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	<title> &#187; Gesellschaft</title>
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		<title>KTM unterstützt »Wings for Live«</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2014 12:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 2004 unterstützt KTM Wings for Life. Bis heute hat der Motorradhersteller der gemeinnützigen Stiftung für Rückenmarkforschung mehr als eine Million Euro gespendet. Ziel der Stiftung ist es, Querschnittslähmung heilbar zu machen. Mit dieser Vision gründeten Ex-Motocross Weltmeister und KTM Motorsport Berater Heinz Kinigadner sowie Red Bull Gründer Dietrich Mateschitz 2004 die Stiftung. Heilungserfolge Heute<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/5911/ktm-unterstuetzt-wings-for-live/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 2004 unterstützt <a href="/category/motorrad/ktm#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">KTM</a> <a href="http://www.wingsforlife.com/de/" target="_blank">Wings for Life</a>. Bis heute hat der Motorradhersteller der gemeinnützigen Stiftung für Rückenmarkforschung mehr als eine Million Euro gespendet. Ziel der Stiftung ist es, Querschnittslähmung heilbar zu machen. Mit dieser Vision gründeten Ex-Motocross Weltmeister und KTM Motorsport Berater Heinz Kinigadner sowie Red Bull Gründer Dietrich Mateschitz 2004 die Stiftung.</strong></p>
<div id="attachment_5915" style="width: 272px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/05/wfl_sp_kinis_pb.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-5915" alt="KTM unterstützt »Wings for Live«. Hannes und Heinz Kinigadner, Stefan Pierer, Pit Beirer (v.l.n.r.). © spothits/KTM" src="/wp-content/uploads/2014/05/wfl_sp_kinis_pb-262x300.jpg" width="262" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">KTM unterstützt »Wings for Live«. Hannes und Heinz Kinigadner, Stefan Pierer, Pit Beirer (v.l.n.r.). © spothits/KTM</p></div>
<h2>Heilungserfolge</h2>
<p>Heute trägt die jahrelange Forschung Früchte, wenn Heilungserfolge zeigen, dass Rückenmarksverletzungen behandelbar sind. Die Frage sei darum nicht mehr die nach effektiver Behandlung, sondern wann Heilmethoden gefunden würden, so Prof. Dr. Dr. Jan Schwab, wissenschaftlicher Direktor von Wings for Life.</p>
<h2>Jeder Euro hilft</h2>
<p>Wirksame Öffentlichkeitsarbeit durch überzeugte wie prominente Unterstützer, von Sebastian Vettel bis Lindsey Vonn, hat Wings for Life in den letzten zehn Jahren einen hohen Bekanntheitsgrad verschafft. Grundsätzlich kann aber jeder durch sein persönliches oder finanzielles Engagement dazu beitragen, dem Ziel einen Schritt näher zu kommen – 1 Euro Spende = 1 Euro für die Forschung!</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Cornelsen Akademie &#8211; Lehrerfortbildung: Internet, soziale Netzwerke, Cybermobbing</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 07:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internet, soziale Netzwerke und Cybermobbing sind Themen einer Lehrerfortbildung, die den bewussten Umgang mit dem Internet zum Ziel hat. Hierbei werden im Rahmen der Cornelsen Akademie bundesweit schulinterne Fortbildungen zur Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung angeboten. Im Verlauf der Fortbildung werden Lehrkräfte von Cornelsen und My Finance Coach geschult. Für alle Schulformen Die Fortbildung richtet sich<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/5463/cornelsen-akademie-lehrerfortbildung-internet-soziale-netzwerke-cybermobbing/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="/3332/spothits-buchtipp-99-tipps-social-media-sicherer-umgang-mit-facebook-und-co/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">Internet, soziale Netzwerke und Cybermobbing</a> sind Themen einer Lehrerfortbildung, die den bewussten Umgang mit dem Internet zum Ziel hat. Hierbei werden im Rahmen der Cornelsen Akademie bundesweit schulinterne Fortbildungen zur Organisations-, Unterrichts- und Personalentwicklung angeboten. Im Verlauf der Fortbildung werden Lehrkräfte von Cornelsen und My Finance Coach geschult.</strong></p>
