook zu. Wer hier eine Fanpage seiner Onlinepräsenz anlegt, wird noch während der Anmeldung mit Werbeangeboten überhäuft. Hiernach würden für zehn Dollar Leute per Mail aufgefordert, die eigene Fanpage zu liken. Diese Leute kennen weder den Seitenbetreiber noch dessen Produkte oder Beiträge. Sinnfreies Klicken für Geld. Mehr steckt also nicht hinter einigen der Facebook-Likes.</p>
<h2>Abgestraft</h2>
<p>Wer sich nicht für die Facebook-Kampagne entscheidet, wird zunächst einmal abgestraft. Denn der bekommt erst dann eine Statistik eigener Besucherzahlen zu Gesicht, wenn mehr als 30 Freunde den Like-Button gedrückt haben. Hier allerdings dürfte die Aussagekraft der Likes weit höher sein, als die luftleeren Beurteilungen hunderter gekaufter Likes.</p>
<h2>Sei online, und du bist &#8230;</h2>
<p>Trotz derlei sinnfreier Auswüchse ist Networking hilfreich. Denn unbestritten existiert nur, wer Onlinepräsenz lebt. Je besser man es versteht, die Kanäle zu nutzen, desto breiter ist die Streuung eigener Inhalte. Und das gilt leider auch für eine Vielzahl von Äußerungen, die, gezwitschert im Offline-Zeitalter, schlicht als Papierverschwendung bezeichnet worden wären. Und weil jede These nur so gut ist, wie das sie untermauernde Beispiel, sei eine Zwitscher-Orgie um den Umlaut »Ä« genannt. Ein fest in der Medienwelt verankerter Multiplikator zwitscherte vor einigen Tagen ein »Ä«. Das wäre kaum bemerkenswert, hätten sich nicht ebenfalls in der Branche stehende Multiplikatoren genötigt gefühlt, diese Umlaut-Äußerung zu kommentieren. Abschließend stellt sich die Frage: Warum kam es zu dieser »Kommunikation«, will man in diesem Zusammenhang überhaupt von einer Kommunikation sprechen?</p>
<h2>Medienpräsenz und inhaltsleere Blasen</h2>
<p>Die Erklärung ist so einfach wie bedenklich: Medienpräsenz. Die hat man, oder man hat sie eben nicht. Wer mehrfach täglich zwitschert, wird irgendwann wahrgenommen. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass derjenige auch ernst genommen wird. Denn immer nur inhaltsleere Blasen zu produzieren schadet eher, als dass es nützt. Ja und ein bisschen kommt dabei auch der Egomane durch, denn schließlich warf das »Ä« eine Persönlichkeit in den Zwitscher-Ring, mit der man selbst nun eine »Unterhaltung« hatte. Das wiederum trifft es jedoch nur zum Teil, denn der Verfasser des »Ä« hat sich kein weiteres Mal geäußert. Stattdessen entwickelte sich eine Unterhaltung unter denen, die gern mit dem Verfasser gesprochen hätten.</p>
<p><strong>Und so scheint auch im Internetzeitalter</strong> dem aus der Offline-Lebenswelt stammenden olympischen Gedanken, dabei gewesen zu sein, eine nach wie vor bedeutsame Rolle zuzukommen.</p>
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		<title>»newdomains 2013«: Zweite Münchner Domain-Konferenz startet im Herbst</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 20:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Koecher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der zweiten internationalen Domain-Konferenz »newdomains« vom 27. bis 29. Oktober 2013 in München geht es um die Folgen der Einführung neuer Domain-Endungen. So plant die Internetverwaltung ICANN kommenden Herbst 1.400 neue Endungen einzuführen. Darunter sind unter anderem Städtenamen ».berlin«, Namen von Bundesländern ».bayern«, oder auch Endungen wie ».shop«, ».reise« oder ».phone«. Top 50 stehen<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/1372/newdomains-2013-zweite-muenchner-domain-konferenz-startet-im-herbst/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1375" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/06/united_domaina_logo_download.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-1375" alt="»newdomains 2013«: Zweite Münchner Domain-Konferenz startet im Herbst. © spothits/united domains" src="/wp-content/uploads/2013/06/united_domaina_logo_download-300x52.jpg" width="300" height="52" /></a><p class="wp-caption-text">»newdomains 2013«: Zweite Münchner Domain-Konferenz startet im Herbst. © spothits/united domains</p></div>
