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	<title>spothits &#187; Internet</title>
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	<description>Meldung - Meinung - Kommentar</description>
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		<title>Studie: Internet &#8211; wichtige Informationsquelle für Buch-Tipps und Empfehlungen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 07:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hauptinformationsquelle für Buch-Tipps bei Belletristik und Sachbüchern ist das Internet. Zudem seien automatische Empfehlungen in Onlineshops hilfreich, auf thematisch passende Titel aufmerksam zu werden, heißt es in einer Studie. Im Auftrag des Bitkom wurde untersucht, wie sich Leser über Bücher informieren und wo sie Buch-Tipps und Empfehlungen erhalten. Internet Das Internet hat sich als Informationsquelle<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2759/studie-internet-wichtige-informationsquelle-fuer-buch-tipps-und-empfehlungen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2768" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/10/flea-market-93960_640.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-2768" alt="Internet wichtige Informationsquelle für Buch-Tipps. © spothits/koe/bitkom" src="/wp-content/uploads/2013/10/flea-market-93960_640-300x183.jpg" width="300" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Buchhändler folgt bei Buch-Tipps und Empfehlungen hinter Freunden und Bekannten. © spothits/<a href="http://pixabay.com" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><strong>Hauptinformationsquelle für Buch-Tipps bei Belletristik und Sachbüchern ist das Internet. Zudem seien automatische Empfehlungen in Onlineshops hilfreich, auf thematisch passende Titel aufmerksam zu werden, heißt es in einer Studie. Im Auftrag des Bitkom wurde untersucht, wie sich Leser über Bücher informieren und wo sie Buch-Tipps und Empfehlungen erhalten.</strong></p>
<h2>Internet</h2>
<p>Das Internet hat sich als Informationsquelle insbesondere für Belletristik und Sachbücher etabliert. So kaufen 27 Prozent der Deutschen Bücher, deren Empfehlung sie im Netz gelesen haben. Zudem finden Leser zum ausgewählten Titel thematisch passende Einblendungen in Onlineshops hilfreich, um neue Bücher zu entdecken. Einfach nur stöbern wollen 21 Prozent der Befragten, 11 Prozent orientieren sich an redaktionellen Inhalten wie Buch-Vorstellungen oder Rezensionen.</p>
<h2>Freunde, Buchhändler, Medien</h2>
<p>Ungeschlagener Favorit bei der Empfehlung neuer Titel ist mit 68 Prozent der Freundes- und Bekanntenkreis. Immerhin 44 Prozent schauen sich im Buchladen um und 29 Prozent erhalten Tipps vom Buchhändler. In Zeitungen, Magazinen, Fernsehen und Radio informieren sich 18 Prozent der Leser.</p>
<p><strong>Mit der repräsentativen Umfrage</strong> hat der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (<a href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank">Bitkom</a>) das Marktforschungsinstitut Aris beauftragt. An der Befragung nahmen 1.447 Personen ab einem Alter von 14 Jahren teil.</p>
<p><em>sph/koe/pm</em></p>
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		<title>Video: Cybermobbing Kongress Berlin 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Sep 2013 07:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als zwei Drittel aller Schülerinnen und Schüler besitzen ein Smartphone. Filme und Fotos sind in Sekunden gemacht und ebenso schnell bei Facebook und Co. gepostet. Doch was da ins Internet gelangt, kann für denjenigen, der gefilmt oder fotografiert wurde, schnell zu erheblichen Problemen führen. Dann nämlich, wenn Mobbing beginnt. Auf dem Cybermobbing-Kongress in Berlin<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2306/video-cybermobbing-kongress-berlin-2013/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr als zwei Drittel aller Schülerinnen und Schüler besitzen ein Smartphone. Filme und Fotos sind in Sekunden gemacht und ebenso schnell bei Facebook und Co. gepostet. Doch was da ins Internet gelangt, kann für denjenigen, der gefilmt oder fotografiert wurde, schnell zu erheblichen Problemen führen. Dann nämlich, wenn Mobbing beginnt. Auf dem Cybermobbing-Kongress in Berlin forderten deshalb Experten neue Gesetze, um gegen Cybermobbing vorgehen zu können.</strong></p>
