Studenten entwickeln beim Daimler-Hackathon neue Ideen

Studenten entwickeln beim Daimler-Hackathon neue Ideen. © spothits/Daimler-Hackathon in Stuttgart. Foto: Daimler
Studenten entwickeln beim Daimler-Hackathon neue Ideen. © spothits/Daimler-Hackathon in Stuttgart. Foto: Daimler

Studenten entwickeln beim Daimler-Hackathon neue Ideen

Wie passen Gesundheit und Mobilität zusammen? Wird das autonome Auto ein virtueller Fitnessraum? Wie kommuniziert unser intelligentes Zuhause mit dem Fahrzeug? Rund 50 Studenten bearbeiteten beim ersten Daimler-Hackathon in diesem Jahr in Stuttgart die Themen „Health & Mobility“ sowie „Smart Home & Mobility“.

Studenten entwickeln beim Daimler-Hackathon neue Ideen. © spothits/Daimler-Hackathon in Stuttgart. Foto: Daimler
Studenten entwickeln beim Daimler-Hackathon neue Ideen. © spothits/Daimler-Hackathon in Stuttgart. Foto: Daimler
Studenten entwickeln beim Daimler-Hackathon neue Ideen. © spothits/Daimler-Hackathon in Stuttgart. Foto: Daimler
Studenten entwickeln beim Daimler-Hackathon neue Ideen. © spothits/Daimler-Hackathon in Stuttgart. Foto: Daimler
Studenten entwickeln beim Daimler-Hackathon neue Ideen. © spothits/Daimler-Hackathon in Stuttgart. Foto: Daimler
Studenten entwickeln beim Daimler-Hackathon neue Ideen. © spothits/Daimler-Hackathon in Stuttgart. Foto: Daimler

Ziel der Programmier-Party

Innovative Ideen innerhalb von 24 Stunden zu entwickeln, zu programmieren und mit der Jury auf Erfolg zu prüfen.

Die Idee des Teams Inceptor zum Thema „Infotainment can be great, Infotainment can be dangerous“ hat die Jury am stärksten überzeugt. Es geht dabei um Unfallvermeidung: Es sollen mit Hilfe von Vital- und Umgebungsdaten SMS und Anrufe solange vom Fahrer fern gehalten werden, bis er sich in einem stressfreien Umfeld befindet.

Hack for Health

Dieses Motto haben sich auch die Zweit- und Drittplatzierten zu Herzen genommen. Das Team Lifeguard machte den zweiten Platz mit seiner Idee, durch die Messung von Vitaldaten bei z.B. einem Sekundenschlaf automatisch Notfallmanöver einzuleiten. Team Road Joy überzeugte auf dem dritten Platz, indem es durch die Messung des Stresslevels bei Fahrer und Beifahrer eine Anpassung der Fahrweise vorschlägt. Vorab wurden den Teilnehmern Hardware-Kits mit z.B. Mikroprozessoren, Sensoren, Legosteinen und weiteren prototyp-orientierten Bauteilen bereitgestellt. „Es ist sehr beeindruckend, wie die Teilnehmer des Hackathons die Digitalisierung leben. In nur 24 Stunden wurden hier neue Ansätze und Ideen mit großem Potential entwickelt. Ein Indiz dafür, dass es auch in Deutschland gut ausgebildete und talentierte Programmierer gibt – man muss sie nur finden. Und genau das macht Daimler mit seinen Hackathons“, sagt Daimler-Chefstratege Wilko Stark.

Der Begriff Hackathon verbindet die Begriffe „hacken“ und „Marathon“. Das erklärt, warum Spaß am Hacken, Durchhaltevermögen, Teamgeist, Kreativität und wenig bis kein Schlaf zum Programm gehören.

sph/ampnet/jri

Weitere Meldungen