<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Auf der zweiten internationalen Domain-Konferenz »newdomains« vom 27. bis 29. Oktober 2013 in München geht es um die Folgen der Einführung neuer Domain-Endungen. So plant die Internetverwaltung ICANN kommenden Herbst 1.400 neue Endungen einzuführen. Darunter sind unter anderem Städtenamen ».berlin«, Namen von Bundesländern ».bayern«, oder auch Endungen wie ».shop«, ».reise« oder ».phone«.</span></strong></p>
<h2>Top 50 stehen fest</h2>
<p>Die Konferenz »newdomains« veranstalten die am Starnberger See ansässigen Domain-Experten der <a href="http://www.united-domains.de/" target="_blank">United Domains</a> AG. Auf deren Internetseite liegen seit 2011 mehr als eine Million Vorbestellungen für Domains mit den neuen Endungen vor. Die <a href="http://www.united-domains.de/neue-top-level-domain/top50/" target="_blank">Top 50 sind namentlich aufgelistet</a>, wobei jede weitere vorgenommene Vorbestellung in Echtzeit angezeigt wird.</p>
<h2>Markenschutz und SEO</h2>
<p>Die Fachkonferenz richte sich an Markenanwälte, Unternehmer und Marketingverantwortliche, die praktische Hinweise für eine Markenschutzstrategie sowie Empfehlungen für Suchmaschinen-Optimierung (SEO) für die neuen Endungen bekommen, so ein Sprecher. Zudem würden Geschäftspotenziale und Marketing-Optionen für zukünftige Domain-Registranten und gTLD-Bewerber (generic Top Level Domain-Bewerber) erklärt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter</strong> http://www.newdomains.org. Wer sich bis zum 15. Juli 2013 für die Fachkonferenz »newdomains 2013« anmeldet bekommt 200 Euro Frühbucher-Rabatt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>sph/koe/dpp | foto: united domains</em></p>
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		<title>Bezahlschranken hin oder her: Qualitätsjournalismus kostet Geld</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Koecher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Springer Presse prognostiziert: Onlinejournalismus wird besser, als es Printjournalismus jemals war. Content gewinnt an Bedeutung, Journalisten komme die Aufgabe zu, aus der Angebotsvielfalt Wesentliches auszuwählen. So wird Journalist zur Kontrollinstanz qualitativer Berichterstattung. Das könnte ein Weg sein, den Onlinejournalisten beschreiten. Soweit die Theorie Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG) erklärt im Interview mit »Gründerszene«, bei Springer<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/787/bezahlschranken-hin-oder-her-qualitaetsjournalismus-kostet-geld/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_791" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/606117_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-791" alt="Bezahlschranken hin oder her: Qualitätsjournalismus kostet Geld. © spothits/gerd altmann/ pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/606117_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio.de_-300x212.jpg" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Bezahlschranken hin oder her: Qualitätsjournalismus kostet Geld. © spothits/Gerd Altmann/PIXELIO <br /><a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Springer Presse prognostiziert: Onlinejournalismus wird besser, als es Printjournalismus jemals war. Content gewinnt an Bedeutung, Journalisten komme die Aufgabe zu, aus der Angebotsvielfalt Wesentliches auszuwählen. So wird Journalist zur Kontrollinstanz qualitativer Berichterstattung. Das könnte ein Weg sein, den Onlinejournalisten beschreiten.</span></strong></p>
<h2>Soweit die Theorie</h2>
<p><a href="http://www.gruenderszene.de/interviews/doepfner-axel-springer-startups" target="_blank">Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG) erklärt im Interview mit »Gründerszene«</a>, bei Springer hätte man die vergangenen Jahre damit verbracht, Content wenig Gewicht beizumessen. Das soll sich nun grundlegend ändern. Die Herausforderung sei es, die Fülle der im Internet verfügbaren Informationen zu filtern und durch professionelle Auswahl zu kanalisieren. Hier würden in Zukunft neue Geschäftsmodelle entstehen, meint Döpfner. So würde der Onlinejournalismus zu einer neuen Blüte geführt und besser, als es Printjournalismus je war.</p>