<div id="attachment_5117" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/03/spothits_logo_kuerzel_namenszug300_300.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class=" wp-image-5117 " alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/03/spothits_logo_kuerzel_namenszug300_300.jpg" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Für alle Schulformen</h2>
<p>Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen, wobei zwei Themenschwerpunkte zur Wahl stehen: Herausforderung Cybermobbing im Sozialraum Schule sowie Online-Strategien für Lehrkräfte in Sozialen Netzwerken – jeweils erweitert um die Thematik »Adden, Posten, Zahlen – Daten als Währung«. Die Trainings werden Florian Borns und Gregory Grund, Referenten der Cornelsen Akademie, sowie Christopher Hohlbaum und Pia Knabe, beide mitverantwortlich für den Bereich Lehrerfortbildungen bei My Finance Coach, durchführen.</p>
<h2>Ziel der Fortbildung</h2>
<p>Die Fortbildung zeigt Wege, wie Lehrkräfte den Zusammenhang zwischen Daten und Geld verständlich erklären. Zentrale Fragen sind dabei, wie Online-Netzwerke Geld verdienen und warum Unternehmen dieser Branche zu den mächtigsten Konzernen unserer Zeit gehören. Die Fortbildung liefert anschauliche Beispiele und Materialien, mit denen Lehrkräfte die Strukturen verständlich vermitteln können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Problematik Cybermobbing. Das Phänomen verstehen, es im Schulalltag ins Bewusstsein rufen und Konzepte zur Vorbeugung zu entwickeln, ist ein weiterer Schwerpunkt.</p>
<h2>Handreichungen</h2>
<p>Im Rahmen der Fortbildung haben Lehrkräfte die Möglichkeit, die kosten- und werbefreien Lehrerhandreichungen von My Finance Coach für den eigenen Unterricht zu bestellen. My Finance Coach trägt die Hälfte der anfallenden Seminarkosten.<br />
Informationen zum Modul »Herausforderung Cybermobbing im Sozialraum Schule« unter: www.cornelsen.de/lehrerfortbildung/1.c.3307589.de  Informationen zum Modul »Online-Strategien für Lehrkräfte in Sozialen Netzwerken« unter: www.cornelsen.de/lehrerfortbildung/1.c.3307186.de.</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Lehrerberuf testen im »Freiwilligen Sozialen Jahr Pädagogik« in Sachsen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2014 09:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer unterrichten möchte, kann in Sachsen zum zweiten Mal ein Jahr lang testen, ob der Lehrerberuf das Richtige ist. Im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres Pädagogik (FSJ Pädagogik) haben Freiwillige zwischen 16 und 26 Jahren die Möglichkeit, sich auf einen der 40 Plätze an Grundschulen, Oberschulen, Gymnasien und Förderschulen in ganz Sachsen zu bewerben. Vergütung<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/5429/lehrerberuf-testen-im-freiwilligen-sozialen-jahr-paedagogik-in-sachsen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer unterrichten möchte, kann in Sachsen zum zweiten Mal ein Jahr lang testen, ob der Lehrerberuf das Richtige ist. Im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres Pädagogik (FSJ Pädagogik) haben Freiwillige zwischen 16 und 26 Jahren die Möglichkeit, sich auf einen der 40 Plätze an Grundschulen, Oberschulen, Gymnasien und Förderschulen in ganz Sachsen zu bewerben.</strong></p>
<div id="attachment_4196" style="width: 109px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-full wp-image-4196" alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg" width="99" height="99" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Vergütung</h2>
<p>Als Aufwandsentschädigung erhalten die Freiwilligen pro Monat 150 Euro Taschengeld sowie weitere 150 Euro für Unterkunft und Verpflegung. Zudem gewährt das Land 24 Tage Urlaub und übernimmt die Abgaben für Sozial- und Krankenversicherung.</p>
<h2>Bewerbung</h2>