<p><strong>Denn Unrechtsbewusstsein gebe es unter Jugendlichen</strong> nicht. Viele halten es für Spaß. Das würde sich grundlegend ändern, gebe es einen Straftatbestand »Cybermobbing«. Damit könne gezielt gegen Mobbing vorgegangen werden, meinen Experten. Zudem hätte es so Konsequenzen für die Täter. Aber schon bevor es zum Äußersten kommt, sollten Eltern die Smartphones ihrer Kinder im Auge behalten und nicht alles dem Selbstlauf überlassen.</p>
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<em>© spothits/n24/snackTV</em></p>
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		<title>Deutsche Telekom: Drosselung der Internetverbindung kommt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 07:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Ferienzeit lieferte die Deutsche Telekom ein neues Geschäftsmodell: Hiernach soll die Internetverbindung nach Erreichen eines bestimmten Datenvolumens drastisch gesenkt werden. Genannt wurden 384 Kilobit pro Sekunde. Nachdem sich dann der Volkszorn entlud und eine Welle von Protesten bis in die Kreise der Bundespolitik gelangte &#8211; spothits berichtete, lenkte die Deutsche Telekom ein. Jetzt<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/2123/deutsche-telekom-drosselung-der-internetverbindung-kommt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><a href="/2123/deutsche-telekom-drosselung-der-internetverbindung-kommt/#gallery-2123-1-slideshow">Klicke, um die Slideshow anzusehen.</a></p>
<p></span></strong></p>
<p><strong style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Vor der Ferienzeit lieferte die <a href="/286/telekom-kunden-sollen-laufen-nur-wohin-weis-keiner/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Deutsche Telekom ein neues Geschäftsmodell</a>: Hiernach soll die Internetverbindung nach Erreichen eines bestimmten Datenvolumens drastisch gesenkt werden. Genannt wurden 384 Kilobit pro Sekunde. Nachdem sich dann der Volkszorn entlud und eine Welle von Protesten bis in die Kreise der Bundespolitik gelangte &#8211; <a href="/701/schnelles-internet-die-fdp-kaempft-fuer-sie-oder-doch-nur-wahlkampf-getoese/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>, lenkte die Deutsche Telekom ein. Jetzt sollen noch 2 Megabit pro Sekunde Datenvolumen möglich sein, ohne das extra Gebühren fällig werden. Diese Regelung soll frühestens ab Juli 2016 für Neuverträge umgesetzt werden, meldet <a href="http://www.vdsl-tarifvergleich.de/" target="_blank">vdsl-tarifvergleich.d</a>e.</strong></p>
<h2>Die Drosselung kommt, das ist sicher.</h2>
<p>Sicher ist auch, dass die Deutsche Telekom von Wettbewerben genau beobachtet wird &#8211; <a href="/767/bringt-telekom-drosselung-stein-ins-rollen/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>. Denn sobald der Telekommunikationsriese sein Vorhaben umsetzt, dürfte es nicht lange dauern, bis andere Internetanbieter nachziehen.</p>
<h2>So sieht es aus &#8230;</h2>
<p>Eine Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes liefert vdsl-tarifvergleich mit einer Grafik. Hierzu wertete das Portal Daten des Statistischen Bundesamt und Statista nach Marktanteilen der Anbieter, der Menge vorhandener Breitbandanschlüsse in deutschen Haushalten, Verbindungsgeschwindigkeiten und Volumenpakete aus.</p>
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		<title>Bezahlschranken hin oder her: Qualitätsjournalismus kostet Geld</title>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 07:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Springer Presse prognostiziert: Onlinejournalismus wird besser, als es Printjournalismus jemals war. Content gewinnt an Bedeutung, Journalisten komme die Aufgabe zu, aus der Angebotsvielfalt Wesentliches auszuwählen. So wird Journalist zur Kontrollinstanz qualitativer Berichterstattung. Das könnte ein Weg sein, den Onlinejournalisten beschreiten. Soweit die Theorie Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG) erklärt im Interview mit »Gründerszene«, bei Springer<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/787/bezahlschranken-hin-oder-her-qualitaetsjournalismus-kostet-geld/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_791" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/606117_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-791" alt="Bezahlschranken