Test Suzuki Vitara Comfort+ 1.6 DDiS Allgrip

Auf jedem Terrain zuhause

Suzuki Vitara Comfort+ 1.6 DDiS Allgrip. Foto: spothits
Suzuki Vitara Comfort+ 1.6 DDiS Allgrip. Foto: spothits

Mit dem heute fünftürigen Suzuki Vitara startete der Hersteller hierzulande 1988. Damals verfügte der Vitara noch über einen kurzen Radstand und drei Türen. Im kommende Jahr feiert Suzuki nun den 30-jährigen Geburtstag seines Vitara. Grund genug, das kompakte SUV zu testen: Hierzu fuhren wir den Suzuki Vitara Comfort+ mit 1.6-Liter Top-Diesel, 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, zuschaltbarem Allradantrieb Allgrip und Start-Stopp-System.

Tausendsassa

Kaum ein Hersteller kann es sich leisten, das Segment der SUVs unbesetzt zu lassen. Deshalb bedienen nahezu alle Automobilbauer den verkauftsstarken SUV-Markt. Doch während einige Hersteller Modelle dabei regelrecht aus dem Hut zaubern, ist Suzuki buchstäblich ein alter Hase und kann auf Erfahrungen zurückgreifen, die dem Vitara zugute kommen. So liefert der japanische Kleinwagen-Spezialist mit dem Suzuki Vitara ein Fahrzeug, das sich in allen Lebensbereichen zuhause fühlt. Denn das kompakte SUV bietet Komfort und ist zudem in der Lage, auch jenseits befestigter Pisten exakte Bahnen zu ziehen.

Experte mit Tradition

Gerade Letzteres wundert kaum, blickt Suzuki doch auch in puncto Allradtechnologie auf nunmehr 40 Jahre Erfahrung zurück. Davon profitiert der Vitara, denn der Allradantrieb lässt sich bei Bedarf zuschalten und den Anforderungen entsprechend weiter modifizieren. Hierfür gibt es zwischen den beiden Vordersitzen ein Zauberrädchen, das neben der Einstellung Auto die Modi Sport, Snow und Lock bereit hält.

Sicherer Grip auf jedem Grund

Mit der Einstellung Auto werden nur die Vorderräder angetrieben. Bei normaler Fahrweise sorgt der Modus für geringen Kraftstoffverbrauch. Im Test fuhren wir bei winterlich kalten Temperaturen 6,4 Liter pro 100 Kilometer ein.

Über die Einstellung Sport werden indes die 320 Newtonmeter Drehmoment „ungefiltert“ an die Vorder- und Hinterräder abgegeben. Insbesondere bei sportlicher Fahrweise auf trockenen Straßen zahlt sich die schlupfabhängige Kraftverteilung zwischen Bug und Heck spürbar aus.

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