Die Liebe ist das Jahresthema der Autostadt

Die Liebe ist das Jahresthema der Autostadt. © spothits/Auto-Medienportal.Net/Autostadt
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Die Liebe ist das Jahresthema der Autostadt

Für das Jahr 2016 hat die Erlebniswelt Autostadt in Wolfsburg das Jahresthema „Liebe” gewählt.

Die Liebe ist das Jahresthema der Autostadt. © spothits/Auto-Medienportal.Net/Autostadt
Die Liebe ist das Jahresthema der Autostadt. © spothits/Auto-Medienportal.Net/Autostadt

Es geht um die Liebe

Zum Auftakt diskutierten die Künstlerischen Leiter der Movimentos Festwochen, Dr. Maria Schneider und Bernd Kauffmann, mit dem Kulturwissenschaftler und Philosophen Prof. Dr. Thomas Macho und dem Autor und Moderator Dr. Manfred Osten im Rahmen eines öffentlichen Podiumsgesprächs über das Thema.

Die Gesprächsteilnehmer näherten sich mit unterschiedlichen Fragestellungen dem großen Thema. So wurden unter anderem die Fragen „Was bedeutet Liebe für den Menschen?”, „Wie verändert sich Liebe im digitalen Zeitalter” und „Kann es wahre Liebe geben?” erörtert. Kulturgeschichte und philosophische Sichtweisen boten dabei die Grundlage für die Diskussion.

„Liebe” dient als Leitmotiv für alle Lesungen, Workshops und Vorträge in der Autostadt. Im Januar findet beispielsweise ein Abend zur Liebeslyrik statt. Auch die 14. Movimentos Festwochen der Autostadt im Frühjahr 2016 werden sich in unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen mit dem großen Menschheitsthema auseinandersetzen. Unterthemen wie „Vertrauen”, „Sinnlichkeit” oder „Nächstenliebe” stehen im jeweils zweimonatigen Wechsel im Mittelpunkt des vertiefenden Jahresprogramms. Begleitet wird das Programm mit Themenvorstellungen und verdichtenden Texten im „Autostadt Journal“.

Seit zehn Jahren fasst die Autostadt die Veranstaltungen, die im Laufe eines Jahres angeboten werden, thematisch unter einem Dach zusammen. Erstmals wurde das Konzept im Jahr 2006 realisiert – das Thema lautete „Heimat”. Es folgten unter anderem „Respekt” (2007), „Vertrauen” (2008), „Weisheit, Wissen, Information” (2012), „Glück” (2014) und „Frieden” (2015).

sph/ampnet/jri

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