<p>Bis zum 13. Juni 2014 können sich Interessenten für das FSJ Pädagogik bewerben. Informationen zu den Bewerbungsunterlagen, eine Liste der Schulen und alles Weitere ist unter: www.fsj-paedagogik.de zu finden.</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>7-Seen-Wanderung: Anmeldung zu thematischen Touren noch bis 23. April 2014</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Mar 2014 17:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 7-Seen-Wanderung im Leipziger Neuseenland hat bereits Tradition. In diesem Jahr finden die thematischen Touren am 3. und 4. Mai 2014 statt. Einige der Wanderungen sind bereits ausgebucht, für andere gibt es noch Restplätze. Hier gilt als Anmeldeschluss der 23. April 2014. Viele Wandertouren sind bereits ausgebucht. Mit sogenannten »Nachrückertouren« bemühen sich die Veranstalter, die Themenvielfalt<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/4899/7-seen-wanderung-anmeldung-zu-thematischen-touren-noch-bis-23-april-2014/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">Die 7-Seen-Wanderung im Leipziger Neuseenland hat bereits Tradition. In diesem Jahr finden die thematischen Touren am 3. und 4. Mai 2014 statt. Einige der Wanderungen sind bereits ausgebucht, für andere gibt es noch Restplätze. Hier gilt als Anmeldeschluss der 23. April 2014. </span>Viele Wandertouren sind bereits ausgebucht. Mit sogenannten »Nachrückertouren« bemühen sich die Veranstalter, die Themenvielfalt aufrechtzuerhalten. Da das Interesse an geführten Orgelwanderungen groß war, gibt es in diesem Jahr am 3. Mai eine neue geführte Orgeltour durch Markranstädt zur Kreutzbach-Orgel in der St. Laurentiuskirche</strong>.</p>
<div id="attachment_4901" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/03/c0afee0d54.png#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-4901" alt="7-Seen-Wanderung: Anmeldung zu thematischen Touren noch bis 23. April 2014. © spothits/Leipziger Neuseenland" src="/wp-content/uploads/2014/03/c0afee0d54-300x136.png" width="300" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">7-Seen-Wanderung: Anmeldung zu thematischen Touren noch bis 23. April 2014. © spothits/Leipziger Neuseenland</p></div>
<h2>Premiere</h2>
<p>Erstmalig wird sich auch die Stadt Delitzsch mit einer Altstadtführung zur »7-Seen-Wanderung« präsentieren. Rund um Löbnitz findet eine Naturwanderung unter dem Motto: »Natur mit Geschichte – Löbnitz zwischen neuem See und altem Fluss«. Mit der Gästeführerin lernen die Wanderer das 1000jährige Löbnitz, die Kirche, den Seelhausener See und die Muldenaue kennen.</p>
<h2>Anmeldungen bis 23. April 2014</h2>
<p>Anmeldungen für die thematischen Wanderungen sind online unter <a href="http://www.7seen-wanderung.de/" target="_blank">www.7seen-wanderung.de</a> oder in der Tourist-Information Delitzsch, Schloßstr. 31, im 7-Seen-Organisationsbüro im Rathaus Markkleeberg, Rathausplatz 1, in der Gemeindeverwaltung Großpösna, Im Rittergut 1, in der Stadtinformation Borna, Markt 2 und in den LVZ-Vorverkaufsstellen in Leipzig möglich.</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		</item>
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		<title>Verbraucherpreise im Dezember 2013 gestiegen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 08:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verbraucherpreise 2013 sind gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Prozent gestiegen. Damit schwächte sich die Inflationsrate zu den Jahren 2012 und 2011 leicht ab (2012: 2,0 Prozent, 2011 2,1 Prozent). Für Dezember 2013 ermittelte das Statistische Bundesamt Destatis einen Anstieg der Inflation um 1,4 Prozent gegenüber dem Vormonat November 2013 mit 1,3 Prozent. sph/koe]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4196" style="width: 69px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class=" wp-image-4196 " alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/01/spothits_logo_kuerzel_namenszug99_99.jpg" width="59" height="59" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">Die Verbraucherpreise 2013 sind gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Prozent gestiegen. Damit schwächte sich die Inflationsrate zu den Jahren 2012 und 2011 leicht ab (2012: 2,0 Prozent, 2011 2,1 Prozent). Für Dezember 2013 ermittelte das <a href="https://www.destatis.de/DE/Startseite.html" target="_blank">Statistische Bundesamt Destatis</a> einen Anstieg der Inflation um 1,4 Prozent gegenüber dem Vormonat November 2013 mit 1,3 Prozent.