hin oder her: Qualitätsjournalismus kostet Geld. © spothits/gerd altmann/ pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/606117_original_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio.de_-300x212.jpg" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Bezahlschranken hin oder her: Qualitätsjournalismus kostet Geld. © spothits/Gerd Altmann/PIXELIO <br /><a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Springer Presse prognostiziert: Onlinejournalismus wird besser, als es Printjournalismus jemals war. Content gewinnt an Bedeutung, Journalisten komme die Aufgabe zu, aus der Angebotsvielfalt Wesentliches auszuwählen. So wird Journalist zur Kontrollinstanz qualitativer Berichterstattung. Das könnte ein Weg sein, den Onlinejournalisten beschreiten.</span></strong></p>
<h2>Soweit die Theorie</h2>
<p><a href="http://www.gruenderszene.de/interviews/doepfner-axel-springer-startups" target="_blank">Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG) erklärt im Interview mit »Gründerszene«</a>, bei Springer hätte man die vergangenen Jahre damit verbracht, Content wenig Gewicht beizumessen. Das soll sich nun grundlegend ändern. Die Herausforderung sei es, die Fülle der im Internet verfügbaren Informationen zu filtern und durch professionelle Auswahl zu kanalisieren. Hier würden in Zukunft neue Geschäftsmodelle entstehen, meint Döpfner. So würde der Onlinejournalismus zu einer neuen Blüte geführt und besser, als es Printjournalismus je war.</p>
<p><strong>Die Frage, ob Bezahlinhalte funktionieren</strong>, bejaht Döpfner. Dennoch sieht er den gegenwärtigen digitalen Auftritt seines Medienhauses noch zu nah an den klassischen Printausgaben von »Welt« oder »Bild«. Man müsse noch viel dazulernen.</p>
<h2>Innovation von der Basis</h2>
<p>So soll die bereits zum dritten Mal stattfindende <a href="http://hy.co/" target="_blank">Start-up-Eventreihe &#8220;hy! Berlin&#8221;</a> (2. bis 4. Juni 2013) auch die Fantasie bei Springer beflügeln. Zudem erwarte man im Medienhaus, dass innovative Geister Kontakt mit Springer aufnehmen und sich, sowie ihre Ideen und Konzepte vorstellen. Denn <a href="/584/2013/05/11/wird-internet-bald-richtig-teuer-zeitungsbranche-sucht-nach-neuen-konzepten/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">wie in anderen Verlagshäusern, ist auch bei Springer noch kein praktikables Geschäftsmodell gefunden</a>, das den Herausforderungen des Onlinejournalismus gerecht wird. Fest steht nur, dass der Leser für qualitativ hochwertigen Content zahlen müsse.</p>
<h2>Leser kennen sich aus &#8230;</h2>
<p>Und zahlen wird er, denn dumm ist der Leser nicht. Er weiß sehr genau, dass Recherche und Schreiben Geld kosten. So schön Ideale sein mögen, müssen am Ende auch Verleger und Journalist ihre Familien ernähren. Schwierig ist es dennoch, da Informationen im Internet »gefühlt« überall kostenfrei zu haben sind. Genau genommen ist das jedoch ein Trugschluss. Denn selbst dem Einmann-Betrieb entstehen auf Produzentenseite Kosten. Das ist selbst dann der Fall, wenn es nur um den Schutz der Domain oder Stromkosten für den Server geht.</p>
<h2>Lösungsansätze</h2>
<p>Lösungen können sein: Content verkaufen, Werbung schalten oder beides. Welcher Weg der bessere ist, zeigt sich in naher Zukunft. Fest steht, dass es Bezahlschranken oder wie auch immer der Contentverkauf genannt wird, geben dürfte. Wie Geschäftsmodelle aussehen könnten, ist im Moment noch nicht absehbar. Hier wartet man selbst bei Springer noch auf die zündende Idee.</p>
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		<title>Schnelles Internet oder Wahlkampf-Getöse: Wirtschaftsminister Rösler kämpft für Sie!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 07:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hurra: Jetzt greift die FDP ins Internetgeschäft ein. Wirtschaftsminister Rösler hat es zur Chefsache erklärt, Kunden endlich schnelles Internet zu geben. Wie das geht? Zunächst hat Rösler für Anfang Juni 2013 Internetdienstleister zur Bundesnetzagentur eingeladen. Dort will er dann einfordern, was Kunden zusteht (Spiegel Online).  