Pilotprojekt ColognE-mobil II – Elektromobilitätslösungen für NRW” wird ausgewertet

Pilotprojekt ColognE-mobil II - Elektromobilitätslösungen für NRW" wird ausgewertet. © spothits/Logo Ford
Pilotprojekt ColognE-mobil II - Elektromobilitätslösungen für NRW" wird ausgewertet. © spothits/Logo Ford

Pilotprojekt ColognE-mobil II – Elektromobilitätslösungen für NRW” wird ausgewertet

Dreieinhalb Jahre nach Start von „ColognE-mobil II – Elektromobilitätslösungen für NRW” blicken 13 Partner auf eine positive Entwicklung zurück.

Pilotprojekt ColognE-mobil II - Elektromobilitätslösungen für NRW" wird ausgewertet. © spothits/Logo Ford
Pilotprojekt ColognE-mobil II – Elektromobilitätslösungen für NRW” wird ausgewertet. © spothits/Logo Ford

Über 490 000 rein elektrisch in dreieinhalb Jahre

Insgesamt legte die Testflotte, die aus zwei Ford Transit Electric (BEV), zehn Transit Connect Electric (BEV), 22 Focus Electric (BEV), 21 C-Max Energi (PHEV) sowie einem Fusion Energi (PHEV) besteht rund 715 000 Kilometer zurück, davon über 490 000 rein elektrisch (69 Prozent) und rund 225 000 Kilometer im Benzin bzw. im kombinierten Betrieb der Plug-In-Hybride. Dafür wurde auch die Ladeinfrastruktur ausgebaut. Die Rhein-Energie nahm 120 Ladesäulen mit insgesamt 207 Ladepunkten an 80 Standorten in und um Köln in Betrieb. Vier Solar-Carports bieten mit 14 Stellplätzen Platz, um Sonnenenergie direkt zu laden.

Das Projekt colognE-mobil wurde im Rahmen der Modellregionen Elektromobilität des BVMI gefördert. Die Koordinierung der Modellregionen Elektromobilität erfolgte durch die NOW Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Die Ford-Werke stellte die Fahrzeugflotte und die Rhein-Energie AG baute eine kundenfreundliche und technisch hochwertige Lade-Infrastruktur auf. Die Stadt Köln war für die organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen zuständig, die Universität Duisburg-Essen begleitete das gesamte Projekt mit insgesamt acht Lehrstühlen auf wissenschaftlicher Ebene.

sph/ampnet/dm

Weitere Meldungen