Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino

Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha

Mit der XV950 El Ratón Asesino stellt Veredler Marcus Walz ein neues Yard Built Projekt auf die Räder. Herausgekommen ist ein puristischer Café Racer im Stile der 1970er Jahre.

Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha
Yard Built Projekt XV950 El Ratón Asesino. © spothits/Yamaha

Radsatz, Tank & Höckersitz

Für den Café Racer Look modifizierte Walz die Hinterrad-Schwinge und gestaltete den Heckrahmen um, der nun anstelle des Standard-Rücklichts zwei LED-Einheiten trägt. Hinzu kommen ein von Hand geformter Tank mit Tankdeckel im Monza-Stil und eine knappe Scheinwerferverkleidung sowie der Höckersitz mit handgenähtem Lederpolster. Speziell angefertigt wurde zudem das vordere Schutzblech inklusive Halter.

Fahrwerk

Das Fahrwerk wurde komplett überarbeitet, die Front abgesenkt und die Gabel mit progressiven Federn bestückt. Hinten arbeiten voll einstellbare Öhlins Stoßdämpfer. Der Café Racer rollt auf gegossenen Prototyp-Magnesiumrädern von Marvic, die über handgefertigte Adapter eingepasst wurden. Und eine zurückverlegte Fußrastenanlage liefert eine sportlich aktive Sitzposition.

Arbeitsplatz

Der Café Racer-Look setzt sich bei den LSL Stummellenkern fort, die den Kurzhubgasgriff, die Kupplungsarmatur sowie den LSL Hauptbremszylinder aufnehmen und von einstellbaren LSL Kupplungs- und Bremsenhebeln gekrönt werden. Dazwischen findet ein Moto Gadget ‘Tiny’ Drehzahlmesser Platz.

Das Herzstück der XV950 wurde mit gravierten Zylinderkopf- und Motordeckeln in Szene gesetzt und durch einen SC-Project Auspuff abgerundet.

Clean-Look

Den Clean-Look erreicht Walz durch konsequentes Weglassen: So verzichtet er auf das ABS-System und ersetzt die Serienbatterie durch eine kleine 400 Gramm GP-Style-Lithium-Batterie, die im Höckersitz feststeckt. Hinter dem Kraftstofftank wurde der neu entwickelte Kabelbaum verlegt. Um weiteres Gewicht zu sparen, ersetzt Walz selbst das Zündschloss durch einen Adapter-Kit.

Pin-Striping & Speedblock-Design

Verzögert wird der Café Racer von den überarbeiteten Bremssätteln mit Wave-Bremsscheiben. Die hellblaue Lackierung bildet in Verbindung mit Pin-Striping und dem klassischen Yamaha Speedblock-Design das passende Finish.

Es begann mit einer Yamaha …

»Dies ist nicht einfach nur ein Konzept-Bike für mich«, sagt Marcus Walz. »Meine erste Erfahrung mit Motorrädern sammelte ich im Alter von 15 Jahren auf Yamaha. Ich hatte ein Kenny Roberts-Poster, die gelbe YZ500 mit dem Speedblock-Design, überm Bett hängen. Mein erstes Bike war ein RD80, die ich so umbaute, das sie wie Kennys Bike aussah. So begann meine Bike-Karriere mit Yamaha. Dieses Projekt ist eine Reise von meinem ersten Bike in die Gegenwart. Danke Yamaha für die Erinnerungen!«

sph/koe

Weitere Meldungen