</span></strong></p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Gehaltscheck 2013: Wer verdient wie viel – 364 Berufe untersucht</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 08:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Verschlusssache zwischen Kollegen gilt seit jeher die Höhe des vereinbarten Gehalts. Das erschwert es Arbeitnehmern jedoch in Branchen ohne Tarifvertrag, realistische Gehaltsforderungen zu stellen. Dann nämlich ist das Gehalt Verhandlungssache. Damit ist jetzt Schluss. Denn das Internetportal lohnspiegel.de hat im vergangenen Jahr 13.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus 364 verschiedenen Berufen zu ihrem Gehalt befragt. Details zur Befragung Bei der<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/4227/gehaltscheck-2013-wer-verdient-wie-viel-364-berufe-untersucht/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">Als Verschlusssache zwischen Kollegen gilt seit jeher die Höhe des </span>vereinbarten<span style="line-height: 1.5em;"> Gehalts. Das erschwert es Arbeitnehmern </span>jedoch in Branchen ohne Tarifvertrag, <strong><strong>realistische Gehaltsforderungen zu stellen</strong></strong>. Dann nämlich ist das Gehalt Verhandlungssache. Damit ist jetzt Schluss. Denn das Internetportal <a href="http://www.lohnspiegel.de/main" target="_blank">lohnspiegel.de</a> hat im vergangenen Jahr 13.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus 364 verschiedenen Berufen zu ihrem Gehalt befragt.</strong></p>
<div id="attachment_4230" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/01/669672_web_r_k_b_by_gg-berlin_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-4230" alt="Gehaltscheck 2013: Wer verdient wie viel – 364 Berufe untersucht. © spothits/GG-Berlin/PIXELIO www.pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2014/01/669672_web_r_k_b_by_gg-berlin_pixelio.de_-300x213.jpg" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Gehaltscheck 2013: Wer verdient wie viel – 364 Berufe untersucht. © spothits/GG-Berlin/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<h2>Details zur Befragung</h2>
<p>Bei der Befragung wurde abgefragt ob Mann oder Frau, die Berufserfahrung, betriebliche Position, Betriebsgröße und die Region Ost oder West. Sind die Ergebnisse auch nicht repräsentativ, liefern sie verlässliche Orientierungsdaten. Betreut wird das Gehaltsportal lohnspiegel.de vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung.</p>
<h2>Berufsgruppen</h2>
<p>Zu den untersuchten Berufsgruppen gehören: Architekturberufe, Raumplanung, Bank- und Finanzberufe, Bauberufe, Büro- und Verwaltung, Callcenter, Chemieberufe, Dienstleistungsberufe, Druckberufe, EDV/IT &#8211; Berufe, Elektroberufe, Gebäudereinigung, Gesundheitsberufe, Handel, Handwerksberufe, Hotel, Gaststätten, Tourismus, Ingenieurberufe, Journalistische Berufe, Lehrerberufe (Schule/Hochschule), Logistik/Transport/Verkehr, Medien/Gestaltung, Metallberufe, Nahrungsmittelverarbeitung, Personalwesen, Produktion und Fertigung, Recht und Steuern, Sicherheitsberufe, Sozialberufe, Techniker/innen, Übersetzer/in, Dolmetscher/in, Vertrieb, Marketing, Werbung, PR, Weitere Wissenschaftsberufe, Wirtschaftswissenschaftler/in.</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Große Preisunterschiede bei Fernwärmeversorgung in Sachsen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jan 2014 09:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sächsischen Landeskartellbehörde]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sachsen gibt es große Preisunterschiede bei der Fernwärmeversorgung. Das geht aus einer Untersuchung der sächsischen Landeskartellbehörde hervor. Hierzu wurden die Preise der Versorger abgefragt und anhand vier repräsentativer Wohngebäudegrößen miteinander verglichen. Dabei zeigten die Preise der Versorger große Differenzen. Dennoch könne nicht auf missbräuchlich überhöhte Preis geschlossen werden, heißt es. Preiskopplung an Energieträger gefordert<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/4144/grosse-preisunterschiede-bei-fernwaermeversorgung-in-sachsen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">In Sachsen gibt es große Preisunterschiede bei der Fernwärmeversorgung. Das geht aus einer Untersuchung der sächsischen Landeskartellbehörde hervor. Hierzu wurden die Preise der Versorger abgefragt und anhand vier repräsentativer Wohngebäudegrößen miteinander verglichen. Dabei zeigten die Preise der Versorger große Differenzen. Dennoch könne nicht auf missbräuchlich überhöhte Preis geschlossen werden, heißt es.</span></strong></p>