<p><strong>Die Frage, ob Bezahlinhalte funktionieren</strong>, bejaht Döpfner. Dennoch sieht er den gegenwärtigen digitalen Auftritt seines Medienhauses noch zu nah an den klassischen Printausgaben von »Welt« oder »Bild«. Man müsse noch viel dazulernen.</p>
<h2>Innovation von der Basis</h2>
<p>So soll die bereits zum dritten Mal stattfindende <a href="http://hy.co/" target="_blank">Start-up-Eventreihe &#8220;hy! Berlin&#8221;</a> (2. bis 4. Juni 2013) auch die Fantasie bei Springer beflügeln. Zudem erwarte man im Medienhaus, dass innovative Geister Kontakt mit Springer aufnehmen und sich, sowie ihre Ideen und Konzepte vorstellen. Denn <a href="/584/2013/05/11/wird-internet-bald-richtig-teuer-zeitungsbranche-sucht-nach-neuen-konzepten/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">wie in anderen Verlagshäusern, ist auch bei Springer noch kein praktikables Geschäftsmodell gefunden</a>, das den Herausforderungen des Onlinejournalismus gerecht wird. Fest steht nur, dass der Leser für qualitativ hochwertigen Content zahlen müsse.</p>
<h2>Leser kennen sich aus &#8230;</h2>
<p>Und zahlen wird er, denn dumm ist der Leser nicht. Er weiß sehr genau, dass Recherche und Schreiben Geld kosten. So schön Ideale sein mögen, müssen am Ende auch Verleger und Journalist ihre Familien ernähren. Schwierig ist es dennoch, da Informationen im Internet »gefühlt« überall kostenfrei zu haben sind. Genau genommen ist das jedoch ein Trugschluss. Denn selbst dem Einmann-Betrieb entstehen auf Produzentenseite Kosten. Das ist selbst dann der Fall, wenn es nur um den Schutz der Domain oder Stromkosten für den Server geht.</p>
<h2>Lösungsansätze</h2>
<p>Lösungen können sein: Content verkaufen, Werbung schalten oder beides. Welcher Weg der bessere ist, zeigt sich in naher Zukunft. Fest steht, dass es Bezahlschranken oder wie auch immer der Contentverkauf genannt wird, geben dürfte. Wie Geschäftsmodelle aussehen könnten, ist im Moment noch nicht absehbar. Hier wartet man selbst bei Springer noch auf die zündende Idee.</p>
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		<title>Bringt Telekom-Drosselung Stein ins Rollen?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Koecher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fest steht, dass die Telekom ab 2016 die Verbindungsgeschwindigkeit nach Erreichen einer bestimmten Datenmenge drosseln wird. Wer mehr will, muss zukaufen. Kommt damit ein Stein ins Rollen? Mehreinnahmen garantiert Offiziell ist es nicht, dennoch dürften Internetprovider sehr genau beobachten, was die Telekom da treibt. Denn das ab 2016 startende Telekom-Abrechnungsmodell, wonach bei Erreichen eines bestimmten<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/767/bringt-telekom-drosselung-stein-ins-rollen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_771" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/507889_original_r_by_norbert-weiss_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-771" alt="Bringt Telekom-Drosselung Stein ins Rollen?. © spothits/norbert weiß/pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/507889_original_r_by_norbert-weiss_pixelio.de_-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Bringt Telekom-Drosselung Stein ins Rollen?. © spothits/Norbert Weiß/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong>Fest steht, dass die Telekom ab 2016 die Verbindungsgeschwindigkeit nach Erreichen einer bestimmten Datenmenge drosseln wird. Wer mehr will, muss zukaufen. Kommt damit ein Stein ins Rollen?</strong></p>
<h2>Mehreinnahmen garantiert</h2>
<p>Offiziell ist es nicht, dennoch dürften Internetprovider sehr genau beobachten, was die Telekom da treibt. Denn das ab 2016 startende Telekom-Abrechnungsmodell, wonach bei Erreichen eines bestimmten Datenvolumens die Geschwindigkeit deutlich gedrosselt wird, verspricht zusätzliche Einnahmen. Und die werden sich Wettbewerber natürlich nicht entgehen lassen.</p>
<h2>Alle schauen, was passiert</h2>
<p>Im Moment beobachten Internetprovider, wie die Kundschaft auf das neue Telekom-System der Festnetz-Abrechnung reagiert. Am Ende dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis alle auf den Zug aufspringen. Denn gegen Mehreinnahmen ohne zusätzliche Investitionen hat natürlich niemand etwas.</p>
<h2>Kartellamt prüft &#8230;</h2>