Klingt gut – ohne Frage Ein Wahlkampfthema ist es kaum,<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/701/schnelles-internet-die-fdp-kaempft-fuer-sie-oder-doch-nur-wahlkampf-getoese/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_706" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/605410_original_r_by_joerg-trampert_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-706 " alt="Schnelles Internet oder Wahlkampf-Getöse: Wirtschaftsminister Rösler kämpft für Sie! © spothits.de/joerg trampert/pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/605410_original_r_by_joerg-trampert_pixelio.de_-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Schnelles Internet oder Wahlkampf-Getöse: Wirtschaftsminister Rösler kämpft für Sie! © spothits.de/Joerg Trampert/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Hurra: Jetzt greift die FDP ins Internetgeschäft ein. Wirtschaftsminister Rösler hat es zur Chefsache erklärt, Kunden endlich schnelles Internet zu geben. Wie das geht? Zunächst hat Rösler für Anfang Juni 2013 Internetdienstleister zur Bundesnetzagentur eingeladen. Dort will er dann einfordern, was Kunden zusteht </span></strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">(</span><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;"><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/dsl-und-lte-roesler-will-versprochene-netzgeschwindigkeit-einfordern-a-900434.html" target="_blank">Spiegel Online</a></span><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">)</span><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">. </span></strong></p>
<h2>Klingt gut – ohne Frage</h2>
<p>Ein Wahlkampfthema ist es kaum, könnte man glauben. Aber schließlich ist es die FDP, die sich der Sache mit der Verbindungsgeschwindigkeit annimmt. Und so wird die Sache dann doch zum Wahlkampfthema. Es betrifft irgendwie jeden, schafft aber nicht die Probleme wie Mindestlohn oder Reglementierung des Arbeitsmarktes im Sinne von Gewerkschaften.</p>
<h2>Ehrenhaft ist&#8217;s, und a bisserl heroisch obendrein</h2>
<p>In Zeiten, da die <a href="/286/2013/04/26/telekom-kunden-sollen-laufen-nur-wohin-weis-keiner/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Telekom ankündigt, ihre Geschwindigkeit nach Erreichen einer festgelegten Datenmenge zu drosseln</a>, fordert Rösler nun von Internetdienstanbietern, die Verträge zu erfüllen. Sie sollen liefern, was vereinbart wurde. Das klingt ehrenhaft. Allerdings dürfte es einem Kabelkunden wohl recht egal sein, ob er mit 16 MBit/s oder »nur« mit 14 MBit/s surft. Denn am Ende wird er es nicht einmal merken, da selbst die geringere Leistung noch schnell genug ist, alle Browseranfragen gelassen umzusetzen.</p>
<h2>Säbelrasseln oder wahres Anliegen?</h2>
<p>Was ist nun aber der Grund, sich dieser Problematik so hingebungsvoll zu widmen? Hängt es vielleicht mit dem bevorstehenden Wahlkampf zusammen? Vielleicht will die FDP so zusätzliche Wählerstimmen mobilisieren, da es kommenden Herbst wieder eng werden könnte?</p>
<p><strong>Möglich wär&#8217;s, denn mit der klaren <a title="Sittenwidrig und skandalös: FDP will 4-Euro-Lohnuntergrenze" href="/448/2013/05/04/sittenwidrig-und-skandalos-fdp-will-4-euro-lohnuntergrenze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Absage an Mindestlöhne</a></strong><a title="Sittenwidrig und skandalös: FDP will 4-Euro-Lohnuntergrenze" href="/448/2013/05/04/sittenwidrig-und-skandalos-fdp-will-4-euro-lohnuntergrenze/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">, von denen Menschen in Deutschland auch leben können</a>, dürfte das schwer möglich sein. Und massenkompatible Themen hat die FDP ohnehin nicht im Programm. Der Aktionsradius beschränkt sich auf einen kleinen Kreis, der mit jeder neuen Wahl vor der immer gleichen Herausforderung steht: der 5-Prozent-Hürde.</p>
<h2>Dankbare Themen sind rar &#8230;</h2>
<p>Da kommt so ein dankbares Thema wie die Geschwindigkeit der Internetverbindung gerade recht. Zudem ist der Zeitpunkt geschickt gewählt. Denn während die Telekom ihre Geschwindigkeit reduzieren will, wirkt Röslers Forderung geradezu heroisch. Dabei wäre es um einiges wichtiger, sich um existenzielle Probleme wie etwa Leiharbeit oder Werksverträge, dem demografischen Wandel oder der sich zunehmend dramatisch gestaltenden Rentensituation zu kümmern.</p>
<h2>Brisante Thematik &#8211; ganz ohne Wahlkampf</h2>
