Archiv für März 2013

google-istische Denke – oder: Vom Druck, online sein zu müssen

29. März 2013 | Von

Facebook, Twitter, google+ & Co.: Was anfangs für jeden Öffentlichkeit im Sinne eines Andy Warhol und dessen These begann: »Jedem stehen 15 Minuten Berühmtheit zu!«, entwickelt sich langsam zur Last  Alles begann mit Facebook. Wer hier war existierte, die jenseits der »Scheibe« gab es nicht. Hinzu kamen Xing, goolge+ oder auch Twitter mit Kurzmeldungen. Letzterer

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Wahlkampf! Politiker ergründen die Lebenswelt des Wählers

17. März 2013 | Von
Wahlkampf! Politiker ergründen die Lebenswelt des Wählers

Es ist Wahlkampf und plötzlich interessieren sich alle Parteien für das Leben der Leute, die sie wählen sollen. Plötzlich werden zuvor unvereinbare Gegensätze, wie etwa der Eingriff in die Tarifautonomie, legalisiert und als Herzensangelegenheit verkauft Unisono Jetzt sind alle Parteien für Mindestlöhne, ganz gleich welche Bezeichnung sie dem Thema geben. Es wächst die Erkenntnis, dass

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Kommt mit dem Beitragsservice nun auch Service?

9. März 2013 | Von

Bislang hatte es die »alte« Gebühreneinzugszentrale GEZ nicht nötig, auf Anfragen zu reagieren. Jetzt aber scheint man bei den Öffentlich Rechtlichen den zweiten Teil des Wortes Beitragsservice ernst zu nehmen und erstmals auch »Service« bieten zu wollen Große Überraschung Mit der Anweisung des ersten Rundfunkbeitrages stand auf dem Überweisungsträger der Zusatz »vorbehaltlich«. Zudem gab es

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»Den Deutschen ging es noch nie so gut wie heute …«

9. März 2013 | Von

Richtig ist, dass niemals zuvor so viele Deutsche ein Handy, ein Fahrrad oder auch ein Auto besaßen. Richtig ist aber auch, dass niemals so viele Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg in prekären Arbeitsverhältnissen steckten. Jede Medaille hat zwei Seiten: Und so kommt es auch beim Interpretieren eines Armutsberichts auf den eigenen Standpunkt an. Es ist

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