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	<title>spothits &#187; Studien</title>
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		<title>Deutsche fordern Politik auf, Kinderarmut zu bekämpfen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 20:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft | Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Kinderhilfswerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus einer vom Deutschen Kinderhilfswerk (DKHW) in Auftrag gegeben repräsentativen Umfrage geht hervor, dass die Bevölkerung von der Politik umfassende Maßnahmen fordert, um Kinderarmut in Deutschland zu bekämpfen. Hierzu müssten als erstes die Rahmenbedingungen verändert werden. Entscheidende Schritte Als wesentliche Maßnahmen zur Bekämpfung von Kinderarmut fordern 97 Prozent der Befragten Lehrmittelfreiheit für einkommensschwache Familien und<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/4318/deutsche-fordern-politik-auf-kinderarmut-zu-bekaempfen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4196" style="width: 109px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4196" alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg" width="99" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">Aus einer vom <a href="http://www.dkhw.de/cms/" target="_blank">Deutschen Kinderhilfswerk</a> (DKHW) in Auftrag gegeben repräsentativen Umfrage geht hervor, dass die Bevölkerung von der Politik umfassende Maßnahmen fordert, um Kinderarmut in Deutschland zu bekämpfen. Hierzu müssten als erstes die Rahmenbedingungen verändert werden.</span></strong></p>
<h2>Entscheidende Schritte</h2>
<p>Als wesentliche Maßnahmen zur Bekämpfung von Kinderarmut fordern 97 Prozent der Befragten Lehrmittelfreiheit für einkommensschwache Familien und deren Kinder, kostenfreies Essen in Schule und Kita (86 Prozent), kostenfreien Zugang zu Bildung, Kultur und Sport (81 Prozent) sowie kostenlose Ganztagsbetreuung in Schulen und Kita (84 Prozent).</p>
<h2>Finanzierung</h2>
<p>Selbst die Frage nach der Finanzierung scheint geklärt: Hiernach wären 66 Prozent der Befragten bereit, im Kampf gegen Kinderarmut, mehr Steuern zu zahlen. Derzeit sind in Deutschland etwa 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche von Armut betroffen.</p>
<p><strong style="line-height: 1.5em;">+++++Lesen Sie weiter: <a href="/1461/familien-verarmen-familien-sterben-aus-desastroese-familienpolitik-in-deutschland/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Desaströse Familienpolitik in Deutschland</a>+++++</strong></p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Studie: Elterngeld geht häufiger aber für kürzere Zeit an Väter</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 19:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Elterngeld wird von immer mehr Vätern in Anspruch genommen. Von den im zweiten Quartal 2012 geborenen 165.000 Kindern haben Väter von etwa 48.000 Kindern Elterngeld beantragt. Hiernach steigt die Quote zu Hause bleibender Väter auf 29,3 Prozent. Im zweiten Quartal 2009 waren es noch sechs Prozent weniger, ermittelte das Statistische Bundesamt (Destatis).]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Elterngeld wird von immer mehr Vätern in Anspruch genommen. Von den im zweiten Quartal 2012 geborenen 165.000 Kindern haben Väter von etwa 48.000 Kindern Elterngeld beantragt. Hiernach steigt die Quote zu Hause bleibender Väter auf 29,3 Prozent. Im zweiten Quartal 2009 waren es noch sechs Prozent weniger, ermittelte das Statistische Bundesamt (Destatis).</p>
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		<title>Video: Facebook Studie &#8211; Immer weniger Jugendliche im Netzwerk</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Nov 2013 09:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter den sozialen Netzwerken ist Facebook ungeschlagen Nummer eins. Weit abgeschlagen folgen andere im einstelligen Prozentbereich. Dennoch vollzieht sich gerade beim Platzhirsch ein Wandel innerhalb der Nutzergruppen. War Facebook zu Beginn noch Tummelplatz für Schüler und Jugendliche, beginnen die sich allmählich von dort zu entfernen. Sie gehen in andere Netzwerke und suchen Plattformen, bei