<p>Doch ganz so einfach, wie sich der Magenta-Konzern die Sache vorstellt, dürfte es vielleicht doch nicht werden. Denn schon im April 2013 sind die Wettbewerbshüter des Kartellamts auf die Sache aufmerksam geworden. Man wolle prüfen, inwieweit das Abrechnungsmodell Wettbewerber benachteilige, meldet <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/volumengrenze-fuer-dsl-flatrates-wettbewerbshueter-pruefen-telekom-plaene-1.1672089" target="_blank">Süddeutsche Digital</a>.</p>
<p><strong>Bei der Prüfung soll untersucht werden</strong>, ob die Telekom eigene Angebote wie »Entertain« gegenüber anderen Anbietern bevorzuge. Das bedeutet, Filme, die über das Telekom-Angebot heruntergeladen werden, sollen nicht in die Datenzählung einfließen. Entscheidet sich der Kunde jedoch für ein Telekom fremdes Portal und lädt hier einen Film herunter, wird jedes Bit gezählt. Hier sieht das Kartellamt eine Wettbewerbsverzerrung.</p>
<h2>Schlecht gewählter Zeitpunkt</h2>
<p>Die Offenlegung der Absichten der Telekom fand zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt statt. Denn vor wenigen Tagen legte die Bundesnetzagentur eine <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2013/130510_EckpunkteTransparenzmassnahmen.html?nn=265778" target="_blank">Untersuchung zur Verbindungsgeschwindigkeit von Breitbandanschlüssen</a> vor. Hiernach liefern Provider nicht die vertraglich vereinbarte Geschwindigkeit. So hat <a href="/701/2013/05/19/schnelles-internet-die-fdp-kaempft-fuer-sie-oder-doch-nur-wahlkampf-getoese/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Wirtschaftsminister Rösler Unternehmen für den 4. Juni 2013 in die Bundesnetzagentur zu einem Gespräch geladen</a>.</p>
<h2>Speed-Test</h2>
<p>Während die Telekom drosseln wird und viele Wettbewerber – wie auch die Telekom selbst – vertraglich vereinbarte Geschwindigkeiten überhaupt nicht liefern können, wird bereits an neuen Geschäftsmodellen gearbeitet. Denn eine bestimmte Datenmenge lässt sich leicht abrechnen, wohingegen die Verbindungsgeschwindigkeit für den Endverbraucher nur über bestimmte Anwendungen nachweisbar ist. Einen neutralen Speed-Test Ihres System können Sie kostenlos unter <a href="http://www.initiative-netzqualitaet.de/zum-test/" target="_blank">www.initiative-netzqualitaet.de</a> vornehmen.</p>
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		<title>Schnelles Internet oder Wahlkampf-Getöse: Wirtschaftsminister Rösler kämpft für Sie!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 07:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Koecher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hurra: Jetzt greift die FDP ins Internetgeschäft ein. Wirtschaftsminister Rösler hat es zur Chefsache erklärt, Kunden endlich schnelles Internet zu geben. Wie das geht? Zunächst hat Rösler für Anfang Juni 2013 Internetdienstleister zur Bundesnetzagentur eingeladen. Dort will er dann einfordern, was Kunden zusteht (Spiegel Online).  Klingt gut – ohne Frage Ein Wahlkampfthema ist es kaum,<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/701/schnelles-internet-die-fdp-kaempft-fuer-sie-oder-doch-nur-wahlkampf-getoese/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_706" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/605410_original_r_by_joerg-trampert_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-706 " alt="Schnelles Internet oder Wahlkampf-Getöse: Wirtschaftsminister Rösler kämpft für Sie! © spothits.de/joerg trampert/pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/605410_original_r_by_joerg-trampert_pixelio.de_-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Schnelles Internet oder Wahlkampf-Getöse: Wirtschaftsminister Rösler kämpft für Sie! © spothits.de/Joerg Trampert/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Hurra: Jetzt greift die FDP ins Internetgeschäft ein. Wirtschaftsminister Rösler hat es zur Chefsache erklärt, Kunden endlich schnelles Internet zu geben. Wie das geht? Zunächst hat Rösler für Anfang Juni 2013 Internetdienstleister zur Bundesnetzagentur eingeladen. Dort will er dann einfordern, was Kunden zusteht </span></strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">(</span><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/dsl-und-lte-roesler-will-versprochene-netzgeschwindigkeit-einfordern-a-900434.html" target="_blank">Spiegel Online</a></span><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">)</span><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">. </span></strong></p>
