Peugeot i-Cockpit für Beneteau-Motorboote

Peugeot i-Cockpit für Beneteau-Motorboote. Grafik: spothits/Peugeot/Beneteau
Peugeot i-Cockpit für Beneteau-Motorboote. Grafik: spothits/Peugeot/Beneteau

Mit dem Sea Drive Concept präsentieren Peugeot und Beneteau das i-Cockpit für Motorboote. Im Bootsbau werden die Technologien von i-Cockpit und Ship Control miteinander verknüpft. Das Concept zeigt, wie der künftige Arbeitsplatz des Skippers aussehen könnte.

Peugeot i-Cockpit

Markante Ausstattungsdetails des i-Cockpit sind das kompakte Lenkrad, hoch platzierte Hauptinstrumente und ein großer Touchscreen für die Steuerung von Multimedia, Klima und der Fahrzeugausstattung. Derzeit verbaut Peugeot das i-Cockpit in den Modellen 208, 2008, in den kompakten 308 und 308 SW sowie in den Crossover-Modellen 3008 und im 5008.

Das i-Cockpit an Bord

Zur Ausstattung im Motorboot werden Element wie das kompakte Steuer sowie einen 17-Zoll Touchscreen mit der Ship Control Schnittstelle, die den Zugriff auf die Beleuchtung an Bord (Lichtverteilung, Intensität), die Klimaanlage, auf die Navigation (Geschwindigkeit, Strömungen, Tiefe, Strecke, Richtung, Position) sowie die Prüfung des Batterie- und Kraftstoffstands ermöglicht. Zudem hat der Skipper an dieser Stelle die Stromquellen (Wechsel- und Gleichstrom), die Lenzpumpen, die HiFi-Anlage und die Motoren (Drehzahl, Geschwindigkeit) im Blick.

Über den integrierte Bordcomputer Ship Control erfolgt die Navigation. Zusätzlich lassen sich mehrere Tablets gleichzeitig mit der Schnittstelle verbinden.

Für die Ausführung in Motorbooten werden Details des i-Cockpits aus dem Automobilbau übernommen. Die Basis für die Gestaltung des i-Cockpits an Bord ist der Peugeot GT. Verbaut werden damit unter anderem Nappa-Leder, kupferfarbenen Nähte und seidenmatte Kippschalter für Komfortfunktionen.

sph/koe

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