<p>Wenn auch die Aktivität der FDP in der Sache wenig überzeugt, ist es die Brisanz umso mehr. Die Netzneutralität ist durch die Telekom-Initiative gefährdet. So liegt es nah, dass andere Internetdienstleister auf das Pferd aufspringen. Am Ende bekommen dann nur die eine schnelle Verbindung, die extra dafür zahlen. Alle anderen Nutzer fallen unter die »Bis zu &#8230;« Klausel, die nach der <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1911/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Breitband/Dienstequalitaet/qualitaetsstudie/qualitaetsstudie-node.html;jsessionid=4EB1EBE784A51B26A765D8ACD42E6477" target="_blank">Untersuchung der Bundesnetzagentur zur Verbindungsgeschwindigkeit von Breitbandanschlüssen</a> Bestandteil jedes Vertrages sei. Es fehle an Transparenz, der Kunde könne nicht erkennen, was er am Ende für eine Leistung bekomme.</p>
<p><strong>Das soll sich mit dem von der Bundesnetzagentur</strong> angeregten Termin am 4. Juni 2013 ändern. Die Einladungen dafür wurden vom Bundeswirtschaftsministerium an Unternehmen geschickt.</p>
<p><strong>Folgend Sie <a href="/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits.de</a> auf <a href="https://plus.google.com/u/0/b/101335245648928607180/101335245648928607180/posts" target="_blank">google+</a>, <a href="https://twitter.com/Ingo_Koecher" target="_blank">Twitter</a> oder <a href="http://facebook.de/spothits" target="_blank">Facebook</a>.</strong></p>
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		<title>Wird Internet bald richtig teuer? Zeitungsbranche sucht nach neuen Konzepten</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Recherche, Schreiben und Veröffentlichen kostet Geld. Das weiß jeder. Gestemmt wird das Ganze vom Zeitungsverleger und Journalisten. Bislang sicherten die verkauften Exemplare den Fortbestand des Blattes. Jetzt schürt der sich vielerorts vollziehende Wechsel vom klassischen Printgeschäft zum Onlinejournalismus massiv Ängste. Woran liegt das? Umsonst-Mentalität Die Umsonst-Mentalität hat ihre Wurzeln in den Anfängen des Internet und<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/584/wird-internet-bald-richtig-teuer-zeitungsbranche-sucht-nach-neuen-konzepten/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_588" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/523002_original_r_k_by_halina-zaremba_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-588" alt="Wird Internet bald richtig teuer? Zeitungsbranche sucht nach neuen Konzepten. © spothits/halina zaremba/pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/05/523002_original_r_k_by_halina-zaremba_pixelio.de_-300x236.jpg" width="300" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Wird Internet bald richtig teuer? Zeitungsbranche sucht nach neuen Konzepten. © spothits/Halina Zaremba/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Recherche, Schreiben und Veröffentlichen kostet Geld. Das weiß jeder. Gestemmt wird das Ganze vom Zeitungsverleger und Journalisten. Bislang sicherten die verkauften Exemplare den Fortbestand des Blattes. Jetzt schürt der sich vielerorts vollziehende Wechsel vom klassischen Printgeschäft zum Onlinejournalismus massiv Ängste. Woran liegt das?</span></strong></p>
<h2>Umsonst-Mentalität</h2>
<p>Die Umsonst-Mentalität hat ihre Wurzeln in den Anfängen des Internet und dem Umgang der etablierten Medien damit. Dabei ist es unerheblich, ob es Tageszeitungen oder der Öffentlich Rechtliche Rundfunk waren, die das Kuckucksei ins Nest legten. Jetzt ist es zersprungen und alle müssen mit den Konsequenzen fertig werden.</p>
<h2>Reste-Rampe</h2>
<p>Noch vor wenigen Jahren war das Internet in den Augen der Etablierten eine Art Reste-Rampe, höchstens zur Zweitverwertung geeignet. Dabei blieb die exklusive Erst-Veröffentlichung der Printausgabe oder der entsprechenden Fernsehsendung vorbehalten. Anschließend standen die aufgewärmten Beiträge den Internetnutzern kostenlos zur Verfügung. Dabei machen bis heute immer noch viele den Kardinalsfehler und präsentieren den Inhalt 1zu1 online.</p>