<div id="attachment_5117" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/03/spothits_logo_kuerzel_namenszug300_300.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class=" wp-image-5117 " alt="© spothits" src="/wp-content/uploads/2014/03/spothits_logo_kuerzel_namenszug300_300.jpg" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">© spothits</p></div>
<h2>Preiskopplung an Energieträger gefordert</h2>
<p>Die Behörde fordert die Energieversorger auf, ihre Fernwärmepreise an die Kosten für den tatsächlich eingesetzten Energieträger zu koppeln. Noch ist es bei Versorgern üblich, die Preise in sogenannten »Preisgleitklauseln« am Heizöl festzumachen, obwohl ein anderer Brennstoff zum Einsatz kommt. Die Versorger müssen nun ihre Preisklauseln überarbeiten und auf den tatsächlich eingesetzten Brennstoff umstellen.</p>
<h2>Folgeuntersuchung</h2>
<p>Da es 2013 viele Preisänderungen gab, hat die sächsische Landeskartellbehörde eine zweite Abfrage gestartet. spothits informiert, sobald die Ergebnisse vorliegen.</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Polizei Sachsen bietet Schülerpraktika</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Dec 2013 18:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Ticker]]></category>
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		<category><![CDATA[Praktika]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Jahreswechsel sind ab Januar 2014 in Sachsen erstmals Schülerpraktika bei der Polizei möglich. Das zehntägige Praktikum ist für Jugendliche von Oberschulen und Gymnasien ab Klasse acht. Dabei begleiten die Schülerinnen und Schüler die Beamten bei Verkehrsunfällen, kriminalpolizeilichen Ermittlungen und Streifenfahrten. Interesse wecken Praktika sind in den Polizeidirektionen Dresden, Leipzig, Chemnitz, Zwickau und Görlitz<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/4047/polizei-sachsen-bietet-schuelerpraktika/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="line-height: 1.5em;">Mit dem Jahreswechsel sind ab Januar 2014 in Sachsen erstmals Schülerpraktika bei der Polizei möglich. Das zehntägige Praktikum ist für Jugendliche von Oberschulen und Gymnasien ab Klasse acht. Dabei begleiten die Schülerinnen und Schüler die Beamten bei Verkehrsunfällen, kriminalpolizeilichen Ermittlungen und Streifenfahrten.</span></strong></p>
<h2>Interesse wecken</h2>
<p>Praktika sind in den Polizeidirektionen Dresden, Leipzig, Chemnitz, Zwickau und Görlitz möglich. Dabei bietet jede Dienststellen ihr eigenes Konzept, so ein Sprecher. Über die Praktika sollen Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Arbeit der Polizei erhalten. Zudem, so die Hoffnung der Initiatoren, wird während des Praktikums bei den Jugendlichen Interesse am Beruf des Polizisten geweckt.</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Armutsbericht 2013: Armut auf Rekordniveau – Regionen gehen zugrunde</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Dec 2013 08:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Koecher]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Speicher]]></category>
		<category><![CDATA[Nationale Armutskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Paritätischer Wohlfahrtsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Armut in Deutschland hat mit 15,2 Prozent ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht. Zur Mittellosigkeit der Menschen kommt die Verödung der Lebensbereiche und damit das Sterben ganzer Regionen &#8211; spothits berichtete. Zudem gehe der Riss zwischen Arm und Reich immer tiefer, belegt der Armutsbericht 2013. Hiernach warnt der Paritätische Wohlfahrtsverband die Politik und