1813 – Völkerschlacht bei Leipzig: Kanonendonner und Gedenken der Opfer

1813 – Völkerschlacht bei Leipzig: Kanonendonner und Gedenken der Opfer. © spothits/foto: katharina Geissler
1813 – Völkerschlacht bei Leipzig: Kanonendonner und Gedenken der Opfer. © spothits/foto: katharina Geissler
1813 – Völkerschlacht bei Leipzig: Kanonendonner und Gedenken der Opfer. © spothits/katharina Geissler
1813 – Völkerschlacht bei Leipzig: Kanonendonner und Gedenken der Opfer. © spothits/foto: katharina Geissler

Vor 200 Jahren fand mit der Völkerschlacht bei Leipzig die Entscheidungsschlacht der Befreiungskriege gegen Napoleon Bonarparte statt. Etwa 600.000 Soldaten aus mehr als zwölf Ländern trafen vom 16. bis 19. Oktober 1813 bei Leipzig aufeinander. An historischen Schauplätzen um Leipzig wurden Scharmützel nachgestellt. Mit Kanonendonner, Gewehrsalben, Trommeln und Schlachtrufen haben 6.000 Teilnehmer aus 20 Ländern die Völkerschlacht 2013 noch einmal aufleben lassen.

Keine Kriegsverherrlichung

Am Rande bekamen die Gäste eine Eindruck vom Leben der Soldaten und dem sie begleitenden Tross jenseits der Kampfplätze. Neben nachgestellten Kämpfen fanden Gendenkveranstaltung statt. So am 100 Jahre nach der Völkerschlacht eröffneten Völkerschlachtdenkmal oder der Russischen Gedächtniskirche, die im Gedenken an die gefallenen russischen Soldaten errichtet wurde. Zudem fand ein Gedächtnisgottesdienst statt, der an die Gräuel des Krieges erinnerte.

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© spothits/fotos: katharina Geissler

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