<p><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;"><strong>Mit dieser Praxis holt im 21. Jahrhundert kein Blatt</strong> Leser hinter dem Ofen vor, so schön chronologisch saubere Archive auch sein mögen. Da muss auf der <a title="Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land" href="/2013/05/09/wenn-du-zeit-hast-scroll-nach-unten-oder-neue-medien-braucht-das-land/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank">Macherseite etwas geschehen</a>. Und weil das ein langer, schmerzhafter Prozess ist, sieht Emily Bell von der Columbia Journalism School New York eine Welle von Verlagsschließungen auf die Branche zu rollen (<a href="http://www.cicero.de/kapital/fuer-viele-journalisten-ist-das-internet-hexerei/54382" target="_blank">Cicero,</a> 9. Mai.13).</span></p>
<h2>Geschäftsmodell, das keines ist &#8230;</h2>
<p>In dieser unabänderlichen Entwicklung steckt Sprengstoff: Denn zeitgleich mit dem Wechsel vom Print- zum Onlinemedium brechen massiv Einnahmen weg, die auf der Onlineseite noch nicht aufgefangen werden.</p>
<p><strong>Das liegt etwa am Geschäftsmodell</strong>, das keines ist. Denn die Inhalte im Netz sind kostenfrei. Und wenn der Leser Informationen nicht bei Zeitung »A« findet, klickt er eben zu »B« oder »C«.</p>
<h2>Ein erster Schritt</h2>
<p>Jetzt beginnt das Kopfzerbrechen darüber, wie ein Abrechnungsmodell aussehen könnte. Dieser Tage ist zu erleben, wie sich die <a href="http://taz.de/" target="_blank">taz</a> dem Thema nähert. Bei der Tageszeitung wird der Beitrag zu Beginn von einem transparenten Fenster verdeckt. Hier stößt der Leser auf die Frage, ob er nicht etwas für den Beitrag zahlen wolle. Klickt der auf »nein«, geht es kostenfrei weiter. Eine Lösung ist auch das nicht, allenthalben ein erster Schritt.</p>
<p><strong>Selbst Youtube denkt über Bezahlschranken nach</strong>. Im gleichen Atemzug rudert die google-Tochter jedoch zurück und warnt davor, zu viel zu verlangen. Man müsse unbedingt an den Nutzer denken, der bislang alles kostenlos haben konnte (<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/youtube-testet-kostenpflichtigen-abo-dienst-a-899009.html#ref=rss" target="_blank">Spiegel Online/Reuters</a>, 10.05.13).</p>
<h2>Der Leser ist schlau</h2>
<p>Während bei Filmen der finanzielle Herstellungsaufwand weit augenfälliger als bei Zeitungen ist, sollten die Blattmacher ihre Leser jedoch nicht unterschätzen. Denn die wissen sehr wohl, dass sich ein Beitrag nicht von selbst schreibt, Recherche Zeit und Geld kosten. Gegnern eines Abrechnungsmodells wird so schnell der Wind aus den Segeln genommen, denn die Mehrheit überschaut, dass auch Verleger und Journalisten nicht allein von Idealen leben.</p>
<h2>Ein Ansatz</h2>
<p>An der Umsetzung könnte es noch hapern, weil jeder Verleger den Wettbewerber mit Argusaugen beobachtet. Einfacher wäre es, ein Kooperationsmodell auf die Beine zu stellen. Eines umzusetzen dürfte nicht allzu schwer fallen, da viele Lokalausgaben ohnehin unter einer Dachmarke organisiert sind. Und wenn alle für ihre erarbeiteten Beiträge Geld verlangen, dann wird auch bei der Nutzung von »Zeitungen« im Internet ein Umdenken stattfinden.</p>
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		<title>Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 07:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fasse Dich kurz! Klingt banal, einfach und leicht umsetzbar. Ist es aber nicht. Im Gegenteil! Und das liegt weniger an der epischen Ader des Schreibers, als vielmehr am Wissen um die darzustellende Thematik. Mit jedem Wort entstehen neue Gedanken. Weglassen wäre Frevel gegenüber dem Leser, glaubt der Schreiber Hintergrund ist wichtig Natürlich sind Hintergründe wichtig.<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/526/wenn-du-zeit-hast-scroll-nach-unten-oder-neue-medien-braucht-das-land/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_530" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/cobweb-69909_640.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-530" alt="Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/ pixabay" src="/wp-content/uploads/2013/05/cobweb-69909_640-300x169.jpg" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/<br /><a href="http://pixabay.com/" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><strong><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">Fasse Dich kurz! Klingt banal, einfach und leicht umsetzbar. Ist es aber nicht. Im Gegenteil! Und das liegt weniger an der epischen Ader des Schreibers, als vielmehr am Wissen um die darzustellende Thematik. Mit jedem Wort entstehen neue Gedanken. Weglassen wäre Frevel gegenüber dem Leser, glaubt der Schreiber</span></strong></p>