fordert<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/4035/armutsbericht-2013-armut-auf-rekordniveaus-regionen-gehen-zugrunde/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Armut in Deutschland hat mit 15,2 Prozent ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht. Zur Mittellosigkeit der Menschen kommt die Verödung der Lebensbereiche und damit das Sterben ganzer Regionen &#8211; <a href="/1967/studie-zahl-wohnungsloser-steigt-dramatisch-paritaetischer-fordert-massnahmen-gegen-armutsvertreibung-und-wohnungslosigkeit/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>. Zudem gehe der Riss zwischen Arm und Reich immer tiefer, belegt der Armutsbericht 2013. Hiernach warnt der <a href="http://www.der-paritaetische.de/startseite/" target="_blank">Paritätische Wohlfahrtsverband</a> die Politik und fordert gemeinsam mit der Nationalen Armutskonferenz Maßnahmen zur Bekämpfung von Armut sowie Schritte zum Erhalt der sozialen Infrastruktur in den Regionen.</strong></p>
<div id="attachment_4039" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/12/205753_web_r_by_peter-ries-duesseldorf_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-4039" alt="Armutsbericht 2013: Armut auf Rekordniveaus, Regionen gehen zugrunde. © spothits/Peter Ries Düsseldorf/PIXELIO www.pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/12/205753_web_r_by_peter-ries-duesseldorf_pixelio.de_-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Armutsbericht 2013: Armut auf Rekordniveaus, Regionen gehen zugrunde. © spothits/Peter Ries Düsseldorf/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<h2>Kluft wird immer tiefer</h2>
<p>Alles was bislang positive Trends gesetzt habe, sei zum Stillstand gekommen. Dabei wachsen die Unterschiede zwischen Wohlstands- und Armutsregionen immer weiter. Deutschland war noch nie so gespalten wie heute, meint Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes.</p>
<h2>Armutspolitische Problemregion</h2>
<p>Lag die Zahl der Armen 2006 noch bei 14 Prozent, sind es heute 15,2 Prozent. Nach Bundesländern steht Baden-Württemberg mit 11,1 Prozent am besten da, wohingegen Bremen mit 23,1 Prozent das Ende der Skala markiert. Dabei habe sich der Abstand beider Regionen zueinander auf 12 Prozent vergrößert. Armutspolitische Problemregion Nummer 1 bleibe aber das Ruhrgebiet, so Schneider weiter. Die Abwärtsspirale aus zunehmender Armut und schwindender Wirtschaftskraft habe eine neue Qualität erreicht.</p>
<h2>Sechs Punkte Plan</h2>
<p>Schneider fordert finanzielle Förderung und soziale Programme, um der Verödung entgegenzuwirken. Joachim Speicher von der Nationale Armutskonferenz nennt sechs Punkte, mit denen der alarmierenden Entwicklung entgegengewirkt werden kann. Dazu gehören eine bedarfsgerechte Erhöhung der Regelsätze, Beschäftigungsangebote für Langzeitarbeitslose sowie eine Stärkung des sozialen Wohnungsbaus. Finanzierbar sei alles durch Steuererhöhungen großer Vermögen und Einkommen. Warum die neue Bundesregierung sich dagegen sperre, sei nicht nachvollziehbar.</p>
<p><em>sph/koe</em></p>
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		<title>Bezahlbarer Wohnraum: Politik versagt, Genossenschaft am Ende, für Mieter unbezahlbar</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Nov 2013 08:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Meldung]]></category>
		<category><![CDATA[Baupreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlbarer Wohnraum]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparverordnung EnEV]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsnettoeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
