Himalayan: Enfield mal anders

Himalayan: Enfield mal anders. © spothits/KSR Group
Himalayan: Enfield mal anders. © spothits/KSR Group

Mit der Himalayan bringt Royal Enfield im Frühjahr 2017 erstmals eine komplette Neuentwicklung. Mit ihr verlässt der indische Motorrad-Hersteller nicht nur sein traditionelles Design, sondern bringt auch seine erste Enduro. Herzstück der Himalayan ist der neu konstruierte luftgekühlte Einzylinder mit einem Ölkühler an der linken Seite.

Himalayan: Enfield mal anders. © spothits/KSR Group
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Himalayan: Enfield mal anders. © spothits/KSR Group
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Enfield mal anders

Der Antrieb holt aus 411 Kubikmetern Hubraum 18 kW / 24,5 PS bei 6500 Umdrehungen in der Minute. Das maximale Drehmoment von 32 Newtonmetern mobilisiert der Langhuber zwischen 4000 und 4500 Touren.

Die Royal Enfield hat einen 15-Liter-Tank, eine relativ niedrige Sitzhöhe von 80 Zentimetern und wird serienmäßig mit einer Frontscheibe und „Dual Purpose“-Bereifung ausgeliefert. Das Vorderrad misst üppige 21 Zoll, hinten dreht sich ein 17-Zöller. Die Bodenfreiheit beträgt 22 Zentimeter. Vorne verzögert eine Bremse mit 300 Millimetern Durchmesser, hinten sind es 240 Millimeter.

Das Cockpit mit Bordcomputer trägt einen analogen Tacho und Drehzahlmesser sowie als Besonderheit einen Kompass. Auch ein Motorschutz sowie ein Gepäckträger sollen zur Serienausstattung gehören.

Die Royal Enfield Himalayan kann ab sofort zum Preis von 4599 Euro (Österreich: 4899 Euro) bestellt werden. Lieferbar ist sie in den Farbtönen Weiß und Grau.

sph/ampnet/jri

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