Genf 2016: Opel GT Concept will reden

Genf 2016: Opel GT Concept will reden. © spothits/Auto-Medienportal.Net/Opel
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Genf 2016: Opel GT Concept will reden

Für den Opel GT Concept, der in Genf auf dem Automobilsalon (Publikumstage: 3.–13.3.2016) seine Weltpremiere erleben wird, haben die Designer ein zum athletischen Äußeren passendes Interieur geschaffen.

Genf 2016: Opel GT Concept will reden. © spothits/Auto-Medienportal.Net/Opel
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Der Opel GT Concept

Auch innen verschmelzen bei der Studie klassische Sportwagenelemente mit futuristischen und dennoch puristisch wirkenden Elementen mit einem neuen Bedienkonzept.

Der Leichtbau des GT Concept, der weniger als tausend Kilogramm auf die Waage bringt, spiegelt sich im Design wider. So scheint die Verbindung zwischen den beiden A-Säulen aus gebürstetem Aluminium nur der Armaturenträger zu sein. Dabei ist er Teil der Karosseriestruktur. In Details zeigt sich das Unkonventionelle: In die äußeren Aluminium-Luftdüsen mit dem polierten GT-Logo an der Seite sind runde Monitore eingelassen, die an Stelle der Außenspiegel die Fahrzeugumgebung anzeigen. Die leuchtend roten Gurtrollen wurden dem Design der Vorderräder nachempfunden. Und das Lenkrad mit seinem Lochspeichen-Design ist eine Hommage an den legendären Opel GT aus den Sechzigern und Siebzigern.

Interieur

Knöpfe sucht man im Innenraum hingegen vergeblich. Denn bedient wird der Sportwagen ausschließlich über die Spracheingabe und ein zentral angeordnetes Touchpad. Das neue Opel-Konzeptfahrzeug verfügt über ein revolutionäres Bedienkonzept. Das Human Machine Interface (HMI) im GT Concept wartet als adaptives System darauf, den Fahrer kennenzulernen und sich seinen Bedürfnissen anzupassen. Daraus entsteht ein Dialog, in dem das Auto proaktiv beispielsweise die richtige Musik, Streckenführung oder Klimatisierung für den Augenblick anbietet.

Beim Opel GT Concept kann der Fahrer aber auch wortlos durch Menüs stöbern. Auf einem kreisrunden Touchpad in der Mittelkonsole kann er alle Funktionen mit einem Fingerzeig steuern. Die beiden klassisch anmutenden Rundinstrumente sind in Wirklichkeit Projektionsflächen, deren rechte sich frei mit individuellen Informationen belegen lässt.

sph/ampnet/Sm

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