<h2>Hintergrund ist wichtig</h2>
<p>Natürlich sind Hintergründe wichtig. Nur wird dabei allzu oft einfach nur Zeitungs- und Magazinstil ins Onlinemedium übertragen. Das Einzige, was meterlange Texte in die Neuzeit katapultiert, sind Verlinkungen, wenn es ganz fortschrittlich zugeht, auch gerne eine Bildershow oder ein Film.</p>
<h2>»Heroin« und »Todesbotin«</h2>
<p>In den meisten Fällen muss der Leser mit klassischem Text vorlieb nehmen. Genau da sieht Emily Bell, Forscherin an der Columbia Journalism School in New York, das Problem. In einem von Cicero geführten Interview wird Bell zur »Heroin« des Internetzeitalters und im selben Atemzug zur »Todesbotin« heutiger Zeitungsmacher. Denn sie prophezeit das Ende vieler in der Branche. Heute könne jeder Bilder hochladen und Texte verbreiten. Eine Redaktion im klassischen Sinn brauche es dazu nicht, meint Bell (<a href="http://www.cicero.de/kapital/fuer-viele-journalisten-ist-das-internet-hexerei/54382" target="_blank">Cicero Interview</a>).</p>
<h2>Netzwerken bringt Reichweite</h2>
<p>Möglich macht das die dezentrale Struktur des Internets. Jeder der Zugang hat, kann loslegen. Diese Chance wird genutzt, sehr zum Leitwesen etablierter Kanäle. Denn deren Informationsmonopol weicht damit immer mehr auf. Im Ergebnis sind die am reichweitenstärksten, die am besten netzwerken. Das ist im virtuellen Bereich nicht anders als im normalen Leben. Nur das es hier einfacher und schneller geht Kontakte zu knüpfen – eben per Klick.</p>
<p><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;"><strong>Wie das effektiv funktioniert</strong>, zeigen erfolgreiche Blogger. Dabei ist bemerkenswert, dass sie ohne das Internet wohl kaum damit begonnen hätten, etwas Eigenes zu veröffentlichen. Und weil das Markenzeichen eines guten Blogs immer</span></p>
<div id="attachment_529" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2013/05/blog-92132_640.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-529 " alt="Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/ pixabay" src="/wp-content/uploads/2013/05/blog-92132_640-300x211.jpg" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn Du Zeit hast, scroll nach unten! oder: Neue Medien braucht das Land. © spothits/<br /><a href="http://pixabay.com/" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">ein möglichst spitzes, idealerweise authentisches Thema ist, sind sie erfolgreich, meint </span><a style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;" href="http://www.lousypennies.de/" target="_blank">lousypennies.de</a><span style="letter-spacing: 0.05em; line-height: 1.6875;">.</span></p>
<h2>Wer wahrgenommen wird, existiert</h2>
<p>Nun gibt es Stimmen, die Bloggern den journalistischen Status niemals zuerkennen würden. Hier schafft Abgrenzung zwar (journalistische) Identität, garantiert aber noch lange keine Qualität. Denn ob jemand kompetent ist, hängt bei Weitem nicht nur von handwerklichen Fähigkeiten ab. Die natürlich vorausgesetzt, gewinnt heute zunehmend das Wissen um die zu befütternden Kanäle wie google, Facebook, Twitter und Co. an Bedeutung.</p>
<p><a title="google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen" href="/2013/03/29/google-istische-denke-oder-vom-druck-online-sein-zu-mussen/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed" target="_blank"><strong>Da geht es als Erstes darum</strong>, online wahrgenommen zu werden.</a> Selbst wenn es dabei nur um private Zwitscher-Attacken geht, deren Ursprung etwa in einer Schlagzeile liegt, die so geteilt wird. Denn nur wer über die neuen etablierten Kanäle wahrgenommen wird, existiert. Das ist Online nicht anders, als seit Langem im Printbereich.</p>
<h2>Trend &#8211; Strategie &#8211; Zukunft</h2>
<p>Dabei brechen dem Printbereich massiv Leser weg, die Zahlen sind rückläufig. Viele Verlage haben bereits geschlossen oder sind von Schließung betroffen. Erfolgreich gegengesteuert wurde vom Springer-Imperium (<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/vormarsch-der-digitalen-medien-medienkonzern-springer-waechst-im-netz/8172816.html" target="_blank">Handelsblatt</a>). Hier konnten die Verluste im Printbereich durch den seit Jahren vorgenommenen digitalen Ausbau teilweise ausgeglichen werden. Dabei hat der Medienkonzern für sich ganz klar den Schwerpunktwechsel von Print zu Online vollzogen.</p>