denen<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/3490/video-facebook-studie-immer-weniger-jugendliche-im-netzwerk/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter den sozialen Netzwerken ist Facebook ungeschlagen Nummer eins. Weit abgeschlagen folgen andere im einstelligen Prozentbereich. Dennoch vollzieht sich gerade beim Platzhirsch ein Wandel innerhalb der Nutzergruppen. War Facebook zu Beginn noch Tummelplatz für Schüler und Jugendliche, beginnen die sich allmählich von dort zu entfernen. Sie gehen in andere Netzwerke und suchen Plattformen, bei denen sie nicht auf die eigenen Eltern oder Lehrer treffen. Zudem hat sich die bislang niedrigere Nutzerquote der Männer an die höhere Zahl der Facebook nutzenden Frauen nahezu angepasst.</strong></p>
<h3>Erfahren Sie mehr &#8230;</h3>
<p><a href="/3332/spothits-buchtipp-99-tipps-social-media-sicherer-umgang-mit-facebook-und-co/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><strong><em>spothits-Buchtipp:</em></strong> 99 Tipps – Social Media. Sicherer Umgang mit Facebook und Co.</a><br />
<strong><a href="/849/wie-viel-netzwerk-braucht-der-mensch-hilfloses-und-unsinniges-networking/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><em> Lesen Sie auch:</em> </a></strong><a href="/849/wie-viel-netzwerk-braucht-der-mensch-hilfloses-und-unsinniges-networking/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Wie viel Netzwerk braucht der Mensch? Hilfloses und unsinniges Networking.</a></p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p><em>© sph/n24/snacktv</em></p>
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		<title>Einmal verliehen, immer verliehen: Leiharbeit als normales Beschäftigungsverhältnis</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 07:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Christian Graupner war es, der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) während der ARD Wahlarena am 10. September 2013 darüber informierte, dass es in Deutschland Menschen gibt, die sich seit vielen Jahren in Leiharbeit befinden. Nahezu rekordverdächtig ist dabei Graupners eigene Erwerbsbiografie, der seit nunmehr zehn Jahren als Leiharbeiter tätig ist. Edle Zielsetzung Leiharbeit war dazu gedacht,<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2397/einmal-geliehen-immer-geliehen-leiharbeit-als-normales-beschaeftigungsverhaeltnis/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Graupner war es, der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) während der ARD Wahlarena am 10. September 2013 darüber informierte, dass es in Deutschland Menschen gibt, die sich seit vielen Jahren in Leiharbeit befinden. Nahezu rekordverdächtig ist dabei Graupners eigene Erwerbsbiografie, der seit nunmehr zehn Jahren als Leiharbeiter tätig ist.</strong></p>
<div id="attachment_4196" style="width: 109px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4196" alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg" width="99" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Edle Zielsetzung</h2>
<p>Leiharbeit war dazu gedacht, Menschen wieder in Arbeit zu bringen. Dieses Ziel wird jedoch in vielen Fällen nicht erreicht. Stattdessen sind immer mehr Menschen in als prekär bezeichneten Arbeitsverhältnissen beschäftigt.</p>
<p><strong>Verdient wird dennoch:</strong> So bekommen Arbeitnehmer zu hören, dass Unternehmer mit Leiharbeitern Produktionsspitzen abfangen könnten. Das ist sicherlich richtig. Nur wenn es sich bei Produktionsspitzen um, wie in Graupners Fall, zehn Jahre handelt, scheint an der Sinnhaftigkeit der Leiharbeit etwas faul zu sein. Denn Leiharbeit bedeutet allzu oft, dass der fest angestellte Kollege für die gleiche Arbeitsleistung um ein Vielfaches mehr entlohnt wird – und das bei oft gleicher Qualifikation.</p>
<h2>Wieder nur ein Einzelfall?</h2>
<p>Dabei ist Graupner kein Einzelfall. Vielmehr markiert er den Werteverfall in der Gesellschaft. Das sieht Rainer Brüderle (FDP) ganz anders, schließlich habe man in Deutschland keinen <a href="/448/sittenwidrig-und-skandalos-fdp-will-4-euro-lohnuntergrenze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">»Manchester Kapitalismus« – spothits berichtete</a>. Aber wie lässt sich diese immer stärker um sich greifende Entwicklung erklären? Selbst die Behauptung, dass es sich um wenig qualifizierte Arbeitskräfte handelt, funktioniert nicht, ist sie doch schlichtweg falsch.</p>
