Detroit 2016: Schaeffler zeigt Technologien im „gläsernen Auto“

Detroit 2016: Schaeffler zeigt Technologien im „gläsernen Auto“. © spothits/Auto-Medienportal.Net/Schaeffler
Detroit 2016: Schaeffler zeigt Technologien im „gläsernen Auto“. © spothits/Auto-Medienportal.Net/Schaeffler

Detroit 2016: Schaeffler zeigt Technologien im „gläsernen Auto“

Schaeffler zeigt auf der Detroit Auto Show (11.-24.1.2016) neue Technologienaus den Bereichen Motor, Getriebe und Fahrwerk. Anschaulich gemacht werden sie unter anderem in einem „Glass Car“ (gläserner Auto), einem Exponat, das rund 40 Produkte und Technologien bündelt.

Detroit 2016: Schaeffler zeigt Technologien im „gläsernen Auto“. © spothits/Auto-Medienportal.Net/Schaeffler
Detroit 2016: Schaeffler zeigt Technologien im „gläsernen Auto“. © spothits/Auto-Medienportal.Net/Schaeffler
Detroit 2016: Schaeffler zeigt Technologien im „gläsernen Auto“. © spothits/Auto-Medienportal.Net/Schaeffler
Detroit 2016: Schaeffler zeigt Technologien im „gläsernen Auto“. © spothits/Auto-Medienportal.Net/Schaeffler

Ein „gläsernen Auto“

Ergänzt wird das Modell von beweglichen Bildschirmen, die als Röntgenscanner fungieren und entlang des Fahrzeuges die Komponenten des Antriebsstrangs erklären.

Einen Schlüssel für die Verringerung von Kraftstoffverbrauch sowie CO2-Emissionen sieht Schaeffler in seinem Thermomanagement-Modul (TMM), welches demnächst auch auf dem nordamerikanischen Markt in Serie geht. Auch Getriebetechnologien spielen eine entscheidende Rolle. Moderne Getriebe ermöglichen über eine zunehmende Zahl von bis zu zehn Gängen den Motorbetrieb in optimalen Kennfeldern. Mit Dämpferkonzepten, wie dem Fliehkraftpendel, lassen sich Schwingungen reduzieren und Drehzahlen verbrauchsoptimierend absenken. Neu bei Schaeffler ist eine Kombination von Drehmomentwandler und Fliehkraftpendel.

Darüber hinaus steigt in Nordamerika der Bedarf an Lösungen für die Elektrifizierung des Antriebsstrangs. Für den dortigen Markt hat der Zulieferer aus Herzogenaurach beispielsweise eine Variante des P2-Hybridmoduls mit integriertem Drehmomentwandler entwickelt. Hierbei werden Kompetenzen aus den Bereichen Drehmomentwandler und Hybridtechnologien kombiniert. Schon 2020 soll diese Hochvolt-Lösung in einem nordamerikanischen Light-Truck zum Einsatz kommen. Produkte für eine 48-Volt-Hybridisierung, die kostengünstig rein elektrisches Fahren in niedrigen Geschwindigkeitsbereichen ermöglichen, runden das in Detroit gezeigte Know-how ab.

sph/ampnet/dm

Weitere Meldungen