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Harley‑Davidson hat in den USA Markenschutz für die Bezeichnung RMCR angemeldet — ein Schritt, der das als Studie gezeigte Café‑Racer‑Konzept näher an eine mögliche Serienfertigung rückt. Für Händler und Interessierte bedeutet die Eintragung: Die Revolution‑Max‑Plattform könnte bald mehrere neue Modelle tragen.
Markeneintragung als Signal
Das Unternehmen beantragte den Schutz des Namens in den Vereinigten Staaten. Branchenbeobachter werten die Anmeldung als klares Indiz, dass aus dem ursprünglich noch als Konzept präsentierten Motorrad ein reguläres Modell werden könnte.
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Die Studie war vor einigen Monaten auf der Mama Tried Motorcycle Show in Milwaukee vorgestellt worden und hatte vor allem in den sozialen Medien viel Aufmerksamkeit erzeugt. Das positive Echo auf das Design sorgte danach für Berichte, wonach Harley‑Davidson eine Serienproduktion prüfe.
Mehrere Modelle auf einer Plattform denkbar
Parallel zur Registrierung von RMCR sicherte sich die Motor Company kürzlich einen weiteren Modellnamen. Das hat Spekulationen in US‑Medien angefacht, wonach neben dem Café Racer auch ein Flat Tracker auf Basis der Revolution‑Max-Plattform folgen könnte.
Bisher gibt es dafür keine offizielle Bestätigung von Harley‑Davidson. Konzernseitige Aussagen zu Modellplänen oder Zeitplänen stehen noch aus, sodass Branchenberichte vorerst als Gerüchte zu werten sind.
Für Kunden und Sammler bleibt die Entwicklung dennoch relevant: Neue Modellnamen und die Rückverlagerung der Motorfertigung in die USA wurden von Marktbeobachtern als Zeichen interpretiert, dass Harley‑Davidson seine Produktpalette auf der Revolution‑Max‑Architektur ausbauen will. Beobachter warten nun auf konkrete Ankündigungen oder erste Bestellungen.