<p><strong>Was anfangs noch Trend</strong>, ist heute Strategie und verspricht Zukunft. Nur, ob sich eine Tageszeitung, die sich »eins-zu-eins« ins Internet verlagert, am Ende halten kann, ist fraglich.</p>
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		<title>Schnelle DSL-Verbindung: Nicht mit uns! Telekom bremst Vielsauger aus</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 19:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Es war der 18. Februar 2009, als die Bundesregierung die neue »Breitbandstrategie« bekanntgab. Das bedeutet nichts anderes, als schnelles Internet für alle. Und das nicht nur in urbanen Ballungszentren sondern auch in ländlichen Regionen Von Blindheit geschlagen Die Initiative sollten »Blinde Flecken«, also Regionen ohne oder mit sehr langsamem Internetzugang ein für alle mal von der<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/205/schnelle-dsl-verbindung-nicht-mit-uns-telekom-bremst-vielsauger-aus/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_429" style="width: 209px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/04/antenna-21476_1280.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-429 " title="Schnelle DSL-Verbindung: Nicht mit uns! Telekom bremst Vielsauger aus | © spothits/ pixabay" alt="Schnelle DSL-Verbindung: Nicht mit uns! Telekom bremst Vielsauger aus | © spothits/ pixabay" src="/wp-content/uploads/2013/04/antenna-21476_1280-199x300.jpg" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schnelle DSL-Verbindung: Nicht mit uns! Telekom bremst Vielsauger aus | © spothits/<a style="letter-spacing: 0.05em; display: inline !important;" href="http://pixabay.com/" target="_blank">pixabay</a></p></div>
<p><strong><span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Es war der 18. Februar 2009, als die Bundesregierung die neue <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/nano/astuecke/131194/index.html" target="_blank">»Breitbandstrategie«</a> bekanntgab. Das bedeutet nichts anderes, als schnelles Internet für alle. Und das nicht nur in urbanen Ballungszentren sondern auch in ländlichen Regionen</span></strong></p>
<h2>Von Blindheit geschlagen</h2>
<p>Die Initiative sollten »Blinde Flecken«, also Regionen ohne oder mit sehr langsamem <span style="font-style: inherit; line-height: 1.625;">Internetzugang ein für alle mal von der deutschen Landkarte tilgen. Doch obgleich dieses Projekt noch nicht einmal vollständig zu Ende gebracht ist, kommt jetzt die Telekom und zäumt, von Blindheit geschlagen, das Pferd buchstäblich von hinten auf.</span></p>
<h2>Kampf den Vielsaugern</h2>
<p>Wie jetzt bekannt wurde, will der Telekommunitionskonzern DSL-Neukunden zu sparsameren »Saugern« erziehen, meldet <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/dsl-flatrate-telekom-fuehrt-volumengrenzen-und-daten-drosselung-ein-a-895833.html" target="_blank">Spiegel-Online</a> (22.04.2013). Wer also bei der Telekom eine DSL-Flat bucht, soll zukünftig nach Mobilfunktarif abgerechnet werden. Das bedeutet, sobald der Kunde eine bestimmte Datenmenge erreicht hat reduziert sich die Downloadgeschwindigkeit schmerzhaft in Richtung 56k-Modem.</p>
<h2>Pakete könnten helfen &#8230;</h2>
<p>Aber die Telekom wäre nicht die Telekom, hätte sie hier nicht eine Tarifoption in der Schublade, dieser Reglementierung entgehen zu können. So ist davon auszugehen, dass der Konzern Pakete anbieten wird. Am Ende vielleicht eine neuerliche Flatrate, die preislich jedoch weit über dem liegen dürfte, was Telekom bislang für eine DSL-Flat aufruft.</p>
<p><strong>Vielleicht haben die Entscheider</strong> bei der Telekom ja noch das Glück einer schnellen Internetverbindung, und ihr maximales Download-Budget noch nicht überschritten. Dann nämlich können sie im Internet mitverfolgen, was dieses abstruse Abrechnungsmodell schon vor seiner Einführung für Wellen schlägt. Starten soll es übrigens ab 2. Mai 2013. Bleibt zu hoffen, dass nicht auch andere Anbieter auf dieses Geschäftsmodell aufspringen.</p>
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