		<category><![CDATA[Nettokaltmiete]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG)]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Weichenstellung der Politik bei Wohnungsbau und Sanierungen ist falsch &#8211; spothits berichtete. Denn die von der Politik geforderten Auflagen einer energetischen Sanierung oder eines Neubaus nach der im Oktober 2013 verabschiedeten Energieeinsparverordnung (EnEV) verteuern die Miete um ein Vielfaches. Das führt am Ende dazu, dass sich Menschen mit mittlerem Einkommen in Sachsen die Miete<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="/3373/bezahlbarer-wohnraum-politik-versagt-genossenschaft-am-ende-fuer-mieter-unbezahlbar/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3377" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/11/615478_web_r_k_b_by_rainer-sturm_pixelio.de_.jpg#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed"><img class="size-medium wp-image-3377" alt="Bezahlbarer Wohnraum: Politik versagt, Genossenschaft am Ende, für Mieter unbezahlbar. © spothits/Rainer Sturm/PIXELIO www.pixelio.de" src="/wp-content/uploads/2013/11/615478_web_r_k_b_by_rainer-sturm_pixelio.de_-300x229.jpg" width="300" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Bezahlbarer Wohnraum: Politik versagt, Genossenschaft am Ende, für Mieter unbezahlbar. © spothits/Rainer Sturm/PIXELIO <a href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">www.pixelio.de</a></p></div>
<p><strong>Die Weichenstellung der Politik bei Wohnungsbau und Sanierungen ist falsch &#8211; <a href="/2498/mehr-wohnungen-und-deckelung-der-mietpreise-wohnungs-und-mietpolitik-muss-endlich-aktiv-werden/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed">spothits berichtete</a>. Denn die von der Politik geforderten Auflagen einer energetischen Sanierung oder eines Neubaus nach der im Oktober 2013 verabschiedeten Energieeinsparverordnung (EnEV) verteuern die Miete um ein Vielfaches. Das führt am Ende dazu, dass sich Menschen mit mittlerem Einkommen in Sachsen die Miete nicht mehr leisten können, so Dr. Axel Viehweger, <a href="http://www.vswg.de/aktuelles/aktuelles/" target="_blank">Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V</a>. (VSWG).</strong></p>
<h2>Obergrenze längst erreicht</h2>
<p>Vieweger rechnet vor, dass sich das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen in Sachsen von 2003 bis 2008 um 20 Euro, damit weniger als ein Prozent, auf 2.255 Euro erhöht hat. Für die monatliche Miete von durchschnittlich 568 Euro müssen etwa 30,8 Prozent des Einkommens aufgewendet werden.</p>
<h2>Vermeintlicher Spielraum</h2>
<p>Die Nettokaltmiete pro Quadratmeter, die ein durchschnittlicher Haushalt in Sachsen maximal zahlen kann, beträgt bei einer 61,5 Quadratmeter Wohnung mit einer Warmmiete von 568 Euro monatlich 5,95 Euro pro Quadratmeter. Unter Beachtung der durchschnittlichen Nettokaltmiete der sächsischen Wohnungsgenossenschaften von 4,55 Euro pro Quadratmeter verbleibt ein Betrag von 1,40 Euro pro Quadratmeter für Mieterhöhungen.</p>
<h2>Sanierung unmöglich</h2>
<p>Die Wohnungsgenossenschaften können auf Grundlage der 1,40 Euro Investitionen von maximal 9.400 Euro auf die Mieter umlegen. Damit stehen pro Quadratmeter 152 Euro zur Verfügung. Bei einer den politischen Vorgaben entsprechenden energetischen Sanierung kostet der Quadratmeter jedoch 200 bis 800 Euro. Selbst im günstigsten Fall klafft ein Finanzierungsloch von etwa 50 Euro. Das macht eine Sanierung unmöglich.</p>
<h2>Neubau wird ausgebremst</h2>
<p>Zudem verhindere die im Oktober verabschiedete Energieeinsparverordnung (EnEV) bezahlbaren Neubau. Denn nach der Verordnung erhöhen sich ab 2016 die Baukosten um etwa 25 Prozent, was die Kaltmieten weiter nach oben treibt. Die damit erforderliche Kaltmiete bei Neubau steigt nach neuer EnEV von 9,58 Euro pro Quadratmeter auf dann 10,33 pro Quadratmeter. Dann steigt die monatliche Warmmiete auf 800 Euro. Das sind 232 Euro oder 40 Prozent mehr als bisher. Bei einem durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommen von 2.255 Euro könne sich das in Sachsen niemand mehr leisten, meint Steffi Richter, VSWG.</p>
<h2>Mietpreis- und Baupreisbremse</h2>
<p>Der Verband fordert zur Mietpreisbremse eine Baupreisbremse. Diese Kosten müssten berücksichtigt werden, da nur so sozial verträglich saniert und gebaut werden könne. Dabei weist der Verband darauf hin, dass es aufgrund des demografischen Wandels immer mehr Menschen geben wird, die immer weniger Geld für Miete ausgeben könnten. Um als Genossenschaft zukünftig allen Menschen Wohnraum zur Verfügung stellen zu können, müsse politisch gehandelt und langfristig für bezahlbare Mieten gesorgt werden, so Viehweger.</p>
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