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Die Schülernachhilfe soll richten, was im regulären Unterricht nicht funktioniert hat oder einfach frisch halten, was bereits verinnerlicht wurde. Ganz gleich mit welcher Motivation die Schülerinnen und Schüler Extra-Stunden schieben. Am Ende ist entscheidend, ob das Nachhilfe-Institut etwas taugt oder nicht. Weil es immer mehr Schüler werden, die Nachhilfe in Anspruch nehmen, haben wir einige Institute getestet. Dr. Katja Likowski von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien stellt das Ergebnis des Tests im Studio vor.
© spothits/n24/snacktv
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Hallo,
es ist doch so, dass ein Nachhilfe-Lehrer zwei fachspezifische Aspekte sehr gut beherrschen sollte, damit dauerhaft ein Erfolg bei jedem hilfebedürftigen Schüler erzielt werden kann. Erstens muss der Nachhilfe-Lehrer die eigene zu unterrichtende Schulmaterie denkbar gut selbst können. Zweitens muss er diesen zu vermittelnden Schulstoff auch möglichst einfach erklären können. Bei Nachhilfe-Instituten, die selbst bei sich vor Ort Nachhilfe anbieten, können beide Aspekte sehr gut bei sich dort vorstellenden Nachhilfe-Lehrkräften überprüft werden. Schwieriger gestaltet sich dies natürlich, wenn das Nachhilfe-Institut nur Nachhilfe-Lehrer für einen privaten Unterricht beim Schüler zuhause vermittelt. Eine Möglichkeit der Fachkompetenz-Kontrolle stellt hier aber zumindest ein Ranking dar, das ausschließlich durch Schüler-Bewertungen zustande kommen sollte – und das ist ja im Internet-Zeitalter auf der Homepage eines Nachhilfe-Instituts recht einfach realisierbar.
Grüße