<h2>Klingt gut – ohne Frage</h2>
<p>Ein Wahlkampfthema ist es kaum, könnte man glauben. Aber schließlich ist es die FDP, die sich der Sache mit der Verbindungsgeschwindigkeit annimmt. Und so wird die Sache dann doch zum Wahlkampfthema. Es betrifft irgendwie jeden, schafft aber nicht die Probleme wie Mindestlohn oder Reglementierung des Arbeitsmarktes im Sinne von Gewerkschaften.</p>
<h2>Ehrenhaft ist&#8217;s, und a bisserl heroisch obendrein</h2>
<p>In Zeiten, da die <a href="/286/2013/04/26/telekom-kunden-sollen-laufen-nur-wohin-weis-keiner/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Telekom ankündigt, ihre Geschwindigkeit nach Erreichen einer festgelegten Datenmenge zu drosseln</a>, fordert Rösler nun von Internetdienstanbietern, die Verträge zu erfüllen. Sie sollen liefern, was vereinbart wurde. Das klingt ehrenhaft. Allerdings dürfte es einem Kabelkunden wohl recht egal sein, ob er mit 16 MBit/s oder »nur« mit 14 MBit/s surft. Denn am Ende wird er es nicht einmal merken, da selbst die geringere Leistung noch schnell genug ist, alle Browseranfragen gelassen umzusetzen.</p>
<h2>Säbelrasseln oder wahres Anliegen?</h2>
<p>Was ist nun aber der Grund, sich dieser Problematik so hingebungsvoll zu widmen? Hängt es vielleicht mit dem bevorstehenden Wahlkampf zusammen? Vielleicht will die FDP so zusätzliche Wählerstimmen mobilisieren, da es kommenden Herbst wieder eng werden könnte?</p>
<p><strong>Möglich wär&#8217;s, denn mit der klaren <a title="Sittenwidrig und skandalös: FDP will 4-Euro-Lohnuntergrenze" href="/448/2013/05/04/sittenwidrig-und-skandalos-fdp-will-4-euro-lohnuntergrenze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Absage an Mindestlöhne</a></strong><a title="Sittenwidrig und skandalös: FDP will 4-Euro-Lohnuntergrenze" href="/448/2013/05/04/sittenwidrig-und-skandalos-fdp-will-4-euro-lohnuntergrenze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">, von denen Menschen in Deutschland auch leben können</a>, dürfte das schwer möglich sein. Und massenkompatible Themen hat die FDP ohnehin nicht im Programm. Der Aktionsradius beschränkt sich auf einen kleinen Kreis, der mit jeder neuen Wahl vor der immer gleichen Herausforderung steht: der 5-Prozent-Hürde.</p>
<h2>Dankbare Themen sind rar &#8230;</h2>
<p>Da kommt so ein dankbares Thema wie die Geschwindigkeit der Internetverbindung gerade recht. Zudem ist der Zeitpunkt geschickt gewählt. Denn während die Telekom ihre Geschwindigkeit reduzieren will, wirkt Röslers Forderung geradezu heroisch. Dabei wäre es um einiges wichtiger, sich um existenzielle Probleme wie etwa Leiharbeit oder Werksverträge, dem demografischen Wandel oder der sich zunehmend dramatisch gestaltenden Rentensituation zu kümmern.</p>
<h2>Brisante Thematik &#8211; ganz ohne Wahlkampf</h2>
<p>Wenn auch die Aktivität der FDP in der Sache wenig überzeugt, ist es die Brisanz umso mehr. Die Netzneutralität ist durch die Telekom-Initiative gefährdet. So liegt es nah, dass andere Internetdienstleister auf das Pferd aufspringen. Am Ende bekommen dann nur die eine schnelle Verbindung, die extra dafür zahlen. Alle anderen Nutzer fallen unter die »Bis zu &#8230;« Klausel, die nach der <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1911/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Breitband/Dienstequalitaet/qualitaetsstudie/qualitaetsstudie-node.html;jsessionid=4EB1EBE784A51B26A765D8ACD42E6477" target="_blank">Untersuchung der Bundesnetzagentur zur Verbindungsgeschwindigkeit von Breitbandanschlüssen</a> Bestandteil jedes Vertrages sei. Es fehle an Transparenz, der Kunde könne nicht erkennen, was er am Ende für eine Leistung bekomme.</p>
<p><strong>Das soll sich mit dem von der Bundesnetzagentur</strong> angeregten Termin am 4. Juni 2013 ändern. Die Einladungen dafür wurden vom Bundeswirtschaftsministerium an Unternehmen geschickt.</p>
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