Kia Picanto startet am 1. April 2017

Kia Picanto startet am 1. April 2017. Foto: spothits/Kia
Kia Picanto startet am 1. April 2017. Foto: spothits/Kia

Ab 1. April 2017 steht die dritte Generation des Kia Picanto beim Händler. Der Kleinwagen soll mit frischem Design, viel Komfort und einem großzügigen Platzangebot punkten.

Vorstellung in der Kia Lounge

Kia Händler, die an der Markteinführung des neuen Kia Picanto teilnehmen, laden am Samstag (1. April 2017) in die “Kia Lounge”. Dort wird der Kleinwagen unter dem Motto “Picanto Citybeats” vorgestellt. Überzeugen soll der Picanto mit hochwertigem Interieur, modernen Komfort- und Hightec-Elementen und mit einem dynamischen Auftritt. Zudem wird das City Car wie brereits die Vorgängermodelle mit niedrigen Unterhaltskosten und einem passenden Preis-Leistung-Verhältnis starten.

Ausstattung

Der Kia Picanto ist in den Ausstattungslinien Attract, Edition 7, Spirit und GT Line lieferbar. In allen Modell verbaut Kia serienmäßig ein Audiosystem mit USB- und AUX-Anschluss, einen Dämmerungssensor sowie Bordcomputer und Zentralverriegelung. Auf Wunsch lassen sich weitere Ausstattungsdetails nachrüsten. Dazu gehören Sitzbezüge in Ledernachbildung, 7-Zoll-Kartennavigation mit Android Auto und Apple CarPlay, Supervision-Instrumente, Smart-Key, induktive Smartphone-Ladestation, Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Spracherkennung, verschiebbare Mittelarmlehne vorn und ein „Theaterspiegel“ (großer Design-Make-up-Spiegel mit LED-Beleuchtung).

Hinzu kommen Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, ein beheizbares Lederlenkrad, die Geschwindigkeitsregelanlage, Rückfahrkamera, Parksensoren hinten, elektrisch anklappbare Außenspiegel, LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten.

Motorisierung

Kia bietet für den Picanto zwei Benziner mit Start-Stopp-System. Der 1.0-Liter Motor leistet 49 kW/67 PS. Für den 1.2-Liter Ottomotor mit 62 kW/84 PS ist ein Automatikgetriebe lieferbar.

Sicherheit

Neu und auf Wunsch für alle Kia Picanto Ausführungen verfügbar ist ein autonomer Notbremsassistent. Mit zwei weiteren Funktionen startet das Stabilitätsprogramm. Das System erhöht die Fahrstabilität in Kurven und beim Bremsen auf gerader Strecke. Um die passive Sicherheit das Kleinwagens zu erhöhen hat Kia den Anteil ultrafester Stähle verdoppelt und es gibt bis zu sieben Airbags – je nach Ausführung mit Knieairbag für den Fahrer.

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