<h2>Gewinn hier, Abstieg da &#8230;</h2>
<p>Prekäre Arbeitsverhältnisse ziehen sich durch alle Bildungsschichten der Gesellschaft. Während hier auf dem Rücken der Arbeitnehmer Profitmaximierung betrieben wird, kommt ein weiterer schwerwiegender Sachverhalt hinzu: Das eigene Leben lässt sich nicht planen. Familiengründung ist Luxus und Zukunft verschwindet in Perspektivlosigkeit. Stattdessen hangeln sich Beschäftigte von einem Zeitvertrag zum nächsten, um dann auch dort die Spitzen abzufangen. Dann leisten sie wieder Arbeit, für die das Stammpersonal um ein Vielfaches besser bezahlt wird als sie selbst. Denn lohnen soll sich der Einsatz von Leiharbeit nicht nur für den Unternehmer, sondern auch für die Zeitarbeitsfirma, die den Leiharbeiter vermittelt. Dabei leuchtet ein, dass auch für Personalvermieter über Jahre andauernde Produktionsspitzen lukrativ sind. Mit gesundem Menschenverstand ist das nicht zu erklären. Vielmehr ist es verwerflich und hat schon lange nichts mehr mit sozialer Marktwirtschaft zu tun.</p>
<h2>Aktionismus vor der Wahl?</h2>
<p>In wenigen Tagen ist Bundestagswahl und Frau Merkel auf das Problem ausufernder Leiharbeit aufmerksam geworden, will die Sache prüfen. Dabei besteht die berechtigte Sorge, dass es medienwirksamer Aktionismus ist. Denn unmittelbar nach der Sendung beim Mitteldeutschen Rundfunk wurde bei der Leipziger Volkszeitung LVZ in der Samstag-Ausgabe (14.09.2013) nachgelegt. Merkel wolle die Einschränkung der Leiharbeit per Gesetz prüfen, zitiert das Blatt die Bundeskanzlerin. Das bedeutet, die Bundesregierung ist bislang davon ausgegangen, dass Leihverträge etwa ein Jahr Bestand hätten. Anschließend wechsle der Arbeitnehmer in eine Festanstellung. Eine Beschäftigungsdauer von zehn Jahren sei jedoch nicht hinnehmbar. Hier gelte es, die schriftliche Begründung eines im Juli dieses Jahres gefällten Urteils vom Bundesarbeitsgericht abzuwarten. Zudem sei der Begriff »vorübergehend« deutlicher zu definieren, heißt es weiter.</p>
<h2>Studien belegen verheerende Situation</h2>
<p>Wahlkampfwirksam wird hier mit dem Schicksal vieler deutscher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gespielt. Denn das der Fall Graupner kein Einzelfall ist, dürfte auch der Regierung nicht entgangen sein. So belegen Gutachten und Studien die verheerende Situation im Leiharbeitssektor, die ihren Gipfel in Werkverträgen findet. Belegt wurde das letztmalig im April 2013 in einer <a href="/681/deutschland-2013-motor-oder-armenhaus-europas/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Untersuchung der Hans Böckler Stiftung – spothits berichtete</a>. Aus der geht hervor, dass nach zwanzig Jahren Flexibilisierung am deutschen Arbeitsmarkt ein Drittel aller Arbeitnehmer atypisch beschäftigt ist. Dazu gehören Leihverträge, Werkverträge aber auch immer mehr Menschen, die von ihrer Arbeit nicht leben können und deshalb aufstocken müssen.</p>
<h2>Volle Leistung für Dumpinglohn</h2>
<p>Um den Standort Deutschland zu sichern, sind Dumpinglöhne der falsche Weg. Und menschenverachtend ist es zudem. Überdies lässt sich die Augenwischerei immer schwieriger an den Mann und die Frau bringen. Ob am Ende alles weiter läuft wie bisher, zeigt die Bundestagswahl am 22. September 2013.</p>
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		<title>Uli Hoeneß &#8211; das gestrauchelte Fußball-Idol und der gemeine deutsche Immobilienbesitzer</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 18:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Fußballer haben Vorbild-Charakter. Insbesondere auf millionenschwere (auch ehemalige) Nationalspieler trifft das zu. Aber gut, fehlbar ist jeder und vor Gier sind die wenigsten gefeit. Zudem treiben neuerliche Enthüllung in Sachen Steuerhinterziehung kaum mehr jemanden auf die Barrikaden. Stattdessen wird die Nase gerümpft und irgendwie hat man es ja auch immer schon gewusst Der ärmste<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/163/uli-hoenes-das-gestrauchelte-fusball-idol-und-der-gemeine-deutsche-immobilienbesitzer/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_435" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/04/soccer-92194_640.