Volkswagen Nutzfahrzeuge: Mit 4,7 Prozent im Plus

Volkswagen Nutzfahrzeuge: Mit 4,7 Prozent im Plus. © spothits/T6-Produktion im Volkswagen-Nutzfahrzeugwerk Hannover./Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Volkswagen Nutzfahrzeuge: Mit 4,7 Prozent im Plus. © spothits/T6-Produktion im Volkswagen-Nutzfahrzeugwerk Hannover./Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Volkswagen Nutzfahrzeuge: Mit 4,7 Prozent im Plus

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat in den ersten vier Monaten des Jahres mit 154 600 ausgelieferten Fahrzeugen an Kunden in aller Welt ein Plus von 4,7 Prozent erzielt.

Volkswagen Nutzfahrzeuge: Mit 4,7 Prozent im Plus. © spothits/T6-Produktion im Volkswagen-Nutzfahrzeugwerk Hannover./Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen
Volkswagen Nutzfahrzeuge: Mit 4,7 Prozent im Plus. © spothits/T6-Produktion im Volkswagen-Nutzfahrzeugwerk Hannover./Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Diese Modelle sind besonders erfolgreich

Mit 41 500 Einheiten sind die Auslieferungen der Marke auch im April über Vorjahresniveau (+5,8 Prozent). Seit Anfang des Jahres besonders erfolgreich: die T-Baureihe mit weltweit 64 500 übergebenen Transporter, Caravelle, Multivan und California (+9,4 Prozent). Multivan und California (+9,4 Prozent).

Im Heimatmarkt Deutschland wurden von Januar bis April des Jahres 39 100 leichte Nutzfahrzeuge ausgeliefert. Das entspricht einem Plus von 4,0 Prozent. Auch in den europäischen Kernmärkten Italien (+32,5 Prozent auf 3700 Fahrzeuge), Spanien (+25,2 Prozent auf 4300 Fahrzeuge) und Frankreich (+17,9 Prozent auf 6400 Fahrzeuge) legte die Marke zu. Die Region Osteuropa verzeichnet ebenfalls erfolgreiche vier Monate: 10 900 ausgelieferte Fahrzeuge bedeuten hier ein Plus von 4,1 Prozent.

Außerhalb Europas konnten die Einzelmärkte Argentinien (+9,4 Prozent auf 7000 Fahrzeuge) und die Türkei (+1,2 Prozent auf 9900 Fahrzeuge) mehr Einheiten als im Vorjahreszeitraum ausliefern. Durch die weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen verbuchten die Märkte in Afrika (-13,2 Prozent auf 4900 Fahrzeuge), Asien/Pazifik (-7,0 Prozent auf 6600 Fahrzeuge) und Nahost (-2,6 Prozent auf 10 800 Fahrzeuge) und Südamerika (-0,4 Prozent auf 12 300 Fahrzeuge) Rückgänge.

sph/ampnet/Sm

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