Kia Stonic: Neuer Mini-Crossover kommt im Herbst

Kia Stonic: Neuer Mini-Crossover kommt im Herbst. Foto: spothits/Heiner Klempp
Kia Stonic: Neuer Mini-Crossover kommt im Herbst. Foto: spothits/Heiner Klempp

Mit dem Kia Stonic präsentierte der koreanische Automobilhersteller in Amsterdam einen neuen Crossover im Kleinwagensegment. Damit erweitert Kia seine Produktfamilie um eine neue Baureihe, in der Hersteller jährlich Zuwächse verzeichnen. Die Markteinführung plant Kia zum Ende des dritten Quartals. Damit wird der Kia Stonic seine Publikums-Premiere auf der IAA in Frankfurt (14. – 24.09.2017) feiern.

Zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten

Der Kia Stonic ist 4,14 Meter lang, 1,76 Meter breit, 1,52 Meter hoch und verfügt über einen Radstand von 2,58 Meter. Das Design wurde gemeinsam im Kia-Design-Zentrum Frankfurt und im koreanischen Designzentrum entwickelt. Dabei zeigt der Crossover seine Familienzugehörigkeit ganz klar durch den Kühlergrill mit “Tigernase”.

Für den Kia Stronic plant der Hersteller eine ganze Reihe von Individualisierungsmöglichkeiten für den Innenraum und die Außengestaltung anzubieten. So stehen etwa 20 verschiedene zweifarbige Lackierungen zur Wahl. Dabei kann für das Dach zusätzlich eine von fünf Farben ausgewählt werden.

Motorenpalette

Der Kia Stonic verfügt über Frontantrieb. Geplant sind drei Benziner und ein Diesel, die an ein manuelles Schaltgetriebe gekoppelt sein werden. Es wird eine turboaufgeladenen 1.0-Liter Benzin-Direkteinspritzer 1.0 T-GDI  mit 88 kW/120 PS sowie zwei Saugmotoren mit 1.2-Liter und 1.4-Liter Hubraum mit 62 kW/84 PS und 73 kW/99 PS geben. Hinzu kommt ein 1.6-Liter-Turbodiesel mit 81 kW/110 PS.

Assistenzsysteme

Serienmäßig wird das elektronische Stabilitätsprogramm (ESC) über vier zusätzliche Funktionen verfügen: die Gegenlenkunterstützung (VSM), die für eine optimale Abstimmung von ESC und elektronisch unterstützter Servolenkung sorgt, die bremsenbasierte Drehmomentoptimierung (Torque Vectoring by Braking, TVBB), die in scharfen Kurven einem Untersteuern des Fahrzeugs entgegenwirkt und so zu mehr Sicherheit und einem stabileren Handling beiträgt, sowie die Bremsstabilisierung im Geradeauslauf (Straight-Line Stability, SLS) und die Kurvenbremskontrolle (Cornering Brake Control, CBC), die jeweils bei unterschiedlicher Bremswirkung von rechten und linken Rädern korrigierend eingreifen, um Kursabweichungen entgegenzuwirken.

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