Honda CRF1000L Africa Twin: Die Legende lebt

Honda CRF1000L Africa Twin: Die Legende lebt. © spothits
Honda CRF1000L Africa Twin: Die Legende lebt. © spothits

Für Enduro-Fans war die Africa Twin von Honda immer der Inbegriff von Freiheit und Abenteuer. Mit der Neuauflage knüpft Honda nun an den Dakar-Mythos an. Wie sich die neue Honda CRF1000L Africa Twin anfühlt, hat spothits getestet.

Ein charaktervoller Zweizylinder, 1.000 Kubik und 95 PS sind die Grundzutaten, mit denen Honda die neue Africa Twin buchstäblich auferstehen lässt. Und dabei ist schon der Name Programm, denn die CRF1000L ist geboren für die große Tour. „Sie muss alles können…“ heißt es vom Hersteller. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss sich die Honda CRF1000L Africa Twin im Solobetrieb ebenso gut anfühlen, wie mit Sozia oder voll besetzt und ebenso beladen.

Und sie kann es…

Stadtfahrt oder Offroad – die Africa Twin verschiebt die Messlatte im Enduro-Segment ein ordentliches Stück nach oben. Denn als einziger Motorrad-Hersteller weltweit liefert Honda eine Enduro mit DCT-Doppelkupplungsgetriebe. Das sorgt zum einen für Komfortzuwachs gerade im Stadtverkehr mit Stopp-and-Go-Phasen. Weitaus größeren Nutzen haben jedoch Biker, die mit der Africa Twin offroad unterwegs sind. So ist es im anspruchsvollen Gelände unmöglich, die Maschine abzuwürgen. Das Spiel zwischen Kupplung, Gas und Bremse bei manuellen Schaltern reduziert sich beim DCT-Modell auf Beschleunigen, Bremsen und Genießen. Mehr Sicherheit sowie zusätzlicher Komfort – auch für Offroad-Experten – sind damit garantiert.

Eine Frage der Einstellung

Für den Einsatz im Gelände – wie natürlich im Normalbetrieb – rüstet Honda die Africa Twin optional mit technischen Helferlein aus: So ist die dreifach verstell- und abschaltbare Traktionskontrolle HSTC (Honda Selectable Torque Control), ein 2-Kanal-ABS mit abschaltbarem Hinterrad-ABS sowie das DCT-Doppelkupplungsgetriebe mit On- und Offroad-Modi an Bord.

Mit dem Start der neuen CRF1000L Africa Twin verbaut Honda ein überarbeitetes DCT-Getriebe, dass nun zwei zusätzliche Sport-Modi bietet. Damit stehen ein sportlich-komfortabler Modus mit niedrigeren Drehzahlen, ein mittlerer Bereich und ein besonders sportlicher Modus mit hohen Drehzahlen zur Verfügung.

Die Elektronik der Africa Twin bietet mit fünf Fahrprogrammen, vier Traktions-Charakteristiken, dem ab- und zuschaltbaren ABS sowie dem ebenfalls ab- und zuschaltbaren G-Modus für losen Untergrund insgesamt 80 Einstellmöglichkeiten.

spothits-Exklusiv-Tests

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