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-435 " title="Uli Hoeneß – das gestrauchelte Fußball-Idol und der gemeine deutsche Immobilienbesitze" alt="Uli Hoeneß – das gestrauchelte Fußball-Idol und der gemeine deutsche Immobilienbesitzer" src="/wp-content/uploads/2013/04/soccer-92194_640-300x204.jpg" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Uli Hoeneß – das gestrauchelte Fußball-Idol und der gemeine deutsche Immobilienbesitzer © spothits/<a href="http://pixabay.com/" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><strong><span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Fußballer haben Vorbild-Charakter. Insbesondere auf millionenschwere (auch ehemalige) Nationalspieler trifft das zu. Aber gut, fehlbar ist jeder und vor Gier sind die wenigsten gefeit. Zudem treiben neuerliche Enthüllung in Sachen Steuerhinterziehung kaum mehr jemanden auf die Barrikaden. Stattdessen wird die Nase gerümpft und irgendwie hat man es ja auch immer schon gewusst</span></strong></p>
<h3>Der ärmste Europäer ist deutsch</h3>
<p style="text-align: left;">Beinahe zeitgleich zur Selbstanzeige von Ex-Nationalspieler Uli Hoeneß wegen Steuerhinterziehung wird eine Studie der Europäischen Zentralbank EZB öffentlich. Hiernach sind die Deutschen – also die Rede ist von denen, die brav in Deutschland ihre Steuern zahlen – weit ärmer als etwa Griechen oder Spanier. So berichtete <a href="http://www.focus.de/finanzen/news/streit-ueber-vermoegensstudie-wie-kanzlerin-angela-merkel-die-deutschen-reich-rechnet_aid_965382.html" target="_blank">Focus Money Online vergangenen Freitag</a> (19. April 2013).</p>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/File:Angela_Merkel_2009.jpg" target="_blank" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="zemanta-img-inserted" title="Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel" alt="Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7b/Angela_Merkel_2009.jpg/300px-Angela_Merkel_2009.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (Photo credit: Wikipedia)</p></div>
<p><strong style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Das rief umgehend Bundeskanzlerin <a class="zem_slink" title="Angela Merkel" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel" target="_blank" rel="wikipedia">Angela Merkel</a> </strong><span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">(CDU) auf den Plan. Das Bild sei verzerrt und bilde nur statistische und nicht tatsächliche Lebensumstände ab. Außerdem besäßen Deutsche mehr Immobilien als im europäischen Vergleich. So erklärt Frau Merkel das niedrigere Barvermögen hierzulande.</span></p>
<h3>Wegschauen hilft &#8230;</h3>
<p>Bewusst außen vor lässt Merkel indes, dass die Verteilung des Vermögens seit Jahren ungleicher wird. Während es auf der einen Seite für wenige unverhältnismäßig wächst, ist am anderen Ende der Skala der Überlebenskampf in vollem Gange. Und davon sind bei weitem nicht mehr nur <a class="zem_slink" title="Hartz concept" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hartz_concept" target="_blank" rel="wikipedia">Hartz-IV</a>-Empfänger betroffen. So trifft es vermehrt auch Erwerbstätige, die zum Teil zwei oder mehr Jobs ausüben, um über die Runden zu kommen. Denn bei immer mehr Familien weißt der Saldo am Monatsende eine Null aus.</p>
<h3>Es lohnt sich &#8230;</h3>
<p>Aber das ist ja alles halb so wild, denn hierzulande hat jeder ein Haus. Und wer es sich leisten kann eröffnet eben außerhalb Deutschlands ein Konto. Wenn es dann »<span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">heiß« wird und eine weitere CD mit Steuerdaten auftaucht, kann man sich unmittelbar vor Zugriff der Behörden selbst stellen. So fällt die Strafgebühr moderat aus und einen guten Schnitt macht man zudem.</span></p>
<p><strong>Dabei ging es »<a href="http://spothits.wordpress.com/2013/03/09/den-deutschen-ging-es-noch-nie-so-gut-wie-heute/">den Deutschen noch nie so gut wie heute</a>«.</strong> So das Fazit von Philipp Rösler FDP, als der Armuts- und Reichtumsbericht veröffentlicht wurde.</p>
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